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Was verstehen Industrie/Gesundheitsbehörden unter "Harm Reduction"?
#21
DEBRA-Studie 2018
Diese werden zur Baseline sowie erneut nach sechs Monaten
(Follow-Up)detailliert zu Raten, Dauer und
Erfolg von Rauchstoppversuchen, zu externen und internen Auslösern
dieser Versuche, zur Verwendung sogenannter „harm reduction“ Strategien, wie die
Reduktion der Zigarettenmenge,sowie zu dem Gebrauch von Nikotinersatzprodukten
befragt.
Auch soll der Gebrauch von E -Inhalationsprodukten im Allgemeinen sowie als Mittel zur Rauchentwöhnung im Besonderen analysiert werden.
https://www.uniklinik-duesseldorf.de/fileadmin/Datenpool/einrichtungen/abteilung_fuer_allgemeinmedizin_id304/dateien/Projekte/Projekt_DEBRA_fin.pdf
Antworten
#22
1999
Harm Reduction: National and International Perspectives

herausgegeben von James A. Inciardi, Lana D. Harrison

https://books.google.de/books?id=_43NCgA...es&f=false
Antworten
#23
5. Internationale Konferenz zu
Alkohol und Harm Reduction
(Schadensminderung)
Alkoholkonsum im öffentlichen

Raum - "Schadensminderung"
durch Trinkerräume? 47
Prof: Dr. Heino Stöver
Harm Reduction und Alkohol bei Jugendlichen und jungen
Erwachsenen
Dr. Susann Hößelbarth, Heino Stöver
Harm Reduction ist eine Strategie die versucht, Drogenkonsumierende
(aber auch die Gemeinschaft) vor den schädigenden Wirkungen und
Folgen des Drogenkonsums zu bewahren, ohne eine Abstinenz erzwin-
gen zu wollen. Sie folgt der Einsicht,
dass eine drogenfreie Gesellschaft
nicht möglich ist und es deshalb zuvorderst auch nicht darum gehen
kann, Drogenkonsum und Sucht zu verhindern, sondern vor allem
darum, mit ihnen adäquat und unter Wahrung der Menschwürde
umgehen zu lernen. In diesem Sinne ergänzt der Harm Reduction-
Ansatz die klassischen Maßnahmen der Drogen- und Suchtprävention
(die zum großen Teil auf das Unterlassen von Drogenkonsum zielen) um
pragmatische, bedürfnis-orientierte Angebote und Informationen für
jene Drogenkonsumierenden, die den Konsum nicht einstellen können
oder nicht einstellen wollen. Insofern versteht sich Harm Reduction
auch weniger als verzichts-orientierte »Drogenprävention«, sondern eher
als »akzeptierende Konsum- und Risikobegleitung« zur Stärkung der
Kompetenzen und schließlich zur Förderung der Mündigkeit der Drogen-
konsumierenden.
Die aktuelle Definition der International Harm Reduction Association
(IHRA 2010) bezieht deshalb auch explizit auch die legalen Drogen mit
ein:”
Harm Reduction‹ refers to policies, programmes and practices that
aim primarily to reduce the adverse health, social and economic
consequences of the use of legal and illegal psychoactive drugs without
necessarily reducing drug consumption. Harm reduction benefits people
who use drugs, their families and the community.”
Diese Erweiterung
auf die legalen Drogen ist u.E. auch nur folgerichtig, denn die (poten-
tiellen) Probleme, Unfälle und Schäden, die im Kontext des Gebrauchs
legaler Drogen entstehen können, sind weder qualitativ noch quantitativ
weniger bedeutsam als jene, die sich im illegalen Bereich ereignen
Harm Reduction müsse so gesehen abgegrenzt werden von
Strategien der Angebots-Einschränku
ng (etwa durch Beschränkung der
Zugänglichkeit für bestimmte Person
en, zu bestimmten Zeiten oder an
bestimmten Orten) sowie der Nachfrage-Reduktion (etwa durch Steuer-
erhöhungen). Mit einer ähnlichen begrifflichen Ausrichtung benennt
Stornach (2003:30f.) folgende Kernelemente des Harm Reduction-
Ansatzes:

Harm Reduction versteht sich als komplementäre Strategie zu Maß-
nahmen der Angebotsregulierung
und der Nachfragebegrenzung.

Harm Reduction fokussiert die Folgen eines Verhaltens und nicht so
sehr das Verhalten an sich.

Harm Reduction ist realistisch und geht davon aus, dass Alkohol
auch weiterhin exzessiv in vielen Gemeinschaften konsumiert wird und
dass dies weiterhin für einige Individuen, aber auch für einige Gemein-
schaften Probleme erzeugt.

