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Nikotin - Zweifel an starker Suchterzeugung
#1
Gefundene Quellenlinks, welche eine starke Suchterzeugung durch Nikotin in Frage stellen:


(20.)Mai 1980:
Prof. Bättig (Zürich) untersuchte in einem Studienprojekt Nikotin und kommt zu dem Fazit, dass Nikotin per se kaum bzw. keine Abhängigkeit produziert:
Prof. Kurt Bättig (Zürich):
"Rauchgewohnheit und Psychopharmakologie des Nikotins"
Zitat:
"All dies legt den Schluss nahe, dass Nikotin per se nur wenig oder keine Abhängigkeit produziert..."
https://www.industrydocumentslibrary.ucsf.edu/tobacco/docs/#id=gsdb0120
auch 1980 (Mitarbeiter von Philip Morris)
"In 198o, Philip Morris hired Victor DeNoble to study the pharmacology of nicotine . Working at a secluded laboratory,
DeNoble and a colleague isolated two hallmarks of addiction
among rats exposed to nicotine : self-administration and tolerance.
Philip Morris's in-house counsel subsequently alerted DeNoble that his
data posed a danger to the company.461 After the journal Psychopharmacology
accepted a research paper by DeNoble showing that, in
terms of addiction, "nicotine looked like heroin," Philip Morris ordered
him to withdraw the paper."2 In April 1984, the company abruptly
closed DeNoble's nicotine research laboratory and threatened legal action
if he published or talked about his work"
https://www.industrydocumentslibrary.ucsf.edu/tobacco/docs/#id=zkyj0081

Artikel:
 Nikotin macht nicht abhängig
http://us.blastingnews.com/opinion/2016/02/nicotine-is-not-addictive-no-conclusive-evidence-found-00792157.html

2010 Studie Raucher sind nicht nikotinsüchtig
http://www.medicaldaily.com/study-says-s...ine-231158


18. Januar 1984 FDA
Nicorette, they said, would normally not be addictive
https://www.industrydocumentslibrary.ucs...d=grkn0205

2001
Nicotine as an Addictive Substance: A Critical Examination of the Basic Concepts and Empirical Evidence
Dale M. Atrens
First Published April 1, 2001 Research Article
http://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1...0103100202




12.12.2005
Berlin - Sie bearbeiten den ganzen Tag Nikotinkaugummis, kleben es sich auf die Haut oder lassen es sich spritzen - trotzdem werden vier von fünf Ex-Rauchern noch im ersten Jahr wieder rückfällig. Warum? Weil Nikotin gar nicht süchtig macht, sagen neueste Forschungen. Viel tückischer sind andere Stoffe im Rauch.Eigentlich ging es bei dem Versuch um Nikotin. Wissenschaftler wollten untersuchen, auf welchem Weg dieser Stoff süchtig macht. Dazu wurde Ratten das Gift der Tabakpflanze gespritzt. Entzugsprobleme nach einigen Wochen? So gut wie keine. "Da wurden wir stutzig", sagt James Beluzzi. "Wir wussten ja, dass keine Droge so eine hohe Rückfallquote hat wie Zigaretten. Es musste also irgendein Stoff da sein, der abhängig macht."Schließlich wurde die Arbeitsgruppe fündig: Azetaldehyd, im Zigarettenrauch in hohen Mengen enthalten, ließ die Ratten nach immer mehr verlangen. Es entsteht bei der Verbrennung aus Zucker, der in Tabakblättern enthalten ist und von den Zigarettenherstellern noch zusätzlich beigemischt wird. Es regiert im Gehirn mit biogenen Aminen wie dem Botenstoff Dopamin zu den psychisch aktiven Alkaloiden Salsolinol und Morphium.An der Berliner Charité ist die gefährliche Wirkung von Acetaldehyd aus einem anderen Zusammenhang bekannt: von Alkoholikern. Im ersten Abbauschritt in der Leber wird Ethanol in Acetaldehyd abgebaut. Bei Menschen, die anfälliger sind als andere für Alkoholsucht, gelangt besonders viel dieses Zellgiftes ins Blut
und von dort weiter ins Gehirn.
Studie von April 2004
James Beluzzi




