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Wer glaubte, dass Nikotin bei Langzeitkonsum tödliche Risiken hat?
#1
29.Februar 2012 Bundesregierung
Wie bewertet die Bundesregierung das Gesundheitsrisiko einer reinen Ni- kotininhalation, vor allem bei langzeitigem Konsum? Nikotin besitzt neben einem akuten auch ein chronisches Gefährdungspotential. Studien zur Gentoxizität deuten an, dass Nikotin ebenfalls ein genetisches Ge- fährdungspotential besitzt. Darüber hinaus sind auch die pharmakologischen Eigenschaften sowie die Suchtgefahr des Nikotins zu berücksichtigen. Nikotin steigert beim Menschen die Herzfrequenz und den Blutdruck und gilt als Risi- kofaktor für die Entstehung von Herz- und Hirninfarkten, Gewebsnekrosen und Aneurysmen. Für eine abschließende Bewertung fehlen allerdings Langzeit- studien am Menschen, die eine ausschließliche Nikotinanwendung ohne die Ein- flüsse des Zigarettenrauchs untersucht haben.
https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/087/1708772.pdf






Ginko-Stiftung
Tabak bzw. Nikotin ist eine legale Droge, die auf den Körper und die Gefühle des Menschen wirkt.
Langfristige Gesundheitsschäden durch Nikotin (nach oben)
Nikotin verursacht Gefäßverengungen, die Herz- und Kreislaufschäden zur Folge haben. Das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen, wird erhöht. Durch mangelhafte Durchblutung des Körpers kann die Sehkraft nachlassen. Verschlüsse in den Blutgefäßen der Beine verursachen das sogenannte Raucherbein, das im schlimmsten Fall amputiert werden muss.
Neben dem Nikotin enthält der Tabakrauch noch weitere Schadstoffe.
Die ersten Hinweise auf den Tabak- bzw. Nikotinkonsum finden sich schon in Darstellungen der Mayas 600 v. Chr.
Zunächst wurde Tabak in einer Pfeife geraucht, später in Zigarren. Erst seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden Zigaretten produziert. Die erste Zigarettenmaschine von 1881 in den USA stellte 200 Zigaretten pro Minute her. Damit wurde der Nikotinkonsum erheblich vereinfacht.
http://www.ginko-stiftung.de/suchtmittel/sucht_nikotin.aspx#Punkt5


Eine Studie zeigt, dass Nikotin auch die Augen stark schädigen kann.
Nikotin ist Gift für die Augen, und zwar ein sehr gefährliches", erklärt Professor Dr. Bernd Bertram, vom Berufsverband der Augenärzte.
Doch jeder kann viel dazu beitragen, sein Sehvermögen bis ins hohe Alter zu bewahren: In erster Linie tragen ein Nikotinverzicht, gesunde Ernährung und Sonnenschutz für die Augen zum Erhalt der Augengesundheit und damit zur Sehkraft bei.
http://www.frauenzimmer.de/cms/rauchen-macht-blind-111140.html
Jeder Raucher weiß genau, welche Folgen der Nikotinkonsum hat. Es gibt zahlreiche Krankheiten, die sich durch den Tabak verschlimmert oder ausgelöst werden.
https://www.1averbraucherportal.de/gesundheit/rauchen
Obwohl den meisten Menschen bewusst ist, welchen Schaden sie ihrem Körper durch Nikotinkonsum zufügen, fällt der Abschied von der Zigarette schwer.
http://www.freiheit-fuer-raucher.de/rauchen/raucherentwohnung-auf-die-sanfte-tour/



Es ist eine inzwischen altbekannte Tatsache, daß Nikotin zellzerstörend wirkt.
Nikotin könnte sogar als Insektizid verwandt werden . Nikotin enthält 40
verschiedene krebserregende Substanzen, die auch verantwortlich sind für
Rauchergewöhnung und -abhängigkeit im Sinne von Sucht .
Beweis: Gutachten eines pharmakologischen/
toxikologischen Sachverständigen
Stellvertretend fur beinahe samtliche einschlagige Ausarbeitungen zitieren wir
pus Harrisons, Innere Medizin, 13 . Auflage, Berlin 1995, Seite 28, 49 ff
https://industrydocuments.library.ucsf.edu/tobacco/docs/#id=rtwh0102