Harm Reduction hat keine wertende Haltung gegenüber dem
Alkoholkonsum, sondern ist auf die Reduzierung der entstehenden
Probleme fokussiert.
5.Internationale Konferenz zu Alkohol und Harm Reduction Frankfurt 2013
8

Harm Reduction ist pragmatisch: Sie versucht Strategien und
Politiken zu vermeiden, deren Ziele unerreichbar sind oder die mög-
licherweise mehr Schaden anrichten als verhindern.
Schließlich stützt sich Harm Reduction auf die Menschenrechte und
gründet insbesondere in der Akzeptanz individueller Integrität und
Eigenverantwortung

Fasst man den Begriff der »Harm Reduction« auf diese Weise, dann
stehen dabei vor allem pragmatische und technische Interventionen und
Maßnahmen im Vordergrund oder um es mit Stockwell (2004:51) zu
formulieren, »
to make the world safer for drunks
«. Dieses Anliegen ist
unseres Erachtens ebenso berechtigt
wie es bislang vernachlässigt
wurde. Gleichzeitig würde eine solche Fokussierung allerdings ein
großes Kapital verschenken, wenn Harm Reduction nicht in (selbst-
)reflexiver Art und Weise (vgl. Stein-Hilbers 2007) an der großen Band-
breite kultureller, sozialer und technischer Schutzmechanismen unserer
Alkoholkultur anknüpfte, die uns bereits heute vor unbeabsichtigten
Schädigungen durchaus bewahren können: Diese unterschiedlichen
Mechanismen reichen etwa von der Sicherstellung einer hohen und
kontrollierten Produktqualität und -kennzeichnung, über die Reflexion
des Alkoholgehalts der jeweiligen Getränke durch die Größe der ent-
sprechenden Gläser (Schnaps-, Wein-, Bierglas) und die Sicherstellung
von medizinischer Versorgung bei Volks-, Schützen- oder Oktoberfesten
bis hin zu den (so wichtigen) kulturellen und erfahrungsgeleiteten
Regeln, Ritualen und Normen, die uns einen weitgehend unproble-
matischen Konsum ebenso ermöglichen wie einen mehr oder weniger
kontrollierten Kontrollverlust durch die Erzeugung eines Rausches (vgl.
hierzu auch Marzahn 1994
Schwerpunktthemen der Strategie

Schutz von Jugendlichen, Kindern und des ungeborenen

Kindes

weniger Verletzungen und Todesfälle durch

alkoholbedingte Verkehrsunfälle

Vorbeugung alkoholbedin

gter Schädigungen bei

Erwachsenen und Verringerung der Auswirkungen auf den

Arbeitsplatz

Information und Bewusstseinsbildung

Entwicklung einer gemeinsamen Evidenzgrundlage.

Harm Reduction und Alkohol bei Jugendlichen und

jungen Erwachsenen

Dr. Susann Hößelbarth, Prof. Dr. Heino Stöver

Schadensminimierenden Konsumregeln von Jugendlichen und

jungen Erwachsenen

Beispiele von Präventionsansätzen

Fazit

Jugendlicher Alkoholkonsum

> Alkohol und Jugend in Öffentlichkeit mit dem Problembereich

Rauschtrinken, Komasaufen und schädigenden Konsummustern gleich-

gesetzt;

> Studien zeigen einen hohen Anteil von schadensminimierenden

Konsumregeln und Strategien im Konsumverhalten Jugendlicher und

junger Erwachsener;

> Erlernen eines angemessenen Alkoholkonsumverhaltens ist Soziali-

sations- und Entwicklungsaufgabe in einer permissiven Alkoholkultur –

Dazu gehört auch das Ausprobieren!

> Konsumkompetenz kann man nur über Konsum erlangen.
Risikominimierende Strategien


12-17-Jährige

Stumpp & Reinl, 2012:

18-25-Jährige

Hößelbarth et al., 2012:

> Grenzen achten und einhalten –

festgelegt an körperlichen Sympt.:

Übelkeit, Schwindel, Gangunsicher-heit

> „Austarieren“,

>„Delegation/Aufpassen“,

>„Umorientierung“ ,

>„Distanzierung“ in Gruppe mit

rauschtrinkenden Jugendlichen

> Regulierung der Trinkmenge/

Grenzen erkennen und einhalten,

>Vermeiden bestimmter Getränke o.