2004/doi:10.1038/sj.npp.1300586 (gefunden in EULE Udo Pollmer)
Zigaretten haben ein hohes Suchtpotenzial. Während fast jeder Zweite, der das
Rauchen ausprobiert, abhängig wird, scheitern gleichzeitig die meisten daran,
das Rauchen wieder aufzugeben. Laut offizieller drogenpolitischer Darstellung ist
das Nikotin für diesen Effekt verantwortlich. Bloß: In Tierversuchen macht das
Alkaloid kaum abhängig. Erst mit speziellen Versuchsanordnungen können Ratten
dazu verleitet werden, sich immer wieder mit Nikotin zu versorgen. Auch bei der
Tabaksucht des Menschen scheint der Stoff keine wesentliche Rolle zu spielen,
zumal sich die Entzugssymptome des Rauchers mit Nikotin-pflastern schlechter
beseitigen lassen als mit nikotinfreiem Rauch.
Heute deutet alles darauf hin, dass nicht Nikotin zur Sucht führt, sondern der
ebenfalls im Tabak enthaltene Acetaldehyd. Aldehyde können nämlich mit
biogenen Aminen zu psychotropen Alkaloiden wie Salsolinol oder Morphium
reagieren. Diese Alkaloide spielen offenbar auch bei der Wirkung anderer
Genussmittel eine wichtige Rolle. Wenn beispielsweise eine Tafel Schokolade bis
zu 2,5 Milligramm Salsolinol enthält (Journal of Ethnopharmacology
2000/73/S.153-159), dann ist das kein Zufall: Viele Genussmittel (Kakao, Kaffee,
Tee, Tabak) wer-den bei ihrer Herstellung gründlich fermentiert und erhitzt, was
die Bildung von biogenen Aminen und Aldehyden fördert. Beim Alkoholkonsum
entsteht aus dem Ethanol letztlich ebenfalls Acetaldehyd, der die Metabolisierung
der endogenen Amine (Dopamin, Serotonin, Adrenalin) bremst, welche dann zu
Opiaten weiterreagieren. (Naturwissenschaften 1979/66/S.22-27; Molecular
Pharmacology 2001/60/S.440-449; Neurotoxicology 2004/25/S.193-204)
Dass ein solcher Effekt auch bei der Tabaksucht nahe liegt, beweist eine Reihe
von Tierversuchen. Wenn Ratten per Katheter regelmäßig eine Kombination aus
Acetaldehyd und Nikotin verabreicht bekommen, so führt das bei juvenilen Tieren
zur Abhängigkeit, während eine alleinige Nikotingabe wirkungslos ist. Offen
bleiben muss allerdings, ob bereits im Rauch präformierte Alkaloide vorliegen, die
mit Acetaldehyd zu suchterzeugenden Substanzen reagieren, oder ob dieser
Prozess erst im Körper des Rauchers stattfindet.


2016 Umfrage zur Motivation (finanziert von Bundesgesundheitsministerium)
Personen, die E-Zigaretten nutzen, vorher jedoch noch nie geraucht haben, weisen keine
körperliche Abhängigkeit auf, konsumieren aus hedonistischen Gründen und zu 50% ohne
Nikotin.
https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:go-0Ob-4TVsJ:https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Drogen_und_Sucht/Berichte/161005_Anlage_5-Abschlussbericht_ZIS.pdf


Professor Molimard :
"Frage:
Meine Frage betrifft die oralen Nikotinersatzprodukte (Ich weiss, dass mehrere hier das gleiche Problem haben.). Wie kommt es, dass wir es nicht schafften, sie abzusetzen (in meinem Fall mehr als 20 Microtabs pro Tag ... 4 Jahre nach dem Rauchstopp) ?
Antwort (Prof. Molimard):
Sie gehören zum Prozent der Raucher, die sich noch Patchs aufkleben, zu den 7%, die ein Jahr nach dem Rauchstopp noch Nikotinkaugummis kauen. Ich denke, nach 50 Monaten gehören Sie zu einer verschwindenden Minderheit. Sind Sie nikotinabhängig?
Ich denke nicht. Der Engländer Martin Jarvis hatte in einer der ersten Studien über die Nikotinkaugummis gefunden, dass nach einem Jahr 44% der Personen, die mit Rauchen aufgehört hatten, noch Nikotinkaugummis kauten. Aber auch 42% der Personen, die Plazebokaugummis erhalten hatten. Es ist klar, dass dieser verlängerte Gebrauch nicht auf das Nikotin zurückzuführen ist, auch wenn dieses den Erfolg verdoppelt hatte."
http://www.dampfertreff.de/t158608f209-Neue-FDA-Strategie-Dampfen-in-USA-gerettet-9.html


