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Wer glaubte, dass die E-Zigarette eine "neue Raucherentwöhnung" ist?
#1
Wie wir wissen, ist die gesamte Produktpalette zur sog. "Nikotinersatztherapie" dazu da, entwöhnwilligen Rauchern das Entwöhnen der Verhaltensstörung "Nikotinwolke inhalieren" zu erleichtern.
Innerhalb des Therapiezeitraumes von 3-9 Monaten waren das Rauchverhalten und das Nikotin komplett einzustellen. Es musste mindestens von allen das Nikotin vollständig entwöhnt werden, da das damals noch als mehrfach tödliches Risiko galt bei Langzeitinhalation.
Spätestens 2011 wurde jedoch festgestellt (Umfrage JF Etter), dass das fast niemand gemacht hat:
97% inhalierten weiter Nikotin mittels Rauchverhalten - nun mit der elektrischen tabakfreien Variante einer Zigarette.
Dieses Ergebnis wurde 2014 in der bislang grössten int. Umfrage von Dr. Farsalinos bestätigt:
Da waren nur 0,6% komplett abstinent.

Wer glaubte  irrtümlich an eine mögliche "neue Raucherentwöhnung" und setzte damit fälschlicherweise quasi eine tabaklose Zigarette für mündige Raucher mit einem Nicorette Inhaler der Pharmaindustrie gleich, welche entwöhnwilligen Rauchern das Beenden der Verhaltensstörung des Rauchverhaltens ermöglichen soll?
(Stoffsammlung)



Michael Siegel:
"Erste vielversprechende Ergebnisse deuten an, dass e-Zigaretten als Methode zur Raucherentwöhnung geeignet sind."
Prof. Dr. Michael Siegel
"Erste vielversprechende Ergebnisse deuten an, dass e-Zigaretten als Methode zur Raucherentwöhnung geeignet sind."
Prof. Dr. Michael Siegel
http://www.e-zigarette-test.de/nichtraucher-werden-mit-der-e-zigarette.html

Polosa, Bullen
Studie E-Zigarette vs. Nikotinpflaster = komplette Gleichstellung mit Nikotinersatzprodukten der Pharmaindustrie
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/55777/E-Zigaretten-Schwache-Unterstuetzer-einer-Tabakabstinenz
Es wurde nicht berücksichtigt, dass man mit sog. "Nikotinersatzprodukten" das Nikotinwolke inhalieren entwöhnen musste.



[b]2016 Fortbildungstelegram Pharmazie
[/b]

E-Zigaretten werden seit einigen Jahren

immer populärer. Werden diese Geräte

mit Nikotin-haltigen Liquids befüllt, kön-

nen sie als eine Ergänzung der als Arz-

neimittel zugelassenen Nikotinersatzprä-
parate angesehen werden.
Angesichts der

weltweiten gesundheitlichen Schäden

sowie der hohen Mortalität durch das

Rauchen konventioneller Zigaretten be-

stünde eine realistische Möglichkeit zur

Entwicklung einer Hilfestellung für ent-

wöhnungswillige Raucher, die vielleicht

effektiver ist als bisherige Nikotinsubsti-

tutionspräparate. Hierzu fehlen allerdings

derzeit kontrollierte randomisierte Stu-

dien, beispielsweise im Vergleich zu den
zugelassenen Nikotinersatzpräparaten.
Prof. Dr. Georg Kojda*
Fachpharmakologe DGPT
Fachapotheker für Arzneimittelinformation
https://www2.hhu.de/kojda-pharmalehrbuch/FortbildungstelegrammPharmazie/SerieApothekenpraxis/E_Zigarette_fuer_FortePharm_2016.pdf

IG-ED
Kann ich mit der E-Zigarette aufhören zu rauchen?
JA!
Den Umstieg von der Tabak-Zigarette auf die E-Zigarette (E-Dampfgerät) haben bereits viele andere erfolgreich geschafft.
Warum ist die E-Zigarette im Vergleich zu anderen Nikotin Ersatzprodukten so erfolgreich?
https://ig-ed.org/2017/08/kann-ich-mit-der-e-zigarette-aufhoeren-zu-rauchen/

BILD.de
"Was taugt die neue Rauchentwöhnung"?
Gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass die Hersteller das behaupten.
Zitat:
"Kann ich mir mit den E-Zigaretten das Rauchen abgewöhnen?

Das behaupten die Hersteller! Es gibt aber keine Studien, die das belegen. Bisher gibt es auch keinen Antrag auf Zulassung von E-Zigaretten als Arzneimittel wie bei anderen Entwöhnungspräparaten.
http://www.bild.de/themen/specials/rauchen/news-gesundheit-wissenschaft-nachrichten-fotos-videos-02-42456230.bild.html


Deutschlandfunk:
Die chinesische Firma Ruyan brachte schließlich die erste Elektro-Zigarette auf den
Markt der Volksrepublik. Die Erfindung wurde als Ausstiegstherapie für Raucher
bejubelt, der Staat verlieh der Firma einen Ehrenpreis
http://www.deutschlandfunkkultur.de/manuskript-dampfer-in-not-pdf.media.8f9adbbb273fe1ce66ced6eb06f25f34.pdf

Barbara Steffens
Und auch der rechtliche Status der E-Zigeratte selbst, der Hardware sozusagen, ist
noch in der juristischen Schwebe. Denn auch sie soll nach dem Wunsch der NRW-
Gesundheitsministerin und ihrer Mitstreiter kein Livestyleprodukt sein, sondern ein
Arzneiprodukt, das den therapeutischen Zweck der Rauchentwöhung verfolge.
http://www.deutschlandfunkkultur.de/manuskript-dampfer-in-not-pdf.media.8f9adbbb273fe1ce66ced6eb06f25f34.pdf

Jazbinsek:
Ein Moment der Unglaubwürdigkeit kommt auf Seiten d
er Gesundheitsbehörden auch da hinein, wo gesagt wird,
lassen sie die Hände von den E-Zigaretten, benutzen sie stattdessen lieb
er bewährte Entwöhungsprodukte, Pflaster, die Kaugummis und die
Pillen der Pharmaindustrie. Wir wissen aber – und das sehr gut
belegt – dass diese Nikotinersatzprodukte wenig effektiv sind, sie sind
gesundheitlich keineswegs unbedenklich und sie sind für die große Mehrzahl der Raucher absolut unattraktiv. Für sie könnte die elektronische Zigarette eine Chance sein, von dem Suchtstoff Nikotin loszukommen, meint er.
http://www.deutschlandfunkkultur.de/manuskript-dampfer-in-not-pdf.media.8f9adbbb273fe1ce66ced6eb06f25f34.pdf

2016 Pötschke-Langer

Dass E-Zigaretten und E-Shishas bei der Tabakentwöhnung helfen könnten, bezweifelte Pötschke-Langer. „Es gibt keine soliden Daten“, sagte sie in der Anhörung.
[/url]
https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2016/kw07-pa-landwirtschaft/405306



Thomas Effertz


Tobias Effertz Bundestag Februar 2016 E-Zigarette Argument

Der Nutzen der E-Zigarette oder allgemein „elektronischer Nikotinabgabevorrichtungen

(engl. Abk. ENDS)“ für die Nikotinentwöhnung ist noch nicht gänzlich wissenschaftlich

abgeklärt

https://webcache.googleusercontent.com/search?

q=cache:gd9IDheforcJ:https://www.bundestag.de/blob/406880/084a57449452636faafa62
026abcc41e/stellungnahme_dr_tobias_effertz-data.pdf+&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de

Britische Gesellschaft für Psychologie:

E-Zigaretten wichtig für Raucherentwöhnung

Die British Psychological Society (BPS) hat einen Report zur Raucherentwöhnung veröffentlicht. Titel: ‘Changing behaviour: Electronic cigarettes’. Darin wird ein Umdenken hinsichtlich der Bedeutung von elektrischen Zigaretten für die Raucherentwöhnung gefordert: „E-cigarettes should be promoted as a method of stopping smoking.“ Denn elektrische Zigaretten sind laut BPS besser geeignet zum Rauchstopp als alle anderen bisherigen Methoden.