von Mischkonsum,

> Anpassung des Konsums an

Verpflichtungen,

> Beachtung der körperlichen

und/oder psychischen Voraus-

setzungen,

> Aufeinander achten,

> Kein Fahren unter Alkoholein-

fluss
https://www.akzept.org/euro_konferenz/alkoholhr_conf2013.pdf

https://www.akzept.org/euro_konferenz/alkoholhr_conf2013.pdf
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#24
16.01.2010
Angelehnt zum Thema ein Artikel von 2010:
Perfide Geschäftsidee: Killer mit eigenen Erste-Hilfe-Produkten
[16.01.2010/pk] Reynolds American Inc., Mutterkonzern des Zigarettenproduzenten R.J. Reynolds und zweitgrößter Tabakwarenhersteller der Welt, hat im vergangenen Dezember die Firma Niconovum AB vollständig übernommen. Für einen Kaufpreis von 310 Millionen Schwedischen Kronen (umgerechnet etwas mehr 30 Millionen Euro) wurden alle Anteile des schwedischen Herstellers von Nikotinersatzprodukten erworben. Niconovum wurde im Jahr 2000 von Karl Olov Fagerström, Entwickler des Fagerström-Tests für Nikotinabhängigkeit, gegründet. Die Firma ist laut Selbstdarstellung "einer der führenden Experten der Welt für Raucherentwöhnung und Nikotinabhängigkeit".

Vordergründig versucht der Tabakdrogenproduzent damit die Kritiker zu beschwichtigen, indem ausstiegswilligen Rauchern vorgeblich Hilfe zur Erreichung dieses schwierigen Ziels geleistet wird. Susan M. Ivey, Reynolds-American-Chefin, unterstreicht das "große Potenzial der Niconovum-Produkte für die Ziele der öffentlichen Gesundheit" und stellt die Firmenaquisition als "Erweiterung der Schadensminderungsstrategie" dar, die Reynolds American und Tochterfirmen in den vergangenen Jahren entwickelt hätten.
http://www.aktiv-rauchfrei.de/aktuell/1118
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#25
HARM REDUCTION OR HARM MINIMIZATION
The term harm reduction implies any reduction in relative harm from a prior level, even a small reduction such
as reducing smoking by one or two cigarettes per day. Harm minimization strives to reduce harms to zero (i.e.,
ideally to no use and thus no harmful exposure). When a consumer does not want to stop all nicotine use, then harm
minimization implies striving for the complete elimination of smoked tobacco exposure by substituting it with the
use of less harmful noncombusted forms of nicotine instead of smoking
https://www.annualreviews.org/doi/pdf/10...617-013849
Korrekt wäre "Schadstoffminderung" (ALARA-Prinzip)
Antworten
#26
Harmreduction
Harm Reduction (Schadensminderung) umfasst Methoden, Programme und Praktiken, die darauf abzielen, die individuellen und gesellschaftlichen Schäden des Gebrauchs von psychoaktiven Drogen von Menschen zu reduzieren, die nicht in der Lage oder nicht willens sind, deren Gebrauch einzustellen.“
Harm Reduction zielt in erster Linie darauf ab, „die negativen gesundheitlichen, sozialen und ökonomischen Konsequenzen des Gebrauches von legalen und illegalen Drogen zu reduzieren, ohne dabei zwangsläufig das Ziel einer Reduzierung des Drogenkonsums zu verfolgen.“ (IHRA 2010)
http://www.akzept.org/up1118/CiomberAlkohol.pdf

Grundsätze
Der Harm Reduction Ansatz verpflichtet sich zur Achtung der Menschenrechte und basiert auf Prinzipien des öffentlichen Gesundheitswesens.Gezielte Verminderung gesundheitlicher Risiken und SchädenHarm Reduction ist ein zielorientierter Ansatz, der sich auf eine Verminderung spezifischer Gesundheitsrisiken und –schäden konzentriert. Politiker, Entscheidungsträger, Gemeinden, Wissenschaftler, Beschäftigte in Drogenhilfeeinrichtungen und Drogenkonsumenten sollten erkunden:
• Welche typischen gesundheitlichen Risiken und Schäden sind mit dem Konsum spezifischer psychoaktiver Drogen verbunden?
•     Was verursacht diese Risiken und Schäden?
• Was kann getan werden, um diese Risiken und Schäden zu vermindern?
https://www.hri.global/files/2010/06/01/...German.pdf
Antworten
#27
Safer Use
Gefahrenminimierung
https://de.wikipedia.org/wiki/Safer_Use
Vergleich Harm Reduction = Schadenminimierung
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#28
Aus dem DKFZ Tabakatlas 2015 (Seite 13):