18.11.2010 Liquidshop - Prof. Bernd Mayer
Fachgutachten über pharmakologische und toxikologische Wirkungen ...
Nikotin...führt zu einer signifikanten Erhöhung des Risikos für diverse kardiovaskuläre Erkrankungen , wie z.B. Konorare Herzkrankheit (Angina Pectoris), Herzinfarkt oder Schlaganfall (ischämischer Insult).
Es ist zu berücksichtigen, dass die gesundheitsschädlichen Wirkungen von Nikotin unabhängig von der konsumierten Nikotinquelle sind. Das bedeutet, dass der Konsum aller nikotinhaltigen Produkte (Tabak, Medizinprodukte zur Raucherentwöhnung, elektrische Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen) mit im wesentlichen identischen Gesundheitsrisiken verbunden ist. Eine Reduktion des Gesundheitsrisikos ist nur durch Reduktion der aufgenommenen Nikotinmenge zu erzielen.






Sucht: Alkohol und Nikotin potenzieren das Krebsrisiko um das 35fache
http://www.psychologie-aktuell.com/news/aktuelle-news-psychologie/news-lesen/article/1456142117-sucht-alkohol-und-nikotin-potenzieren-das-krebsrisiko-um-das-35fache.html





14.02.2012
Darüber hinaus können mit einer Behandlung mit Nikotin gefährliche Nebenwirkungen einhergehen: "Nikotin hat ein Suchtpotenzial, das zwischen Heroin und Kokain liegt. Manchmal reicht schon eine Zigarette, um süchtig zu werden", warnt Ulf Ratje, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Nikotin- und Tabakforschung, gegenüber dem "ZDF". Neben dem Suchtpotenzial kommen an gefährlichen Nebenwirkungen etwa ein steigender Blutdruck, ein erhöhtes Schmerzempfinden, die Anregung der Darmtätigkeit und Durchfälle sowie sogar Thrombosen hinzu, so Ulf Ratje weiter.
https://www.t-online.de/gesundheit/krank...menz-.html





Nikotin / Tabak
Chemische Bezeichnung: Nicotin
Nikotin ist ein Alkaloid, der Hauptwirkstoff von Tabak und wird meist in Form von getrockneten, fermentierten Tabakblättern konsumiert.
Langzeitfolgen
Bei dauerhaften Konsum zeigt sich bei den Konsumenten ein erhöhtes Krebsrisiko (Raucherlunge, Raucherbein) und schwere Schädigungen der Atemwege (beispielsweise Asthma), der Lunge sowie der Herzgefäße.

http://www.drug-infopool.de/rauschmittel/nikotin.html





Über 40 Krankheiten sind nachweislich mit dem Nikotingebrauch assoziiert.
Allen voran sind hier Herz-Kreislaufleiden, wie z. B. der Herzinfark
t und der Schlaganfall, die COPD (Chro-
nisch obstruktive Lungenerkrankung) sowie Krebsleid
en unterschiedlicher Lokalisation zu
nennen (Deutsches Krebsforschungszentrum, 2002)
...
Doch ab einem
Nikotinlebenszeitkonsum von über 40
Jahren stieg das Risiko für die Entstehung eines ma
lignen Lungentumors exzessiv an (Doll et
al., 2004).
...
In Anbetracht dieser gravierenden Risiken, die das
Zigarettenrauchen in sich birgt, ist es ver-
wunderlich, dass Raucher ihr eigenes Risiko, an Lun
genkrebs oder einer anderen mit dem Ni-
kotingebrauch assoziierten Krankheit zu erkranken,
unterschätzen (Weinstein et al., 2005).
http://d-nb.info/1020202971/34