http://www.vd-eh.de/britische-gesellschaft-fuer-psychologie-e-zigaretten-wichtig-fuer-raucherentwoehnung/


Stiftung Warentest

Manche Raucher erhoffen sich von E-Zigaretten eine Hilfe, um sich das Rauchen abzugewöhnen. Zwar haben erste klinische Studien vielversprechende Hinweise erbracht, dass das tatsächlich gelingen könnte, allerdings schwanken die Erfolgszahlen erheblich, sodass noch keine sicheren Aussagen möglich sind. Der Grund sind die geringe Anzahl von Studien, an denen zudem nur wenig Personen teilgenommen haben. Ferner ist nicht geklärt, ob E-Zigaretten ebenso sicher wirken wie nikotinhaltige Pflaster.
[u]https://www.test.de/medikamente/selbstmedikation/sonst/raucher/raucherentwoehnung/e-zigarette/[/u]


2012 BfR
st die E-Zigarette zur Rauchentwöhnung geeignet?

Ob die E-Zigaretten zur Rauchentwöhnung geeignet sind, ist nicht bekannt. Es fehlen klini-

sche Studien, die das belegen. Das BfR schließt nicht aus, dass tabakabhängige Raucher in

einigen Fällen von E-Zigaretten profitieren könnten. Zur Tabakentwöhnung werden allerdings

arzneimittelrechtlich zugelassene Nikotininhalatoren empfohlen, die in Apotheken gekauft

werden können. Durch das arzneimittelrechtliche Zulassungsverfahren werden hohe Pro-

duktstandards und die Wirksamkeit des Produktes im Interesse des Verbrauchers sicherge-

stellt.
[u]http://www.bfr.bund.de/cm/343/fragen-und-antworten-zur-e-zigarette.pdf[/u]

2012 Farsalinos
Die E-Zigarette bedient laut Farsalinos zwei Elemente der Raucherabhängigkeit: zum einen das Verlangen nach Nikotin, zum anderen das psychologische Element des Inhalierens und Ausatmens. Der Patient hält weiterhin etwas in der Hand und führt es zum Mund - ein psychologischer Vorteil gegenüber einer Raucherentwöhnung mit Nikotinpflastern.
https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/suchtkrankheiten/article/820401/studie-e-zigarette-geht-nicht-aufs-herz.html

Frau Dr. Pötschke-Langer:
SPIEGEL ONLINE: Aber laut einigen Ihrer Forscherkollegen könnte die E-Zigarette auch ein hilfreiches Mittel zur Raucherentwöhnung sein.
Pötschke-Langer: Bislang ist das ein frommer Wunsch. Wir würden uns sehr freuen, wenn die Kollegen Daten vorlegen würden. Das haben sie aber bisher nicht getan. Es gibt dazu keine größeren, validen Studien.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/e-zigarette-who-verhandelt-ueber-tabak-regulierung-a-996105.html
Weiteres Beispiel Pötschke-Langer:
Die Medizinerin Martina Pötschke-Langer vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg erklärt, dass Hilfsmittel nicht unbedingt notwendig sind. "83 Prozent der Ex-Raucher haben aufgehört, ohne Hilfsmittel zu verwenden. Gerade einmal 10,4 Prozent gaben beim Suchtsurvey 2012 an, mit Hilfe von nikotinhaltigen Präparaten von der Zigarette losgekommen zu sein", sagt Pötschke-Langer. Vier Prozent nutzen klassische Kaugummis und Pflaster und nur 6,4 Prozent die umstrittene E-Zigarette.
https://www.augsburger-allgemeine.de/wissenschaft/Ein-Anlass-mit-dem-Rauchen-aufzuhoeren-id29988712.html

Ute Mons:
Seit September 2016 leitet Ute Mons die Stabsstelle Krebsprävention am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Krebsprävention ist vor allem Nikotinprävention. Und wenn man darüber redet, redet man automatisch auch über sogenannte Nikotinersatzprodukte, wie beispielsweise E-Zigaretten.Das ganze Gespräch mit Ute Mons gibt es in Folge 103.
https://player.fm/series/resonator-58907/res102-kurz-zu-e-zigaretten

Peter Hajek

Erste Studien zeigen außerdem, dass die E-Zigarette möglicherweise ein guter erster Schritt sein könnte, um mit dem Rauchen aufzuhören. Die britische Regierung fördert den Umstieg von Zigaretten auf E-Zigaretten deshalb aktiv als Mittel der Raucherentwöhnung
https://www.die-debatte.org/e-zigarette-gesundheit/

Ute Mons
Meines Erachtens sind andere Entwöhnungsmittel wie beispielsweise Nikotinpflaster oder -kaugummis sicherer als E-Zigaretten“, sagt die DKFZ-Expertin Mons. Welche Methode bei einem geplanten Rauchstopp besser hilft, konnten die bisherigen Untersuchungen jedoch nicht zeigen. „Wie E-Zigaretten im Vergleich zu Nikotinpflastern abschneiden, wurde nur in einer der beiden qualitativ hochwertigen Studien untersucht“, erläutert Mons. Und diese habe keinen signifikanten Unterschied in der Wirksamkeit beider Entwöhnungsmittel feststellen können. – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/25927948

Veröffentlicht am 03.03.2017

Seit September 2016 leitet Ute Mons die Stabsstelle Krebsprävention am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Krebsprävention ist vor allem Nikotinprävention. Und wenn man darüber redet, redet man automatisch auch über sogenannte Nikotinersatzprodukte, wie beispielsweise E-Zigaretten.Das ganze Gespräch mit Ute Mons gibt es in Folge 103.
https://player.fm/series/resonator-58907/res102-kurz-zu-e-zigaretten

Heino STöver
Stöver vertritt die Meinung, dass neben anderen Rauchentwöhnungsstrategien die E-Zigarette eine weitere Ausstiegshilfe sei: „Eine Veröffentlichung im Dezember 2014 bestätigt, dass die Erfolgschancen auf einen dauerhaften Rauchstopp mit der E-Zigarette von 4% auf 9% mehr als verdoppelt werden.
http://www.psychologie-aktuell.com/news/...droge.html

2018 Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS)
Befürworter der neuen elektrischen Inhalationsprodukte warnen davor, E-Zigaretten pauschal zu verurteilen, und verweisen auf ihr Potenzial als Hilfsmittel zur Tabakentwöhnung und als Alternative zu herkömmlichen Nikotinersatztherapien“, schreibt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen in ihrem Jahrbuch Sucht 2018.
https://www.zvw.de/inhalt.waiblingen-e-zigarette-alles-andere-als-harmlos.4a2e00cd-23a0-4b8a-87eb-383565adeedf.html


Philip Morris
Rauchern kann nun zum Dampfen geraten werden, wenn diese nicht für die üblichen Entwöhnungsmittel wie Beratung, psychotherapeutische Verfahren oder Medikation zu gewinnen sind. Das erklärte Dr. Alexander Nussbaum, Wissenschaftlicher Sprecher des Unternehmens Philip Morris, bei einer vom Unternehmen unterstützten Veranstaltung in Frankfurt.
Nielen weiter: "Beim Dampfen finde ich nichts, das objektiv schlimmer ist als das Rauchen." Er empfehle deshalb E-Zigaretten oder Tabakerhitzer in der Entwöhnung.
Doch wie bei E-Zigaretten seien auch beim Tabakerhitzer noch weitere Studien nötig, um die Langzeitfolgen zu untersuchen.
https://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/asthma/article/947351/dachverband-sucht-rauchausstieg-ezigaretten.html