Nikotinersatzprodukte
Nikotinersatzprodukte sind zur Tabakentwöhnung zugelassene, klinisch geprüfte Medikamente.
Im Rahmen einer Harm-Reduction-Strategie können sie auch Rauchern zeitlich befristet angeboten werden, um den Tabakkonsum zu senken.
E-Inhalationsprodukte

Das Aerosol von E-Zigaretten enthält weniger Schadstoffe als Tabakrauch, ist aber nicht schadstofffrei. Studien zu möglichen Gesundheitsschäden insbesondere infolge einer langfristigen Nutzung fehlen.
Ein Nutzen in der Tabakentwöhnung ist möglich, aber nicht nachgewiesen.
..
Dieser als „Harm Reduction“ (Schadensminderung) bezeichnete Ansatz ist umstritten. Befürworter sehen darin eine Möglichkeit, die Gesundheitsschäden durch das Rauchen zu verringern, indem Raucher zunächst durch gleichzeitigen Gebrauch von Zigaret-ten und RRP („Dual Use“) ihren Zigarettenkonsum reduzieren, anschließend vollständig auf das RRP umsteigen und schließlich auch diesen Konsum beenden.
Kritiker hingegen befürchten, dass durch den doppelten Gebrauch die Rauchgewohnheit dauerhaft bestehen bleibt – dies bringt keinen nennenswerten gesund-heitlichen Vorteil gegenüber dem Rauchen. Selbst bei einem vollständigen Umstieg auf RRP bleibt eine gewisse Gesundheits-gefährdung durch das Produkt selbst bestehen. Als problematisch wird auch gesehen, dass die Hersteller ihre Werbung für RRP auf junge Konsumenten ausrichten. Denn die Produkte enthalten zwar weniger Schadstoffe als Zigaretten, sind aber nicht harmlos. Wenn nun mehr junge Menschen in den Konsum von RRP einsteigen und möglicherweise später sogar auf Zigaretten umsteigen als Raucher mithilfe der Produkte mit dem Rauchen aufhören, dann bringen RRP der Gesellschaft mehr Schaden als Nutzen. Bedenken schürt außerdem, dass die Tabakindustrie den Begriff „Harm Reduction“ nutzt, um ein Image verantwortungsbewusster Unternehmen aufzubauen und in Regulierungsfragen als legitimer Partner von Regierungen aufzutreten
https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/sonstVeroeffentlichungen/Tabakatlas-2015-final-web-dp-small.pdf
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#29
2003 DKFZ BzgA
»Harm reduction« bezeichnet einen Ansatz bei dem nicht Abstinenz von den verschiedenen Drogen das alleinige Ziel ist, sondern bei dem zusätzlich über andere Wege der Risikominderung nachgedacht wird. Ob dieser Ansatz beim Thema Tabakkonsum sinnvoll ist, wird widersprüch-lich diskutiert. Vorab bleibt festzuhalten, dass Tabakrauchin jeder Dosierung die Gesundheit gefährdet.Die sog. »Light-Zigaretten« sind dabei umstritten. Sie vermittelten, so die Kritiker, eine trügerische Beruhigung und verhinderten ernsthafte Aufhörversuche. Außerdem würden durch intensiveres Rauchen die niedrigeren Nikotin-und Kondensatwerte wieder weitgehend ausgeglichen.Unter Light-Konsumentinnen und -Konsumenten trittgehäuft eine Krebsart in den feinen und tieferen Lungen-schichten auf, die besonders schlecht behandelbar ist.
..
Harm reduction (Risikominderung) ist einAnsatz, der nach Wegen sucht, dasgesundheitliche Risiko für die Konsumen-tinnen und Konsumenten von Tabak (oderanderen Drogen, zu vermindern. Hinsicht-lich des Rauchens werden verschiedeneStrategien diskutiert:• Herstellung weniger schädlicher Rauchwaren• Reduzierung des Zigarettenkonsums• Einsatz von Nikotinersatzpräparaten
https://www.dkfz.de/de/rauchertelefon/do..._Tabak.pdf
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#30
S3-Leitlinie Screening, Diagnose und Behandlung des schädlichen und ...
herausgegeben von Anil Batra, Eva Hoch, Karl Mann, Kay Uwe Petersen

S3-Leitlinie Screening
E-Zigaretten sollen nicht empfohlen werden, bevor sie nicht unter den BEdingungen der
Arzneimittelprüfung auf ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit bei der Harm REduction und
Tabakentwöhnung untersucht worden sind.
(Abstimmung 07.02.2014)
https://books.google.de/books?id=yLoDCwAAQBAJ&pg=PA42&dq=e-zigarette&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjF-t7mrpjiAhVP6aQKHZwhD3YQ6AEIVTAJ#v=onepage&q=e-zigarette&f=false
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