Andreas Winter Interview
Nikotin macht nicht süchtig

http://www.ksta.de/schluss-mit-rauchen-nikotin-macht-nicht-suechtig-79312

04. August 2003:
"There is no such thing as a pure nicotine addiction. There is addiction to nicotine when the vehicle is tobacco."
- Karl Fagerstrom
Quoted in an newspaper article by Geoff Watts, "Could Tobacco Save Your Life." The Independent, August 4, 2003
https://www.industrydocumentslibrary.ucsf.edu/tobacco/docs/#id=gnxk0150

24. Juli 2003 Nikotinsucht-These wird angezweifelt
https://www.industrydocumentslibrary.ucsf.edu/tobacco/docs/#id=kfdm0149

FDA Chief Effectively Tells Congress Nicotine Is NOT Addictive
In his prepared remarks for a Congressional hearing this week, FDA Commissioner Scott Gottlieb sought to draw a distinction between opioid dependence and addiction. According to the definition of addiction he sketched, nicotine and tobacco products are not addictive. This flatly contradicts the recent deluge of claims by FDA that these are addictive, claims that are central to FDA’s top tobacco policy priorities.
http://dailyvaper.com/2017/10/26/fda-chief-effectively-tells-congress-nicotine-is-not-addictive/

Erfahrung eines E-Zigaretten-Nutzers:
" Ich hatte mal aus versehen Koffeinliquid bestellt und nach 3 Monaten ist mir aufgefallen das es Koffein ist. Durch puren Zufall habe ich mir das Etikett angeschaut."
(Quelle: FB-Gruppe)


Nikotin macht kaum süchtig, Michael J. Fox Foundation Parkinson

Einer der angesehensten Forscher auf dem Gebiet, Dr. Paul Newhouse, Direktor des

Center for Cognitive Medizin Vanderbilt University, argumentiert, dass Nikotin "scheint

auch bei Nichtrauchern sehr sicher. In unseren Untersuchungen finden wir es eigentlich

chronisch senkt den Blutdruck. Und es gab keine Sucht oder Entzugsprobleme , und

niemand angefangen zu rauchen Zigaretten. Die Gefahr der Sucht nach Nikotin allein ist

praktisch null. "Tabak hat sich auch als schädlich angesehen worden, weil es süchtig ist,

sondern ob Nikotin hat das gleiche Suchtpotenzial, bleibt unklar. Laut Dr. Newhouse,

"Nikotin selbst ist nicht sehr süchtig auf allen ... [es]
http://themindunleashed.org/2014/10/nico...-drug.html


Studie Nikotin macht kaum süchtig
http://www.tampabay.com/news/health/study-finds-nicotine-safe-helps-in-alzheimers-
parkinsons/
2175396
http://ukvapers.org/Thread-Study-finds-n...#pid960230



Ein E-Zigarettennutzer:
"Das Gefühl wenn man nach eine Woche merkt, dass man ohne Nikotin gedampft hat"
(Quelle: FB-Gruppe)

07.10.2016

Nikotin wirkt nur, wenn Rauchende an die Wirkung glauben
Glaube kann bekanntlich Berge versetzen. Wie ein Experiment aus den USA zeigen konnte, hängt es vom Glauben an die Wirkung ab, ob Nikotin Entzugssymptome lindert oder nicht.
Tabakrauchen kann ziemlich schnell abhängig machen. Raucherinnen und Raucher merken das, wenn sie versuchen, eine Weile lang keine Zigarette zu rauchen. Meist stellen sich eine gewisse Unruhe und das drängende Bedürfnis nach einer Zigarette ein. Das starke Verlangen bei einer Sucht wird auch als Craving bezeichnet. Craving führt oft dazu, dass Ausstiegswillige schon nach kurzer Zeit wieder zur Zigarette greifen, weil Nikotin ihnen Linderung verschafft.
Studienleiterin Xiaosi Gu und ihr Team haben experimentell nachweisen können, dass Nikotin allein jedoch nicht ausreicht, um das süchtige Verlangen zu stillen. Abhängige müssen auch überzeugt davon sein, tatsächlich Nikotin zu bekommen.
Gu, X., Lohrenz, T., Salas, R., Baldwin, P. R., Soltani, A., Kirk, U., Cinciripini, P. M. & Montague, P. R. (2016). Belief about nicotine Modulates subjective craving and insula activity in Deprived smokers. Frontiers in Psychiatry, dx.doi.org/10.3389/fpsyt.2016.00126.
https://www.drugcom.de/aktuelles-aus-dro...6&idx=1079