Verband des e-Zigarettenhandels Vdeh
Alternativen zu den ebenfalls erwiesenermaßen wirkungslosen Entwöhnungsmitteln wie Pflaster oder Kaugummis werden nicht akzeptiert, sondern kaputt geredet.
https://www.facebook.com/eZigarettenverb...=3&theater


EU- Parlament
Europa steht im Kampf gegen das Rauchen an einem Scheideweg. Immer mehr evidenzbasierte Erkenntnisse weisen darauf hin, dass die Förderung der Verwendung von E-Zigaretten zur Raucherentwöhnung eine große Chance für die öffentliche Gesundheit darstellt. Gesundheitspolitiker in Europa haben die Pflicht, die Öffentlichkeit über alle Fakten zu E-Zigaretten aufzuklären und das beste regulatorische Umfeld bereitzustellen, das Rauchern hilft, das Rauchen ganz aufzuhören.” Giovanni La Via, Mitglied des Europäischen Parlaments (EPP, Italien)
https://www.onvista.de/news/europaeische...o-92864259

Neu-Einsteiger (nur ein Beispiel von Tausenden):
Guten Morgen
Ich bin neu hier & möchte mich für die Aufnahme bedanken
Ich möchte durch das Dampfen versuchen mit dem Rauchen aufzuhören
Dampfe gerade mit Nikotin 12 mg
Hat es wer von euch geschafft dadurch komplett vom Nikotin wegzukommen
& wie schwer viel es euch

https://www.facebook.com/groups/ezigaret...001836477/



Deutsche Apothekenzeitung
Raucherentwöhnung
Klappt es mit der E-Zigarette besser?
Eine umfangreiche Datenanalyse von britischen Rauchern kommt zu dem Ergebnis, dass Raucher, die aufhören wollen, mit E-Zigaretten höhere Erfolgsquoten haben. Die Motivation dazu scheinen sie aber nicht zu steigern.
Nach Schätzungen für 2015 gibt es in Großbritannien rund 2,2, Millionen E-Zigaretten-Nutzer, das sind 4 Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Mehr als die Hälfte davon (53 Prozent) erhofft sich davon einen Unterstützung bei der Nikotin-Entwöhnung.
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.d...ten-besser

Nutzer selbst (März 2013):
" "Wenn sich nur einer mal die Mühe gemacht hätte - so wie Sie lobenswerter Weise - die Dampfer selbst zu fragen, dann wäre schnell klar gewesen, dass eine Regulierung des nic-Gehaltes in den Liquids absolut nicht notwendig ist. Ich wage zu behaupten, dass so ziemlich jeder Dampfer daran interessiert ist, den nic.Gehalt immer mehr zu reduzieren. Voller Stolz wird in den Foren darüber berichtet."
http://www.dampfertreff.ch/t83173f209-Ma...ldung.html



DKFZ Rote Reihe Band 19
Darüber hinaus sind für die Einstufung als Arzneimittel die Gesamtheit der Merkmale des
Produkts heranzuziehen: hier ist zu bedenken, dass die Verbraucher die E-Zigaretten
aufgrund der zum Teil ähnlichen Funktionsweise wie ein Nikotinersatzpräparat verwenden.
https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/RoteReihe/Band_19_e-zigaretten_ein_ueberblick.pdf


2013 eZigaretten zur Nikotinentwöhnung?
Jede Diskussion über den möglichen Nutzen von e-Zigaretten zur Nikotinentwöhnung bewegt sich in einer medizinischen Grauzone. Es gibt einfach noch zu wenig Langzeitstudien, die einen klaren, generellen Erfolg der elektrischen Zigarette bei der Entwöhnung belegen könnten. Bei Nikotinpflastern etwa ist dies schon anders.
[b]Langsam allerdings kommt Bewegung in die wissenschaftliche Szene. So hat etwa der neuseeländische Forscher Christopher Bullen von der Auckland Universität im Oktober 2013 eine Studie zur Wirksamkeit der elektronischen Zigarette bei Nikotinentwöhnung veröffentlicht.
Der innerhalb der Szene bekannte Entwöhnungsexperte Peter Hajek (Queen-Mary-Universitä, London) fasst als Ergebnis dieser „Pionierstudie“ zusammen, dass E-Zigaretten mindestens so wirksam seien wie Nikotinpflaster – zumindest bei minimaler sonstiger, also verhaltenstherapeutischer Unterstützung.
http://liquid-news.com/e-zigaretten/helfen-e-zigaretten-wirksam-bei-der-nikotinentwoehnung/
[/b]



7. Januar 2016, 12:32 Uhr
E-Zigaretten Wie effektiv sind E-Zigaretten bei der Raucherentwöhnung?
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/e-....2805327-2


Ärzteblatt
Nikotinersatzpräparate gelten als effektives Mittel, um Tabakrauchern den Weg in die Abstinenz zu erleichtern. Der konventionelle Weg sind Nikotinpflaster oder -kaugummis, -lutschtabletten oder andere Präparate, die in der Apotheke rezeptfrei erhältlich sind. Eine ähnliche Wirkung könnten, wenn auch nicht durch Studien belegt, Nikotin­inhalatoren bieten, die als E-Zigaretten angeboten werden.
Ob E-Zigaretten sicher sind, wird derzeit kontrovers diskutiert. Das britische Royal College of Physicians betrachtet E-Zigaretten als eine sichere Alternative zu anderen Nikotinersatzpräparaten.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/7...otinwerten



18.02.2019
„Wer E-Zigarette raucht, ist keineswegs abstinent – er ersetzt lediglich die eine Abhängigkeit durch eine andere“, kommentiert der DGP-Experte Stefan Andreas die Studie. Andreas ist Leiter der Lungenfachklinik Immenhausen bei Göttingen. So zeigten die Ergebnisse, dass 80 Prozent der E-Zigaretten-Raucher, denen es gelungen war, auf Tabakzigaretten zu verzichten, nach einem Jahr immer noch regelmäßig E-Zigaretten inhalierten. Aber nur neun Prozent derjenigen, die Pflaster und Co. verwendeten, nutzten diese Produkte ein Jahr später noch, so Andreas
.. Auch die European Respiratory Society warnt in einem aktuellen Report davor, dass der Nutzen von E-Zigaretten für die Tabakentwöhnung nicht belegt sei und Gesundheits­schäden keineswegs ausgeschlossen werden können.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/1...vaXMbLUOSY



Gleichschaltung DKFZ Sprache
E-Zigaretten können als Präsentationsarzneimittel angesehen werden, da für
den durchschnittlich informierten Verbraucher häufig durch die Art der
Präsentation der Eindruck entsteht, bei der E-Zigarette handele es sich –
unabhängig vom Nikotingehalt – um ein Arzneimittel zur Tabakentwöhnung.
Dieser Eindruck entsteht beispielsweise durch die Bewerbung mit Eigenschaften, die
üblicherweise mit einem Arzneimittel in Verbindung gebracht werden („deutsches
pharmazeutisches Labor“108, „deutsche Apotheke“108, „harm reduction“109, „Ermöglichung
des Entzugs“28, Bewerbung durch Fachgesellschaften33). Der Verbraucher soll durch die
Regelung zu Präsentationsmitteln auch vor solchen Produkten geschützt werden, die
anstelle geeigneter Heilmittel oder wirksamer (auch nichtmedikamentöser) medizinischer
Behandlungsoptionen verwendet werden46. Darüber hinaus ist eine Möglichkeit bei der
Tabakentwöhnung die stufenweise Reduzierung der Nikotinaufnahme.
Dazu stehen in der herkömmlichen Nikotinersatztherapie Produkte mit unterschiedlich
hohem Nikotingehalt zur Verfügung. Bei den elektrischen Zigaretten stehen für die schritt-
weise Reduzierung auch Produkte mit sehr geringem Nikotingehalt sowie solche ganz
ohne Nikotin zur Verfügung. Ein wesentlicher Aspekt, in dem sich die elektrischen
Zigaretten von den bereits zugelassenen Nikotinersatzprodukten unterscheiden, ist die
Art der Nikotinapplikation: Elektrische Zigaretten werden wie Rauchtabak konsumiert,
sodass die Rauchgewohnheit und der charakteristische Rauchvorgang zunächst
aufrechterhalten werden. Auch Erzeugnisse ohne Nikotin sind daher in der Lage,
Entzugssymptome zu lindern10,25,42. Demnach sind diese Erzeugnisse mit niedrigem
Nikotingehalt oder ganz ohne Nikotin Bestandteil des Therapieprozesses und
müssen dementsprechend genauso reguliert werden wie Erzeugnisse mit
höherem Nikotingehalt.
Darüber hinaus sind für die Einstufung als Arzneimittel die Gesamtheit der Merkmale des
Produkts heranzuziehen: hier ist zu bedenken, dass die Verbraucher die E-Zigaretten
aufgrund der zum Teil ähnlichen Funktionsweise wie ein Nikotinersatzpräparat verwenden.
Zudem besteht aufgrund der potenziell tödlichen Wirkweise des flüssigen Nikotinliquids
eine erhebliche Gefährdung der Verbraucher. All dies bedenkend ist es sachgerecht, die
(nikotinhaltigen) E-Zigaretten als Funktionsarzneimittel einzustufen.
https://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/download/Publikationen/RoteReihe/Band_19_e-zigaretten_ein_ueberblick.pdf