Nikotin-Schädigungen
Wie sich Nikotin auf andere Körperteile auswirkt
Die Haut
Da Nikotin die Blutgefäße verengt, wird die Haut schlechter durchblutet. Hierdurch:
erschlafft die Haut schneller;
bilden sich eher Falten;
ergraut die Haut bereits in jungem Alter.
Herz und Blutgefäße
Nikotin erhöht den Herzschlag und verengt die Blutgefäße im Körper. Durch die Verengung steigt der Blutdruck. Hierdurch werden die Blutgefäßwände geschädigt und der Prozess der Aderverkalkung beschleunigt. Hierdurch besteht ein erhöhtes Risiko:
Einer Angina Pectoris;
Eines Herzinfarktes;
Eines Schlaganfalls;
Einer Verengung der Beinschlagader.
http://www.dokteronline.com/de/blog/thema/was-macht-das-nikotin-mit-ihrem-koerper/
Nikotin=schädlich
Ob Nikotin Krebs auslösen kann, gilt als ungewiss, aber es zeichnet für viele Herzinfarkt bedingte Tode verantwortlich. Es macht die Aterien spröde und gleichzeitig verengt es die Herzkranzarterien. Das endet meistens mit Gefäßverschlüssen, die als Raucherbeine oder Raucherpenise gefürchtet sind. Nikotin verändert auch den Fettstoffwechsel. So werden körpereigene Fettdepots mobilisiert, allerdings in negativer Weise: Gute Fette wie die HDL-Fette werden gesenkt und schlechte Fette LDL-Fette werden erhöht, was ebenfalls die Aterienverkalkung begünstigt. Nikotin kann weiterhin das Herz kontrahieren lassen und führt damit zu Herzrythmusstörungen. Es führt zur Blutdruckerhöhung und behindert damit indirekt den Sauerstofftransport (weil Haemoglobin blockiert wird).
http://nichtraucher-zigaretten.de/nikotin/wie-wirkt-das-nikotin-im-menschlichen-korper/


) Alkohol, Nikotin und Kaffee können wahre Herzgifte sein. Nikotin ist sehr gefährlich, da es die Gefäße und das Herz direkt schädigt.
http://www.enzyklo.de/Begriff/Herzgift




Es wird diskutiert, dass der beschriebene Mechanismus dazu beiträgt, dass Adern verstopfen können, die Gefahr für Thrombose (eine Gefäßerkrankung, bei der ein Gefäß durch einen Thrombus (Blutgerinnsel) verstopft wird), Herzinfarkt (ein Myokardinfarkt (MI) bzw. Herzinfarkt ist eine Zerstörung von Herzmuskelgewebe aufgrund einer Durchblutungsstörung) und Raucherbein steigt.
http://www.chemie.de/lexikon/Nikotin.html


Normalerweise wird der Rauch einer Zigarre nicht inhaliert, sondern länger in der Mundhöhle behalten, um die einzelnen Aromen auszukosten. Geschieht das Rauchen auf diese Weise, wird die Zigarre also wirklich gepafft, fällt der sehr hohe Nikotingehalt nicht so sehr ins Gewicht. Die Mundhöhle absorbiert das Nikotin wesentlich langsamer als die Lungengefäße, dafür steigt aber die Gefahr eines Tumors in der Mundhöhle. Gaumen, Rachen, Zahnfleisch und Zunge können vom Krebs befallen werden, da sie über einen längeren Zeitraum der erhöhten Konzentration ausgesetzt sind.
Einige Zigarrenraucher inhalieren den Rauch trotz alle dem und dann steigt das Risiko für Lungenkrebs um ein Vielfaches, da das Nikotin sofort vom Körper absorbiert wird.
Die Zigarre enthält noch weitere Giftstoffe
Neben dem erwähnten erhöhten Nikotingehalt enthält der Luxusartikel noch weitere Giftstoffe, die sich im Körper ablagern können. Eine Reihe an karzinogenen Substanzen wie Benzol, das sich als Gift im Blut verbreitet, Teer und das hochgradig krebserzeugende Benzpyren befinden sich in sehr erhöhter Konzentration in der Zigarre. Teer lagert sich auf den Bronchien ab und verklebt die einzelnen, empfindlichen Gefäße, die sich dort befinden.
Das Rauchen einer Zigarre kann sehr gesundheitsschädlich sein, da nicht nur das Nikotin in sehr erhöhter Konzentration in den Tabakblättern enthalten ist. Selbst die vermeintlich milden Sorten enthalten sehr viel Nikotin, obwohl sie sehr leicht schmecken und der Raucher das Gefühl hat, seine Gesundheit nicht zu belasten. Auch die Zigarre ist ein schädliches Genussmittel, das nachhaltig auf die Gesundheit einwirken kann.
http://www.kubanischezigarren.net/der-nikotingehalt-der-zigarre-muss-nicht-angegeben-werden/