1970

Rehabilitation, Bände 23-29
Deutsche Gesellschaft für Rehabilitation, 1970
Tabakrauchen ist keine Sucht im pharmakologischen Sinne. Nach Entzug von Nikotin treten keine somatischen Abstinenzerscheinungen auf wie nach Opium- oder Heroinentzug.
https://books.google.de/books?id=v3EeAQA...edir_esc=y

Studie  Nikotin auf einmal unwirksam
https://translate.google.de/translate?hl...rev=search

1997 A critique of nicotine addiction Hanan Frenk ; Reuven Dar
 Die Ansicht, dass Nikotin süchtig ist, wurde im Bericht des Surgeon General erfolgreich "verankert". Der daraus resultierende Beinahe-Konsens in Bezug auf diese Hypothese und ihre komplexen sozialen und politischen Auswirkungen haben eine Atmosphäre geschaffen, in der eine objektive Erforschung dieser Hypothese praktisch unmöglich wurde. In der Tat wurde die Möglichkeit, dass Nikotin nicht süchtig machen kann, seit 1988 selten erhoben. Die "eingeprägte" Nikotinabhängigkeit wurde unkritisch nicht nur in der wissenschaftlichen Gemeinschaft, sondern auch in den Medien angenommen; In der Tat haben wir nie eine abweichende Position öffentlich gehört. Es ist daher nicht überraschend, dass diese Sichtweise tiefgreifende Auswirkungen auf die öffentliche Meinung über die Natur des Rauchens hatte. Eine Studie aus dem Jahr 1977159 berichtet, dass "ungefähr vier von fünf Nichtrauchern betrachtet wurden
186 Kapitel 13
der durchschnittliche Zigarettenraucher als Süchtiger, während nur etwa die Hälfte der Raucher sich als süchtig sah (S.334). "In einer acht Jahre später veröffentlichten Studie161 beantworteten nur 25 von 2.312 Probanden (1%) die Frage" Wie süchtig Du denkst, du rauchst? "mit der Antwort" Überhaupt nicht. "Wir wären nicht überrascht, wenn heute, mehr als ein Jahrzehnt nach dem Surgeon General seinen Bericht veröffentlicht, es sich herausstellen würde, dass sowohl Raucher als auch Nichtraucher das sehen Aussage "Nikotin ist süchtig machend" so offensichtlich wahr wie "Wasser ist nass." Dies ist, wie wir unterstellen, eine der schlimmsten Auswirkungen der Nikotinsucht These. Es gelang den Rauchern mit Sicherheit, ihre chemische Abhängigkeit vom Rauchen zu überzeugen. Wie wir bereits in der Einleitung erwähnt haben, können Wahrnehmungen und Überzeugungen einen kritischen Effekt auf den Erfolg von Beendigungsversuchen haben. Ein Suchtmodell stellt inhärent Kontrolle und Verantwortung außerhalb des Individuums dar, so dass es wahrscheinlich das Gefühl von Kontrolle und Selbstwirksamkeit untergräbt. In der Tat, Raucher, die glauben, dass sie süchtig sind und reduziert haben, empfinden das Verlassen als schwierigeres Vertrauen in ihre Fähigkeit, eine vollständige Einstellung zu erreichen.
[PDF]A Critique of Nicotine Addiction - Gwern.net
https://www.gwern.net/docs/nicotine/2002-frenkdar.pdf