[url=http://www.deutschlandfunkkultur.de/manuskript-dampfer-in-not-pdf.media.8f9adbbb273fe1ce66ced6eb06f25f34.pdf]
Antworten
#2
Bullen C, Howe C, Laugesen M, McRobbie H, Parag V,
Williman J & Walker N (2013) Electronic cigarettes for
smoking cessation: a randomised controlled trial. Lancet,
doi.org/10.1016/S0140-6736(13)61842-5
Hintergrund
: Die Diskussion, ob elektronische Zigaretten eine
Hilfe bei Tabakentwöhnungsmaßnahmen sein können, ist in
vollem Gange. Für die nächsten Monate sind auch seitens der
Tabakindustrie mehrere Markteinführungen unterschiedlicher
E-Zigarettenprodukte geplant. Hinsichtlich des Einsatzes elek
-
tronischer Zigaretten zur Tabakentwöhnung gibt es bislang
kaum randomisierte Studien. Jetzt wurden hochrangig in
The Lancet“ (der zweitwichtigsten Zeitschrift in der Kategorie
allgemeine und innere Medizin weltweit) erstmals Ergebnisse
eines dreiarmigen Studiendesigns (nikotinhaltige E-Zigarette
versus nikotinfreie E-Zigarette versus Nikotinpflaster) mit
einer 6-Monats-Katamnese vorgestellt.
Methode
: Die Studie wurde in Auckland, Neuseeland durch
-
geführt. Aufhörwillige Raucherinnen und Raucher wurden
telefonisch rekrutiert, randomisiert und den einzelnen
Studienarmen „Nikotin-E-Zigarette“ (16mg pro Kartusche),
Nikotinpflaster“ (21mg) und „Placebo-E-Zigarette“ in einer
4:4:1 Ratio zugeteilt. Einschlusskriterien stellten Volljährigkeit,
der erklärte Aufhörwille sowie Rauchen von >10 Zigaretten/
Tag im letzten Jahr dar. Ausgeschlossen wurden Probanden
mit schwereren somatischen sowie Suchterkrankungen.
Umso mehr E-Zigaretten genutzt werden, umso mehr Menschen hören mit dem Rauchen auf
Erfolgreicher mit dem Rauchen aufhören durch eine Substitution mit E-Zigaretten könnte ein wichtiger Faktor sein, erklären die britischen Autoren.
http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/zusammenhang-zwischen-e-zigaretten-und-erfolgreichen-aufhoeren-des-rauchens-festgestellt-20160914202224



Auch seien E-Zigaretten bislang kein anerkanntes Mittel zur Raucherentwöhnung.
Ute Mons vom DKFZ sieht mit Erscheinen des Cochrane-Reports keinen Grund, an dieser Einschätzung zu rütteln. "Wir können E-Zigaretten nicht zum Rauchstopp empfehlen, weil es keine langfristigen Studien zur Effektivität gibt", sagt Mons. Dafür müssten Zeiträume von mehr als zwei Jahren betrachtet werden
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/nikotin-e-zigaretten-koennen-beim-rauchstopp-helfen-1.3161428?utm_medium=twitter&utm_source=twitterfeed






Der Forschungspodcast der Helmholtz-Gemeinschaft – mit Holger Klein
Seit September 2016 leitet Ute Mons die Stabsstelle Krebsprävention am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Krebsprävention ist vor allem Nikotinprävention. Und wenn man darüber redet, redet man automatisch auch über sogenannte Nikotinersatzprodukte, wie beispielsweise E-Zigaretten.



Zumindest für all jene Raucher, bei denen andere Methoden versagt haben, sei die E-Zigarette deshalb durchaus ein probates Mittel zur Tabakentwöhnung.Über fünfundzwanzig Prozent der Menschen in Deutschland rauchen, als gut jeder Vierte. Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern, wie etwa Großbritannien, ist das eine hohe Zahl. Dort wird die elektronische Zigarette als ein Mittel propagiert, um die Raucher vom Tabak weg zu bringen. 



[US] Winston-Salem Journal: "CDC report shows more smokers try to quit with e-cigs than nicotine replacement products"
Eine aktuelle Studie des CDC (Centre for Disease Control and Prevention) hat tatsächlich herausgefunden, dass mehr Raucher mit Hilfe der E-Zigarette das Rauchen aufgeben als mit herkömmlichen Nikotin-Ersatz-Therapien (Kaugummi, Pflaster, Spray).



2013 eZigaretten zur Nikotinentwöhnung?
Jede Diskussion über den möglichen Nutzen von e-Zigaretten zur Nikotinentwöhnung bewegt sich in einer medizinischen Grauzone. Es gibt einfach noch zu wenig Langzeitstudien, die einen klaren, generellen Erfolg der elektrischen Zigarette bei der Entwöhnung belegen könnten. Bei Nikotinpflastern etwa ist dies schon anders.
..
Historisch war die eZigarette als Rauchentwöhner gedacht – oder wurde jedenfalls so vermarktet, als sie 2005 zunächst auf den chinesischen Markt kam und dann ihren weltweiten Siegeszug antrat. Die entsprechenden Behauptungen der Hersteller und Konsumenten motivierten die Weltgesundheitsorganisation WHO zum ersten Statement, das von einer internationalen Organisation zu den elektrischen Zigaretten überhaupt abgegeben wurde: Sie riet aufgrund der fehlenden wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit generell von ihnen ab.
..
Langsam allerdings kommt Bewegung in die wissenschaftliche Szene. So hat etwa der neuseeländische Forscher Christopher Bullen von der Auckland Universität im Oktober 2013 eine Studie zur Wirksamkeit der elektronischen Zigarette bei Nikotinentwöhnung veröffentlicht. Mit seinem neuseeländisch-englischen Team hat er 657 entwöhnungswillige Zigarettenraucher in drei Studiengruppen eingeteilt. 289 erhielten alles Notwendige für das elektrische Dampfen nikotinhaltiger Substanzen, 73 Teilnehmern bekamen nikotinfreie E-Zigaretten, 295 wurden mit Nikotinpflastern ausgestattet. Das Experiment selbst lief über drei Monate, drei Monate lang konnten die Teilnehmer anschließend selbst über Konsum und Ersatzmittel entscheiden und nach sechs Monaten wurden sie nach den Erfolgen befragt.
..
Der innerhalb der Szene bekannte Entwöhnungsexperte Peter Hajek (Queen-Mary-Universitä, London) fasst als Ergebnis dieser „Pionierstudie“ zusammen, dass E-Zigaretten mindestens so wirksam seien wie Nikotinpflaster – zumindest bei minimaler sonstiger, also verhaltenstherapeutischer Unterstützung.
http://liquid-news.com/e-zigaretten/helfen-e-zigaretten-wirksam-bei-der-nikotinentwoehnung/






7. Januar 2016, 12:32 Uhr
E-Zigaretten Wie effektiv sind E-Zigaretten bei der Raucherentwöhnung?



Die Cochrane-Stiftung kommt zum Ergebnis, nikotinhaltiger Dampf könne wahrscheinlich das Aufhören erleichtern oder zumindest die tägliche Anzahl an Zigaretten reduzieren. So qualmte jeder zweite Teilnehmer einer italienischen Studie nach 24 Wochen E-Zigaretten-Konsums nur noch die Hälfte der üblichen Anzahl Zigaretten. Christoph Kröger vom Institut für Therapieforschung befragte über 600 Teilnehmer eines Raucherentwöhnungsprogramms und hält Nikotinpflaster für deutlich wirksamer.