Der Konsum einer nikotinhaltigen E-Zigarette führte in einer randomisierten Studie in Vascular Medicine (2018; doi: 10117/1358863X18779694) zum vorüber­gehen­den Anstieg von systolischem Blutdruck und Herzfrequenz, die länger anhielten als nach dem Rauchen einer konventionellen Zigarette. Die Forscher befürchten, dass der regelmäßige Konsum von E-Zigaretten Herz und Kreislauf auf Dauer in ähnlicher Weise schaden könnte wie Tabakrauchen.
E-Zigaretten gelten als gesundheitlich nicht so bedenklich, da sie keinen Tabak verbrennen und die Lungen nicht den zahllosen im Rauch enthaltenen Karzinogenen aussetzen. Dies mag für die Gefahr von Krebserkrankungen zutreffen. Raucher haben jedoch auch ein erhöhtes Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die nicht (allein) mit den Schadstoffen im Rauch, sondern auch mit dem Nikotin in Verbindung gebracht werden. Die Zufuhr von Nikotin ist jedoch für die meisten Menschen die Motivation für den Griff zur E-Zigarette.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/96371/Studie-E-Zigaretten-erhoehen-Blutdruck-und-Herzfrequenz


Die E-Zigaretten enthalten zwar keinen Tabak, aber Nikotin – und das ist nach neuesten Erkenntnissen krebsfördernd“, sagt Primar Herwig Schinko von der Abteilung für Lungenheilkunde am AKH Linz. Sicher sei auch, dass Nikotin süchtig macht. „Die Elektro-Zigaretten sind wenig erforscht, man kennt nicht alle Inhaltsstoffe, auch Langzeitwirkungen sind nicht bekannt“, sagt der Lungenfacharzt.
https://www.nachrichten.at/nachrichten/g...114,557201
Allianz Versicherung
Wie wird denn ein "Nichtraucher" definiert?
Nach unseren Versicherungsbedingungen ist ein Nichtraucher jemand, der in den letzten zwölf Monaten vor Antragsstellung auf eine Versicherung aktiv keinen Nikotin durch Rauchen zu sich genommen hat und auch beabsichtigt, in Zukunft Nichtraucher zu bleiben. Der Begriff Rauchen meint hier das Konsumieren von Tabak unter Feuer, beispielsweise den Genuss von Zigaretten, Zigarillos, Zigarren oder Pfeifen. Aber auch die Zuführung von Nikotin unter Verwendung von elektronischen Verdampfern, also der Konsum sogenannter E-Zigaretten, wird vom Raucherbegriff erfasst, denn Nikotin ist ein Körpergift.
https://www.allianzdeutschland.de/weltni...3180/index
Wann gelte ich als Raucher oder Nichtraucher?
Für die Versicherungsgesellschaften gelten Sie in der Regel als Nichtraucher, wenn Sie in den letzten zwölf Monaten kein Nikotin aktiv zu sich genommen haben.
Auch Gelegenheitsraucher gelten als Raucher
Hierbei spielt es keine Rolle, ob das Nikotin durch Rauchen oder Inhalieren – etwa durch Kau- oder Schnupftabak – aufgenommen wird. Auch wer E-Zigaretten konsumiert, gilt in der Risikolebensversicherung meist als Raucher.
https://www.check24.de/risikolebensversi...htraucher/



