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Indoktrination und Gehirnwäsche - Druckversion

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Indoktrination und Gehirnwäsche - meg - 01-14-2020

Indoktrination (lateinisch [i]doctrina[/i] ‚Belehrung‘) ist eine besonders vehemente, keinen Widerspruch und keine Diskussion zulassende Belehrung. Dies geschieht durch gezielte Manipulation von Menschen durch gesteuerte Auswahl von Informationen, um ideologische Absichten durchzusetzen oder Kritik auszuschalten.

Charakteristik
Ein wesentliches Merkmal bzw. eine zentrale Methode der Indoktrination ist die Propaganda. Die Form der Informationsdarbietung ist hier einseitig verzerrt, die Gesamtheit der verfügbaren Informationen wird zensiert, die der Ideologie widersprechenden Angaben werden zurückgehalten, deren Äußerung mit diskreten Benachteiligungen oder konkreten Strafen bedroht.
https://de.wikipedia.org/wiki/Indoktrination


Zusammenhang:
Jeder Raucher, der sich eine E-Zigarette gekauft hat, lernte spätestens aus den Medien, was er sich gekauft hat:
Eine neue Raucherentwöhnung wie ein Nicorette Inhaler, die man sicher nachweisen muss.
Widerspruch bzw. eine andere Sichtweise war im Verlauf nicht mehr möglich und wurde durch Bashing, Schreibverbote und Ausgrenzung geahndet. 
So sammelten sich überwiegend die entwöhnwilligen Raucher in Foren und FB-Gruppen, welche sie sich tatsächlich irrtümlich als Nicorette-Ersatz gekauft haben, um keine Schadstoffe mehr zu inhalieren bzw. sich keinen unbekannten Risiken mehr
auszusetzen.

Sie verfolgten nun das Ziel der Pharmaindustrie, WHO und der ANTZ:
Sicher regulierte Nikotinprodukte für einen möglichst unbedenklichen Entzug.


RE: Indoktrination und Gehirnwäsche - meg - 01-14-2020

Gehirnwäsche
Gehirnwäsche ist ein Konzept zu sogenannter psychologischer Manipulation. Dabei wird mit Taktiken der mentalen Umprogrammierung das Selbstvertrauen und die eigene Urteilskraft der Zielperson angegriffen, um deren Grundeinstellungen und Realitätswahrnehmungen zu destabilisieren und anschließend durch neue Einstellungen zu ersetzen

Wortentstehung und Verwendung
Das Wort Gehirnwäsche wird auf den englischen Begriff brainwashing zurückgeführt. Der Begriff brainwashing ging durch einen Artikel "Brain-Washing Tactics Force Chinese into Ranks of Communist Party", der 1950 in Miami News erschien, in den englischen Sprachschatz ein.

Andere Quellen führen den Begriff Gehirnwäsche auf den Schriftsteller George Orwell zurück, der 1948 seinen dystopischen Roman 1984 über den perfekten totalitären Präventions- und Überwachungsstaat veröffentlichte. Der Begriff habe sich jedoch ausschließlich im Volksmund durchsetzen können. Der Psychologe Hans-Eberhard Zahn hält die Bezeichnung für unseriös; denn „es wird ja gar nichts aus dem Gehirn gewaschen oder getilgt, sondern im Gegenteil: Es wird einiges hineingesetzt.“ Zahn präferiert deshalb die Begriffe Zersetzung oder Umprogrammierung, da ein Gehirn nicht wie ein Computerspeicher gelöscht werden könne; vielmehr werde die „Software“ verändert.[3]
In den 1970er Jahren wurde der Begriff im Prozess um Patty Hearst verstärkt verwendet, die von der Symbionese Liberation Army entführt wurde und sich einige Zeit später der Gruppe anschloss. Seitdem wird mit dem Ausdruck „Gehirnwäsche“ im juristischen Bereich jede als negativ erachtete Einflussnahme bezeichnet, wie beispielsweise die Teilnahme an einer Neuen Religiösen Bewegung.[2] Umgangssprachlich werden auch massive psychische Beeinflussungen als Gehirnwäsche bezeichnet.[4]
Forscher verwenden auch die Ausdrücke Coercive Persuasion, Mind Control, Brainwashing, Thought Reform, Mental Programming.[

Funktionsweise
Gehirnwäsche bzw. mentale Umprogrammierung wird nuanciert, mit sorgfältig aufeinander abgestimmten Programmen, schleichend und subtil durchgeführt, damit die Betroffenen nicht bemerken, wie sie schrittweise gefügig gemacht werden und bei ihnen bestimmte Verhaltensweisen fremdgesteuert ausgelöst werden. Die Betroffenen sollen nicht erkennen, wie ihr Verhalten in die beabsichtigte Richtung gelenkt wird, indem soziale und psychologische Faktoren durch direkte oder unterschwellige Beeinflussung geschickt manipuliert werden. Gewaltanwendung ist dabei nicht zwingend erforderlich, wie man bereits in den 1950er Jahren bei Gehirnwäscheversuchen in China herausgefunden hat. Heutige Psychogruppen und „Sekten“ greifen zur Manipulation ihrer Adressaten auf jahrzehntelang erforschte und entwickelte Psychotechniken zurück, um ihre Manipulationsprogramme zu perfektionieren. Methoden zur Verhaltensänderung durch mentale Umprogrammierung unterdrücken jede Form der Kritik. Sie sind durch die Diffamierung von Kritikern gekennzeichnet. In Ermangelung sachlicher Argumente behaupten die Protagonisten diverser Psychogruppen, dass Kritiker grundsätzlich nie recht haben. Dabei arbeiten sie oft mit Unterstellungen: Indem sie ihren Kritikern persönliche Rachemotive oder menschliche Schwäche andichten, wird versucht sie unglaubwürdig zu machen. Die Argumentationsmuster rechtsextremer Kreise, die der Verbreitung ihrer „Wahrheit“ dienen, sind durch latente Verbalattacken und Aggressivität geprägt, bei militanten Gruppen findet sich auch offene Gewaltbereitschaft.[6]
https://de.wikipedia.org/wiki/Gehirnw%C3%A4sche

Zusammenhang E-Zigarette:
Brauche ich nicht viel erklären denke ich - man erlebte höchste Aggressivität in allen Communities, wenn man vom
vorgegebenen Rauchentwöhnungs-Modell der E-Zigarette wegkommen wollte.
Wer nicht spurte, flog raus oder wurde auf übelste Weise diffamiert.
Es hat sich herausgestellt, dass bezahlte Typen in E-Zigaretten-Communities unterwegs sind.
Man kann inzwischen davon ausgehen, dass sie auch "normale" Raucher mit diffamiert haben, um ein anderes Thema
als die "sichere Raucherentwöhnung" frühzeitig im Keim zu ersticken.