DKFZ
Wie viele Raucher nutzen dementsprechend dauerhaft E-Zigaretten?



Umfrage DKFZ: “Sprache”
 Lediglich  0,4  Prozent  der  Befragten  gaben an, dass sie E-Zigaretten probiert haben und sie auch noch  zum  Zeitpunkt  der  Befragung  nutzen.  Darunter  war  
kein  Exraucher.  Nur  vier  Raucher  (0,6 Prozent),  sowie  zwei  
Nichtraucher (0,2 Prozent) gaben im Jahr 2014 an, E-Zigaretten dauerhaft zu konsumieren (Abb. 3)
...
E-Zigaretten werden selten als Hilfsmittel zum
Rauchstopp verwendet.
Lediglich einer von 478 Exrauchern (0,2
Prozent) gab an, sich
mithilfe von E-Zigaretten das Rauchen abgewöhnt zu haben.
Im Jahr
2014 wurden
E-Zigaretten in Deutschland seltener für einen Rauchstopp
verwendet als Nikotinersatzprodukte und nur 0,2Prozent
der Exraucher gaben an, sich mithilfe von E-Zigaretten das
Rauchen abgewöhnt zu haben
http://www.dkfz.de/de/tabakkontrolle/dow...122014.pdf

Für diese 0,2% gelten nun höchste Sicherheitsstandards, wie sie auch für Nicoretteprodukte gelten:
alle Inhaltsstoffe müssen deklariert und deren Unbedenklichkeit nachgewiesen werden für diese 0,2%
aller Raucher, welche die tabaklose Zigarette (wie das DKFZ) mit einer "neuen Nikotinersatztherapie"
verwechselt haben.





2011 abnr
Im Rahmen der geplanten Neufassung der Tabakproduktrichtlinie haben sich insbesondere
im Bereich der E-­Zigaretten verschiedene rechtliche Fragen ergeben. Im Rahmen der nachfolgenden gutachterlichen Bewertung ergibt sich zusammengefasst das folgende Ergebnis:
1.
E-­Zigaretten mit Nikotin können sowohl als Präsentations-­ als auch als Funktionsarz-­
neimittel eingestuft werden.
2.
Der Inhalator der (nikotinhaltigen) Liquids ist als Medizinprodukt einzustufen.
3.
Es sollte eine Klarstellung hinsichtlich der Abgrenzung von „nikotinhaltigen Erzeugnis

sen“ zum Lebensmittelrecht erfolgen.
4.
E-­Zigaretten ohne Nikotin sollten als Präsentationsarzneimittel eingestuft werden.
Falls dieser Auffassung nicht gefolgt werden sollte, sind E-­Zigaretten ohne Nikotin als
Verbraucherprodukt (und nicht als Tabakprodukt) einzustufen. Eine diesbezügliche
Klarstellung sollte im RL-­Entwurf erfolgen.
Die Frage, ob durch die geplante Neuregelung von E-­Zigaretten gegen Grundrechte verstoßen
würde, wird im Rahmen dieses Gutachtens nicht erörtert.
Grundsätzliches zur „Erweiterung des Geltungsbereiches der Richtlinie“ Die EU-Kommission hat den „Geltungsbereich der Richtlinie auf neue Produkte“ ausgedehnt.1 Die Erweiterung des Geltungsbereiches wird im Zusammenhang mit neuen „nikotinhaltigen Produkten“ wie der E-Zigarette besprochen. Nach dem Vorschlag der EU-Kommission dürfen gem. Art. 18 RL-Entwurf nikotinhaltige Erzeugnisse (also z.B. E-Zigaretten), die einen Nikotingehalt von über 2 mg oder eine Nikotinkonzentration von über 4 mg/ml aufweisen oder deren bestimmungsgemäße Verwendung zu einer mittleren maximalen Peak-Plasmakonzentration über 4 ng/ml führt, nur in den Verkehr gebracht werden, wenn sie – aufgrund ihrer Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit sowie einer positiven Risiko-Nutzen-Bilanz – als Arzneimittel zugelassen sind.2 In der Gesetzesbegründung heißt es zu den Erzeugnissen mit einem geringeren Nikotingehalt, dass diese „als Verbraucherprodukte verkauft werden (dürfen), sofern sie einen angepassten gesundheitsbezogenen Warnhinweis tragen.“
http://www.abnr.de/media/130416_e-zigarette_gutachten_gf_final.pdf