Private Krankenversicherungen
Nikotin: ihrem Ursprung verleiht sie der Pflanze Nicotiana tabacum. Sie ist nicht nur wichtigster Wirkstoff im Tabak, sondern auch ein starkes Gift, das das gesamte Gefäß- und Nervensystem schädigt. Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge kann Nikotin süchtiger, als Heroin oder Kokain machen.
E-Zigaretten sind keine Alternative
Beim Inhalieren von elektrischen Zigaretten verdampft Flüssigkeit, das anstelle des Zigarettenrauchs, Nebel produziert. Auf die Weise mag der Raucher zwar keine gefährlichen Zusatzstoffe einatmen. Jedoch werden die meisten E-Zigaretten mit dem Nervengift Nikotin versetzt, sodass der Raucher noch immer in den Genuss der Droge kommt. Darüber hinaus hat man herausgefunden, dass E-Zigaretten kurzzeitige Nebenwirkungen, wie Reizungen im Mund und Rachen, trockenen Husten, Schwindel und Übelkeit hervorrufen können
https://www.private-krankenversicherunge...twoehnung/



Sind Nutzer von E-Zigaretten Raucher?
Rein technisch gesehen, müsste diese Frage klar mit nein beantwortet werden. Schließlich werden die E-Zigaretten gedampft und nicht geraucht und es findet kein Verbrennungsprozess wie bei den herkömmlichen Zigaretten statt. Ein Rauch kann nur entstehen, wenn ein derartiger Verbrennungsprozess stattfindet. Daher spricht man bei der Nutzung von E-Zigaretten von Dampfen, da eben nur das Liquid verdampft. Aber viele E-Zigaretten Nutzer verwenden nikotinhaltige Substanzen, die medizinisch mit dem Rauchen gleichgesetzt werden müssen.
http://www.versicherung-testen.de/nachrichtenleser/gelten-nutzer-von-e-zigaretten-fuer-versicherungen-als-raucher.html



Ich kann natürlich nicht für alle Versicherungen sprechen aber zumindest die vier die ich kenne behandeln Kunden die E-Zigaretten rauchen genauso als Raucher, wie die mit normalen Zigaretten.

Begründet wird das Ganze meist damit, dass der schädliche Stoff Nikotin in beiden Fällen inhaliert wird. Und obwohl es durchaus sein mag, das E-Zigaretten gesünder sind, bleiben beide ein Gesundheitsrisiko.

https://www.wechselnundsparen.de/forum/v...-t974.html



BzgA
22.06.2009
Nikotin ein Schlüssel zu Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes
Nikotin führt zu Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetis
Dass das Risiko für Raucherinnen und Raucher an Herzinfarkten und Schlaganfällen zu erkranken deutlich erhöht ist, haben bereits zahlreiche Studien nachgewiesen. Forscherinnen und Forscher habe die Zusammenhänge zwischen Nikotin und den Erkrankungen jetzt genauer untersucht und zudem festgestellt, dass eine Vorform von Diabetes ebenfalls durch den Giftstoff in Tabak begünstigt wird.
https://www.rauch-frei.info/informier-di...betes.html



Andere Studien zeigen, dass auch der Konsum der Liquids eine Gefahr darstellen kann. So kommen Wissenschaftler der California University in Los Angeles zu dem Ergebnis, dass das Dampfen von nikotinhaltigen Flüssigkeiten das Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko erhöht. Auch die Gefahr für Gefäßerkrankungen steige, heißt es.
https://www.businessinsider.de/deutsche-steigen-auf-e-zigaretten-um-2018-9