2013 Nikotinlüge Andreas Winter
Nikotinsucht - eine Lüge?
"Nikotinsucht - die große Lüge" heißt sein Werk, mit dem er die gängige Meinung von der körperlichen Abhängigkeit des Rauchers entkräften will. Um den Beweis anzutreten, stellt er provokante Fragen: Wieso werden Passivraucher vom Nikotinqualm nicht süchtig?“, Warum gibt es so viele Methoden der Nikotinentwöhnung, doch keine davon ist zuverlässig?, "Warum kann jeder Kettenraucher stundenlang ruhig schlafen, ohne von Entzugserscheinungen wach zu werden?" Seine Antwort lautet: "Weil Rauchen gar nicht süchtig macht." Demnach wäre es für jeden vermeintlichen Nikotinabhängigen ein Kinderspiel sofort die Finger von seinem Laster zu lassen.
Dekonditionierung als Schlüssel zum Erfolg
 Was die psychische Abhängigkeit betrifft, werden die Ausführungen von Andreas Winter deutlich konkreter und nachvollziehbarer. - Hier liegt anscheinend der wahre Hund begraben, den wir mit Hilfe des Autors ausbuddeln sollen. "Der Griff zur Zigarette unterliegt keiner Sucht, sondern schlicht und einfach einer Symbolik, einer Informationsverknüpfung", schreibt Winter. Das heißt wir haben uns selbst konditioniert und der vermeintliche Zwang zum Rauchen ist quasi "angelernt“, um nicht zu sagen reine "Kopfsache“. Das müssen wir uns nur bewusst machen - -
Menschen, die aus ihrem Mund Rauch blasen konnten, ohne dabei zu verbrennen, dürften auch auf die europäischen Seefahrer eine gewisse Faszination ausgeübt haben. So wurden Zigaretten und Zigarren auch am "alten Kontinent" zu einem Symbol von Männlichkeit, das für Frauen zunächst tabu war. In den 1920er-Jahren avancierte der Nikotinqualm zum sichtbaren Zeichen weiblicher Emanzipation, über den Unabhängigkeit zum Ausdruck gebracht wurde. Diese Symbolkraft wirkt laut Andreas Winter auch heute noch
http://derstandard.at/1369362198613/Niko...eine-Luege

"Als klinischer Pharmakologe habe ich in meinen Vorlesungen regelmäßig das Thema 'Raucherentwöhnung' mit Hilfe der Nikotin-Substitution (Pflaster, Kaugummi) abgehandelt. Besonders unbefriedigend war für mich immer wieder die geringe langfristige Erfolgsquote, die insbesondere von der begleitenden Psychotherapie abhängig ist. Der zunächst verblüffende, aber plausible Ansatz von Herrn Dipl.-Päd. Andreas Winter, dass Rauchen keine Sucht ist und dass Nikotin keine körperliche Abhängigkeit induziert, erklärt nicht nur die mangelhafte Wirkung der Nikotinsubstitution, sondern ist auch die Basis für sein Therapiekonzept der Raucherentwöhnung, das auf der Bewusstmachung der Hintergründe des Rauchverhaltens beruht. Dieser Therapieansatz ist einleuchtend, sehr effektiv und daher empfehlenswert." --Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Ulrich Borchard, Juni 2007
"(...) Dieser Ratgeber überzeugt! Mit vielen Fakten rückt der Autor den Rauchern zu Leibe und enttarnt die Sucht als vorwiegend antrainiertes Verhalten. Unrecht hat er nicht und selbst hartgesottene Raucher müssen hin und wieder einsehen, dass sie großteils Selbsttäuschungen unterliegen (...)." --Herz-Blatt 12/09 (Hg.: Prof. Dr. med. Gert Baumann, Charité Berlin)
https://www.amazon.de/Nikotinsucht-Rauch...3863740807


Noch ein E-Zigarettennutzer:
"3 Tage Mische gedampft und nicht bemerkt das ich die Shots vergessen habe"
(Quelle: FB-Gruppe)

19. Juni 2015

Nicotine Itself Isn't The Real Villain
The man in charge of tobacco regulation at the Food and Drug Administration says we “need a national debate on nicotine.” Good idea. But first we need to understand what nicotine is – and what it isn’t.
https://www.forbes.com/sites/sallysatel/...5da9e76f43


Der Mythos der Nikotinsucht
Ein Brief von Professor Molimard an HSA
http://translate.google.de/translate?hl=...rev=search
Antworten


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