2011 abnr WICHTIG Verbraucherleitbild
Ein Präsentationsarzneimittel ist dann anzunehmen, „wenn die Bezeichnung, Aufmachung oder
sonstige Präsentation des Produktes bei einem durchschnittlich informierten Verbraucher
den schlüssigen Eindruck erweckt, dass das Produkt bei seiner Einnahme die in Abs. 1 Nr. 1
genannten Wirkungen entfalten wird“.17 Dieser Eindruck kann auch dann erweckt werden,
wenn Empfehlungen von dritter Seite, etwa von medizinischen Fachgesellschaften, ausgesprochen
werden.18 Es kommt nicht darauf an, ob das Produkt hinsichtlich der genannten Eignungen
auch tatsächlich die entsprechende Wirkung besitzt19, insofern werden auch sog.
Anscheinsarzneimittel“ erfasst. Dadurch „soll der Verbraucher nicht nur vor schädlichen oder
giftigen Arzneimitteln als solchen geschützt werden, sondern auch vor Produkten, die anstelle
geeigneter Heilmittel oder wirksamer (auch nichtmedikamentöser) medizinischer Behandlungsoptionen
verwendet werden.20 Für die „Annahme eines Präsentationsarzneimittels
ist insofern keine ‚ausdrückliche Äußerung‘ des Herstellers notwendig, vielmehr reicht eine
mittelbare Willensbekundung aus.“21 Dass der Hersteller behauptet, bei dem Produkt handele
es sich nicht um ein Arzneimittel, ist für die Einordnung unerheblich.22
E-Zigaretten können durchaus als Präsentationsarzneimittel angesehen werden, da für den
durchschnittlich informierten Verbraucher häukig durch die Art der Präsentation der Eindruck
entsteht, bei der E-Zigarette handele es sich um ein Arzneimittel zur Tabakentwöhnung.
Beispiel SNoke
Unter dem Punkt „Gesundheit“ kindet sich eine ausführliche Stellungnahme zur
Harm reduction“.26 In einem „Factsheet“ des Instituts für Zukunftspolitik mit dem Titel
Thank you for Snoking“ wird auf die Möglichkeit des Entzugs explizit hingewiesen.27
Als weiteres Beispiel sei aufgeführt, dass die Diabetes Union auf ihrer Homepage Diabetikern
zur Verwendung der E-Zigarette rät, wenn sie mit dem Rauchen nicht aukhören können.28
Hinweise zur Tabakentwöhnung bzw. zur Linderung der Beschwerden kinden sich vielfach im
Internet, auch auf Seiten der Hersteller.
2011 abnr WICHTIG Verbraucherleitbild
Dass der Hersteller behauptet, bei dem Produkt handele
es sich nicht um ein Arzneimittel, ist für die Einordnung unerheblich.22
E-Zigaretten können durchaus als Präsentationsarzneimittel angesehen werden, da für den
durchschnittlich informierten Verbraucher häukig durch die Art der Präsentation der Eindruck
entsteht, bei der E-Zigarette handele es sich um ein Arzneimittel zur Tabakentwöhnung.
..
Unter dem Punkt „Gesundheit“ kindet sich eine ausführliche Stellungnahme zur „Harm reduction“.26 In einem „Factsheet“ des Instituts für Zukunftspolitik mit dem Titel „Thank you for Snoking“ wird auf die Möglichkeit des Entzugs explizit hingewiesen.27 Als weiteres Beispiel sei aufgeführt, dass die Diabetes Union auf ihrer Homepage Diabetikern zur Verwendung der E-Zigarette rät, wenn sie mit dem Rauchen nicht aukhören können.28 Hinweise zur Tabakentwöhnung bzw. zur Linderung der Beschwerden kinden sich vielfach im Internet, auch auf Seiten der Hersteller.
Zur Frage, ob ein Funktionsarzneimittel vorliegt oder nicht, sind zudem – nach der Rspr. des EuGH – die Gesamtheit der Merkmale des Produktes heranzuziehen. Dazu gehören neben der pharmakologischen Wirkung die Zusammensetzung, die Modalitäten seines Gebrauchs, der Umfang der Verbreitung, seine Bekanntheit bei den Verbrauchern und die Risiken, die seine Verwendung mit sich bringen kann.38 Im „Verbund mit dem Merkmal der pharmakologischen Wirkung und den jeweiligen Gegenpolen (ernährungsphysiologisch, kosmetisch, physikalisch etc.) stellt der EuGH damit im Kern auf die überwiegende Zweckbestimmung des Produkts ab.“39 Der an die „Zweckbestimmung anzulegende objektive Maßstab hat insbesondere zur Konsequenz, dass die subjektiven Vorstellungen und Strategien des Herstellers außer Betracht bleiben müssen“.40 Aufgrund der ähnlichen Funktionsweise mit bereits bestehenden Nikotinersatzpräparaten liegt es nahe, die objektive Zweckbestimmung überwiegend in der Tabakentwöhnung zu sehen.
Da es ähnliche Nikotinersatzpräparate gibt, liegt in dem „Genuss“ der (nikotinhaltigen) EZigarette eher eine Zweckentfremdung eines (potentiellen) Arzneimittels als eine objektive Zweckbestimmung. Neuere Studien legen nahe, dass die E-Zigaretten durchaus zur Tabak
entwöhnung eingesetzt werden (können).41 Darüber hinaus ist die potenziell tödliche Gefahr des nikotinhaltigen Liquids zu bedenken, welches ebenfalls für eine strengere Regulierung über das Arzneimittelrecht spricht.
..
E-Zigaretten ohne Nikotin Es ist davon auszugehen, dass eine erhebliche pharmakologische Wirkung bei E-Zigaretten ohne Nikotin nicht gegeben sein dürfte. Die rein psychologische Komponente der Handhabung, die für den Nikotinentzug nützlich sein kann, ist für sich allein nicht ausreichend, ebensowenig ein etwaiger Placebo-Effekt. Eine Einstufung als Funktionsarzneimittel wäre demnach unzulässig. Allenfalls käme eine Einstufung als Präsentationsarzneimittel in Betracht. Voraussetzung wäre allerdings, dass auch die E-Zigaretten ohne Nikotin als Arzneimittel „präsentiert“ werden (vgl. obige Ausführungen). Ob und inwiefern das der Fall ist, bedarf noch einer genaueren Untersuchung. Neuere Untersuchungen zeigen jedoch, dass auch E-Zigaretten ohne Nikotin von den Verbrauchern zur Rauchentwöhnung verwendet werden48 und dabei auch Entzugssymptome – wenngleich im geringeren Umfang – lindern können.49
http://www.abnr.de/media/130416_e-zigarette_gutachten_gf_final.pdf
Die Mehrheit der E-Zigarettenkäufer sahen tatsächlich eine "Neue Raucherentwöhnung" und verlangten ementsprechend strenge REgulierung aller Inhaltsstoffe und Geräte





Liquidnews
Für Pharma bedeutet die freie E-Zigarette einen Milliardenverlust
Meiner Ansicht nach legt „A Billion Lives“ hier einmal mehr den Finger auf den eigentlichen wunden Punkt der E-Zigarette, sozusagen ihre Achillesferse: Sie hat das Potenzial, die Pharmakonzerne um Milliarden an Einnahmen zu bringen.
Dabei könnte sie nicht nur alle anderen Nikotinersatz-Therapien ein für alle mal auszurotten. Das an sich wäre schon ein herber Schlag für Pfizer & Co.,



Aufhörwillige Raucher:
DKFZ:
Aufhörwillige Raucher zeigten größeres Interesse an E-Zigaretten
als solche Raucher, die nicht vorhatten,
mit dem Rauchen aufzuhören.
https://www.loq.de/download/Multiplikato...and_19.pdf


u.a. Michael Siegel
Siegel MB, Tanwar KL & Wood KS (2011)
Electronic cigarettes as a smoking-cessati-
on tool. Results from an online survey. Am
J Prev Med 40: 472-47
https://www.loq.de/download/Multiplikato...and_19.pdf


DKFZ
DKFZ
Elektrische Zigaretten können das Rauch-
verlangen und Entzugssymptome verrin-
gern. So verspüren zwei Internetumfragen
zufolge 70 bis 90 Prozent der E-Zigaret-
tenkonsumenten während des Gebrauchs
von E-Zigaretten ein geringeres Rauch-
verlangen
26,42
. Rund 70 bis 80 Prozent der
Befragten berichten zudem, dass Stim-
mungsschwankungen wie Reizbarkeit,
Nervosität, Unruhe oder depressive Ver-
stimmung sowie Konzentrationsschwie-
rigkeiten durch den E-Zigarettenkonsum
besser würden. Dabei reduziert die elek-
trische Zigarette die Entzugssymptome
bei Exrauchern besser als bei Rauchern.
Interessanterweise verringern auch E-Ziga-
retten ohne Nikotin das Rauchbedürfnis
und die Entzugssymptome, wenn auch in
etwas geringerem Ausmaß als nikotinhal-
tige Geräte42 (Abb. 6.1, folgende Seite). Die
Beobachtung, dass nicht nur elektrische
Zigaretten mit nikotinhaltigen Liquids Ent-
zugssymptome lindern können39,121-123
, sondern auch nikotinfreie Produkte10,25,42, lässt
vermuten, dass bei dieser Wirkung die
Nutzungsweise der E-Zigarette, die dem
herkömmlichen Rauchen stark ähnelt, eine
wichtige Rolle spielt. Offenbar reduzieren
schon allein das Halten des Produkts, das
Ziehen daran und das Einatmen des Aero-
sols die Entzugssymptome.
Elektrische Zigaretten unterdrücken das
Rauchverlangen zwar deutlich weniger
effektiv als das Rauchen einer herkömm-
lichen Zigarette10,39,121, aber ähnlich gut wie ein Nikotin-Inhaler; allerdings emp-
finden die Testpersonen den Konsum von
E-Zigaretten als befriedigender als die
Verwendung eines Inhalers10 (Abb. 6.2)
Nutzen elektrischer
Zigaretten für
eine langfristige
Tabakentwöhnung
Auch wenn elektrische Zigaretten Entzugs-
symptome lindern können, fehlt bislang der
Nachweis, dass sie in der Tabakentwöhnung
nachhaltig effektiv sind. Zur Wirksamkeit
von E-Zigaretten als Hilfsmittel zu einer
dauerhaften Tabakentwöhnung liegen
derzeit eine prospektive Kohortenstudie
93
,
mehrere Umfragen zum Konsumverhalten
und Rauchstopp, die zumeist online durch-
geführt wurden
26,41,42,51,63,104,113
sowie eine
Fallstudie
17
vor. Die vorliegenden Studien
sind aufgrund ihres Designs nicht geeignet,
einen Nutzen der elektrischen Zigaretten in
der Tabakentwöhnung nachzuweisen. Die
Studien sind nicht repräsentativ und teil-
weise auch nicht unabhängig. So lassen sich
die Ergebnisse mehrerer Studien aufgrund
sehr geringer Teilnehmerzahlen
17
oder
selektiver Probandenkollektive
26,41,42,51,63,104,113
kaum verallgemeinern, und bei einer
Untersuchung ist einer der Autoren Bera-
ter für ein Unternehmen, das elektrische
Zigaretten vertreibt
93
. Es liegt bisher keine
einzige methodisch verlässliche Studie (ran-
domisierte kontrollierte Studie) mit großen
Probandenzahlen und ausreichend lan-
gem Beobachtungszeitraum vor, die einen
Nutzen der elektrischen Zigarette in der
Tabakentwöhnung belegen würde.
Den Umfragen zufolge verwenden mehr
als zwei Drittel der Befragten elektrische
Zigaretten mit dem Ziel, den Tabakkonsum
zu reduzieren, ganz mit dem Rauchen aufzu-
hören oder um einem Rückfall vorzubeugen.
Weit über 90 Prozent dieser Konsumenten
haben das Gefühl, die Geräte seien ihnen
beim Rauchstopp hilfreich gewesen
42,51
;
lediglich in der kleinsten Untersuchung
äußerten dies nur 20 der 81 Befragten
41
.
Aufgrund der Art der Teilnehmerrekrutie-
rung über Foren und Internetseiten, auf
denen elektrische Zigaretten verkauft
werden, oder der Rekrutierung bei einem
Treffen von Nutzern ist bei allen drei Umfra-
gen allerdings nicht auszuschließen, dass
unverhältnismäßig viele begeisterte Nutzer
teilgenommen haben und so die allge-
meine Zufriedenheit mit den Produkten
überschätzt wird.
https://www.loq.de/download/Multiplikatoren/dkfz-E-Zigarette-%20Band_19.pdf