1972 Kennzeichnungspflicht Schmidt Heidelberg
Wenn man schon den Verkauf von Produktem frei'-
gibt„ deren GenuB' erwiesenermaBen zu Gesundheitsschad'em
fiihrt, dann sollte es nach unserer
Ansicht schon jetzt selbstverst'andlich sein, daB der
Verbraucher klar und unmiBverstandlich vor den
Folgen, gewarnt wird . Andernfalls,ist der Hersteller
fur die Folgen ebenso voll haftbar zu machen wie
ein Bauherr„ der es verabsaumt, eine Gefahrenstelle
eindeutig zu kennzeichnen.
Erwahnt sei ; in diesem Zusammenhang, daB diese
Rechtslage durch ein amerikanisches Gericht bestatigt
wurde: Ein gewohnheitsmal3iger Raucher von „Lucky
Strike" hatte die Herstellerfirma, nachdem er an Lunrgenkrebs
erkrankt' war, auf Schadenersatz verklagt .
Die Firma wurde in der 1 .Instanz fiir schadenersatzpflichtig
erklart: Dieses Urteil wurde in der Berufung
mit der Begrundung aufgehoben, der Hersteller sei deshalb
nicht schadenersatzpflichtig, weil er den Schaden
(beim damaligen Stande der Erkenntnis) nicht habe
voraussehen konnen. Daraus ergibt sich, daB nunmehr,
nachdem wir uber die Gefahren voll unterricht'et sind,
kein Hersteller, der eine Warnung seiner Kunden unter-
1'sBt, sich darauf berufen kann„ diese Schaden babe er
nicht voraussehen konnen.
Selbstverstandlich sind auch wir fur die Beibehaltung
des Verbots von Haschisctt un& anderen
Rauschgiften, auch wenn Nikotin, nach a11em, was
wir bisher wissen, für die körperliche Gesundheit
wesentlich schädlicher ist als Haschisch
Die Kennzeichnungspflicht von Zigaretten hinsichtlich
des Nikotin- und Teergehalts ist eine so selbstverstandlirhe
Forderung ; daB sie in dem neuen Gesetz
nicht a1s Moglichkeit der Errrrachtigung, sondern
von vornherein festgelegt werden sollte . Es ist
absurd, wenn - wie z. B'& in, der Tabakverordnung
aus dern Jahre 1959 - eine Kennzeichnungspflicht
für relativ harmlose Farbstoffe verlangt, auf eine
Gehaltsangabe fiir das weitaus giftigere Nikotin
aber verzichtet wird!
http://legacy.library.ucsf.edu/tid/zmc85e00/pdf?search=
%22bundesregierung%20nikotin%22



07.03.2018

Unproblematisch ist Nikotin trotzdem nicht. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin ist ein Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes belegt. Ebenso gilt ein Einfluss auf das Wachstum bereits bestehender Tumore als wahrscheinlich
https://www.berliner-zeitung.de/wissen/d...--29828800


Das renommierte britische Royal College of Physicians hat 2016 einen Report zur Schadensminimierung (Harm Reduction) von E-Zigaretten im Vergleich zu Tabak veröffentlicht. [4]
Fazit: ... Doch „4 von 10 Rauchern und Ex-Rauchern glauben fälschlicherweise, dass Nikotin in Zigaretten die Ursache für die meisten Krebserkrankungen im Zusammenhang mit Rauchen ist.
https://www.dampfer-magazin.de/e-zigaretten-senken-krebsrisiko/?fbclid=IwAR3QOSpjsw9UxekKZBWdXfn0FHWMtVDkBOgAf-AjU4RByeadJrIZR_phWuc
Die meisten Nikotinkonsumenten selbst glauben es.


Februar 2008 Umweltbundesamt
Bestimmte giftige Chemikalien und radioaktive Strahlung können eine Fehlgeburt zur Folge haben oder zu ernsthaften Schädigungen des ungeborenen Kindes führen. Auch Drogen, Alkohol und Nikotin gehören zu solchen Einflüssen
https://www.umweltbundesamt.de/sites/def...g/3518.pdf

Lungenärzte im Netz
Tödliches Risiko für Dritte
Auch die Gefahr von gehäuften Schlaganfällen und chronischen Atemwegserkrankungen erhöht sich und die Wundheilung verzögert sich. Außerdem besteht kein Zweifel mehr darüber, dass Passivrauchen einen Risikofaktor für die Entstehung von Gefäßkrankheiten - insbesondere der  koronaren Herzkrankheit  - darstellt, da Nikotin selbst bei Passivrauchern schädliche Ablagerungen in den Gefäßen fördert.
https://www.lungenaerzte-im-netz.de/rauc...ivrauchen/

29.Februar 2012
Bundesregierung glaubte, dass Nikotin immer ein tödliches Risiko darstellt (im Kontext bei Langzeitkonsum)