Ärzteblatt
Nikotinersatzpräparate gelten als effektives Mittel, um Tabakrauchern den Weg in die Abstinenz zu erleichtern. Der konventionelle Weg sind Nikotinpflaster oder -kaugummis, -lutschtabletten oder andere Präparate, die in der Apotheke rezeptfrei erhältlich sind. Eine ähnliche Wirkung könnten, wenn auch nicht durch Studien belegt, Nikotin­inhalatoren bieten, die als E-Zigaretten angeboten werden.
Ob E-Zigaretten sicher sind, wird derzeit kontrovers diskutiert. Das britische Royal College of Physicians betrachtet E-Zigaretten als eine sichere Alternative zu anderen Nikotinersatzpräparaten.






...
47.OT de Zeewu:
Ne, genau umgekehrt.
Sagt der Lungenfacharzt und Rauchentwöhner Justus d
e Zeewu:
48.OT de Zeewu:
Die Hersteller müssen sagen, wir wollen zeigen, da
ss unser
Produkt wirklich super ist und dafür Geld in die Ha
nd nehmen.
Stimmt genau, sagt auch Martina Pötschke-Langer vom
Deutschen
Krebsforschungszentrum Heidelberg:
49.Pötschke-Langer:
Wer profitiert denn vom E-Zigarettenmarkt? Das sind
doch die Hersteller und die Händler. Wenn die ein gesundheitlich tatsächlich
unbedenkliches Produkt tatsächlich auf dem Verbrauchermakt etablieren
wollen, müssen sie die gesundheitliche Unbedenklichkeit auch nachweisen.
Und das haben sie bisher nicht getan.
Würden wir ja gern, erwiedert Dac Sprengel vom Verband der E-Zigarettenhändler,
aber:
50.Sprengel:
Was Langzeitstudien angeht fehlen uns bis heute Kliniken, die
bereit wären es auf unsere Kosten durchzuführen. Das Angebot steht nach
wie vor, wir fragen auch nach wie vor an.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/manuskript-dampfer-in-not-pdf.media.8f9adbbb273fe1ce66ced6eb06f25f34.pdf



Martina Löwe, Einerseits dient die E-Zigarette für viele Menschen als Hilfsmittel, um vom Zigarettenkonsum wegzukommen. Da ist es natürlich eine gesundheitliche Schadensbegrenzung, auch für das Umfeld entsteht dabei kein Passivrauch. Trotzdem bleibt die Abhängigkeit bestehen, weiters fehlen Beweise, dass E-Zigaretten tatsächlich helfen, von der herkömmlichen Zigarette wegzukommen.



Ärzteblatt
Birmingham – E-Zigaretten, die teilweise schon als medizinische Nikotinersatztherapie empfohlen werden, schädigen möglicherweise die Lungen.
Viele Raucher berichten zudem, dass es ihnen mit Hilfe der E-Zigaretten leichter gefallen sei, das Rauchen aufzugeben. Das National Institute for Health and Care Excellence (NICE), das den britischen Gesundheitsdienst berät, betrachtet E-Zigaretten deshalb als eine „legitime“ Methode zum Rauchstopp.
Dass die E-Zigaretten tatsächlich eine gesunde Alternative zu anderen Nikotinersatz­therapien sind, wird von Experten zunehmend bezweifelt. Der Rauch von E-Zigaretten enthält neben Nikotin noch andere Stoffe, die möglicherweise die Atemwege reizen.
Das Rauchen ist eine der wesentlichen Risikofaktoren für die chronisch-obstruktive Lungenerkrankung („Raucherlunge“). Thickett hält es für möglich, dass das Dampfen zu ähnlichen Schäden führt. Zeigen wird sich das erst in einigen Jahren, da die E-Zigaretten eine relativ neue Entwicklung sind.



Für die Empfehlung, E-Zigaretten zur Rauchentwöhnung einzusetzen, sprechen sich Paul Aveyard von der University of Oxford und Deborah Arnottaus von der Nichtraucher­schutz-Organisation ASH aus: E-Zigaretten scheinen die Wahrscheinlichkeit der Abstinenz zu verdoppeln und könnten genauso wirksam sein wie Nikotinersatztherapie (Cochrane Database Syst Rev 2016, BMJ 2018, Public Health England 2018)



2014 Dänemarkt Studie E-Zigarette als NRT
E-Zigaretten wurden nicht im Wortlaut der Werbung erwähnt, aber beim Ausfüllen des
Fragebogens hatten die Befragten die Möglichkeit, die E-Zigarette als Nikotinquelle
auszuwählen, so dass der Befragte E-Zigaretten als NRT definieren konnte oder nicht.
Diagnose Modell:
Klassifikation der Abhängigkeit nach dem Heaviness of Smoking Index (HSI-
Score)
Wunsch zu beenden NRT (%, N)
88,0 (81)
Felt süchtig nach NRT (%, N)
77,2 (71)
Fagerströmtest in Studie zu Nikotinersatztherapie
Die Klassifizierung der Abhängigkeit beinhaltet Befragten mit nur akut
wirkenden Einzeldosis - NRT. Flecken, e-Zigarette und Inhalator Anwender
wurden weggelassen (n = 75). Die Zeitintervalle in den Spalten geben die Zeit
bis zum ersten NRT nach dem Aufwachen an. Die in den Zeilen angegebenen
Intervalle geben die Anzahl der NRT-Dosen pro Tag an.
Langfristige NRT-Nutzung als Methode zur Schadensminderung?
depth=1&hl=de&prev=search&rurl=translate.google.de&sl=en&u=http://harmred
uctionjournal.biomedcentral.com/articles/10.1186/1477-7517-12-
2&usg=ALkJrhjo-M41ljIHSb3LzFgbjX8zuGArEw#CR23 fanden heraus , dass
die Vermutungen unter den englischen Raucher waren , dass NRT mit süchtig
macht und schädlich für die Gesundheit [ 23 ]. Die Ergebnisse in dieser Studie
zeigen, dass diese Überzeugungen anhalten, da 77% der Befragten fühlte sich
süchtig nach NRT, und 40,9% der Befragten, die erklärten, dass sie beenden
wollte NRT befürchtet, dass es schädlich für die Gesundheit. Nur 12% der
Befragten wollten die Verwendung von NRT fortsetzen,
WICHTIG
Süchtig nach NRT Harm reduction
In Dänemark gibt es derzeit keine freien Beratungsangebote, für diejenigen, die NRT
beenden wollen. Das einzige aktuelle Angebot ist ein Onlinedienst, bei dem die
Konzeptionspläne entsprechend dem Verbrauchsgrad sowohl für die Raucherentwöhnung
als auch für die NRT-Nutzung angepasst werden können.
Sprache
NRT: Nikotinersatztherapie
TTFN: Zeit zum ersten NRT.
https://translate.googleusercontent.com/translate_c?
depth=1&hl=de&prev=search&rurl=translate.google.de&sl=en&u=http://ekvit.dk/&usg=
ALkJrhg99zUtYHLaz5aLCWbAlxlTWON8WADieser Dienst wird im Namen der
dänischen Krebsgesellschaft, der dänischen Apotheken Association und der dänischen
Arzneimittel und Gesundheitsbehörde (sofern http://ekvit.dk/ ).
https://translate.google.de/translate?



Auf manchen Webseiten wird die E-Zigarette als "gesunde Alternative zum Rauchen" oder als "Ausweg aus der Nikotinsucht" beworben. Bisher wurden jedoch weder die potentiellen Gesundheitsfolgen hinreichend erforscht, noch ein wissenschaftlicher Beweis geliefert, dass sich E-Zigaretten besser zur Rauchentwöhnung eignen als etwa Nikotinpflaster oder -kaugummis.



DKFZ
Ob E-Zigaretten Rauchern offiziell als weniger schädliche Alternative empfohlen werden sollten, ist unter Fachleuten umstritten. So hat das Deutsche Krebsforschungszentrum DKFZ mit rund 50 medizinischen Fachgesellschaften ein Memorandum veröffentlicht, das E-Zigaretten "mehr Schadenspotenzial als Nutzen" zuschreibt und als gesundheitlich bedenklich ablehnt. Auch seien E-Zigaretten bislang kein anerkanntes Mittel zur Raucherentwöhnung.
Ute Mons vom DKFZ sieht mit Erscheinen des Cochrane-Reports keinen Grund, an dieser Einschätzung zu rütteln. "Wir können E-Zigaretten nicht zum Rauchstopp empfehlen, weil es keine langfristigen Studien zur Effektivität gibt", sagt Mons. Dafür müssten Zeiträume von mehr als zwei Jahren betrachtet werden.



Ute Mons
Seit September 2016 leitet Ute Mons die Stabsstelle Krebsprävention am Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Krebsprävention ist vor allem Nikotinprävention. Und wenn man darüber redet, redet man automatisch auch über sogenannte Nikotinersatzprodukte, wie beispielsweise E-Zigaretten.
Das ganze Gespräch mit Ute Mons gibt es in Folge 103.
Tabakentwöhnung
Wirksamkeit bei Tabakentwöhnung
und Harm
Reduction
möglich, aber nicht erwiesen
Aktuelles
Cochrane
Review:

2 RCT: EC unterstützen Raucher beim
Rauchstopp besser als Placebo
-
EC

kein Unterschied zu Nikotinpflaster

Evidenzgrad: gering/sehr gering

restliche einbezogene Studien:
keine wesentlichen NW berichtet

langfristige Sicherheit ist unbekannt

15 RCTs laufen gerade noch

abakentwöhnung

Wirksamkeit bei Tabakentwöhnung
und Harm
Reduction
möglich, aber nicht erwiesen

Dualer Konsum

unklare gesundheitliche Auswirkungen
o
Inhaltsstoffe des Aerosols
o
Gerätetechnik
o
Nutzerverhalten





IG-ED – Gleichstellung der E-Zigarette mit Nikotinersatzprodukten
Warum ist die E-Zigarette im Vergleich zu anderen Nikotin Ersatzprodukten so erfolgreich? Gründe dafür sind u. a.: Das Nikotin kann weiterhin konsumiert werden – ohne dabei die schädlichen Stoffe der Tabakzigarette zu […









2015 Studie e-Zigaretten
Review
Inhaled nicotine replacement therapy









e-liquid händler
Die elektronische Zigarette wird häufig genutzt, um sich vom Rauchen zu entwöhnen. Eine Studie aus Großbritannien von 2014 hat auch gezeigt, dass Personen, die die elektronische Alternative nutzen, eine bis zu 60 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit haben, sich das Rauchen erfolgreich abzugewöhnen im Vergleich zu Personen, die Nikotinersatzprodukte wie Pflaster und Kaugummis versuchen.

Doch woran liegt es, dass man sich mit der E-Zigarette das Rauchen eher abgewöhnen kann?

Dies liegt unter anderem daran, dass man mit der elektronischen Zigarette die Liquidstärke, also auch den Nikotingehalt, selbst dosieren kann. Das heißt, man kann seine Dosis in langsamen Schritten immer wieder heruntersenken, um sich daran zu gewöhnen. Da auch die Optik und Haptik von E-Zigaretten teilweise an herkömmlichen Zigaretten orientiert ist, kann sich der Nutzer an seine Rauchrituale halten und nach dem Essen dampfen. Dies erleichtert den Umstieg auf die elektronische Variante enorm.

Natürlich liegt aber das Erfolgsgeheimnis beim Rauchstopp stark in der Willensstärke der jeweiligen Person. Auch hier ist die E-Zigarette kein Wundermittel und kann die erfolgreiche Raucherentwöhnung garantieren. Trotzdessen hat man beim Dampfen zumindest ein geringeres Gesundheitsrisiko, wie schon oben erwähnt, und vermeidet die giftigen Stoffe, die beim Rauchen entstehen. Dementsprechend stellt die E-Zigarette eine ernstzunehmende Alternative dar und bietet auch einige Vorteile, die man sich vor Augen führen kann.
2014 Pötschke-Langer
SPIEGEL ONLINE: Aber laut einigen Ihrer Forscherkollegen könnte die E-Zigarette
auch ein hilfreiches Mittel zur Raucherentwöhnung sein
Pötschke-Langer: Bislang ist das ein frommer Wunsch. Wir würden uns sehr freuen,
wenn die Kollegen Daten vorlegen würden. Das haben sie aber bisher nicht getan. Es gibt
dazu keine größeren, validen Studien.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziale...eber-tabak-
regulierung-a-996105.html



Florenz:
Laut Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments sollen alle nikotinhaltigen
Erzeugnisse – unabhängig von ihrem Nikotingehalt – als Arzneimittel eingestuft werden.
Die Regelung kann damit begründet werden, dass E-Zigaretten wie Rauchtabak
konsumiert werden, sodass die Rauchgewohnheit und der charakteristische
Rauchvorgang aufrechterhalten werden. Auch Erzeugnisse ohne Nikotin sind daher in der
Lage, Entzugssymptome zu lindern. Demnach sind diese Erzeugnisse mit niedrigem
Nikotingehalt oder ganz ohne Nikotin Bestandteil des Therapieprozesses und müssen
dementsprechend genauso reguliert werden wie Erzeugnisse mit höherem Nikotingehalt.
Bild.de 12.08.2011
Hilft die E-Zigarette beim Aufhören?
Ein neuer Trend, der die Zigarette ersetzen und beim Abgewöhnen helfen soll: E-
Zigaretten.
[ali
Antworten


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