Wie bewertet die Bundesregierung das Gesundheitsrisiko einer reinen Ni- kotininhalation, vor allem bei langzeitigem Konsum? Nikotin besitzt neben einem akuten auch ein chronisches Gefährdungspotential. Studien zur Gentoxizität deuten an, dass Nikotin ebenfalls ein genetisches Ge- fährdungspotential besitzt. Darüber hinaus sind auch die pharmakologischen Eigenschaften sowie die Suchtgefahr des Nikotins zu berücksichtigen. Nikotin steigert beim Menschen die Herzfrequenz und den Blutdruck und gilt als Risi- kofaktor für die Entstehung von Herz- und Hirninfarkten, Gewebsnekrosen und Aneurysmen. Für eine abschließende Bewertung fehlen allerdings Langzeit- studien am Menschen, die eine ausschließliche Nikotinanwendung ohne die Ein- flüsse des Zigarettenrauchs untersucht haben.
https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/087/1708772.pdf
Der Gesetzgeber hätte somit gar keine Unbedenklichkeit von E-Zigaretten verlangen können bei jedem, der weiter Nikotin inhaliert.
Eine Studie von Etter 2011 bewies, dass damals noch 97% mit Nikotin dampften.
Allerdings ging man damals noch davon aus, dass die meisten das Nikotin schrittweise entwöhnen wie bei Nikotinersatzprodukten üblich.


  1. Dezember 2015
Nikotin doch giftig und krebserregend
Im Vergleich zu Teer und anderen Giftstoffen in Zigaretten galt Nikotin lange als harmlos. Eine neue Veröffentlichung des Deutschen Krebsforschungszentrums stuft Nikotin jedoch als extrem giftig und krebserregend ein. Die Warnung gilt auch für E-Zigaretten und E-Shishas.


Nikotin ist wesentlich giftiger als es die Industrie gerne darstellt. Zu diesem Schluss kommen Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in ihren neuen Publikationen „Gesundheitsrisiko Nikotin“ und „E-Zigaretten und E-Shishas: Welche Faktoren gefährden die Gesundheit?“ Demnach fördert Nikotin nicht nur Krebs und vermindert die Erfolge von Chemo- und Strahlentherapie, sondern triggert auch Atherosklerose und Typ-2-Diabetes. Weiter kann der Stoff, der in Zigaretten und E-Zigaretten enthalten ist, die Gesundheit des ungeborenen Kindes langfristig und schwerwiegend beeinträchtigen. Die Forscher vermuten, dass es zum Plötzlichen Kindstod beiträgt und die spätere Gehirn- und Lungenentwicklung stört.
https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/n...gend-7748/
2009paradisi.de
Gesundheitliche Probleme durch Nikotin
Nikotin wirkt sich auf die Gesundheit des Menschen äußerst negativ aus.Vor allem das Gefäßsystem und das Nervensystem werden durch das Alkaloid in Mitleidenschaft gezogen. Zudem wird durch die Verengung der Blutgefäße das Durchblutungssystem gestört. Es kommt zu Beschwerden wie: Da sich im Tabak neben Nikotin auch noch andere gesundheitsschädliche Stoffe, wie Teerstoffe oder Kohlenmonoxide, befinden, drohen bei ständigem Konsum von Tabakwaren schwere Erkrankungen wie:
http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Vitalstoffe/Nikotin/Artikel/10234.php#Gesundheitliche_Probleme_durch_Nikotin
Die Weltgesundheitsorganisation
WHO beziffert die Menschen, die in der 53 Staaten umfassenden
Europäischen WHO-Region pro Jahr
an den Folgen des Tabakkonsums sterben,
auf 1,6 Millionen pro Jahr, weltweit rafft
das Nikotin pro Jahr mehr als fünf Millionen von den mehr als eine Milliarde Rauchern
dahin.
http://www.fluter.de/heftpdf/issue95/artikel9070/pdf_article9070.pdf


Pharmaindustrie
Bis ca. 2012 galt Nikotin per se auch bei der sog. "Nikotinersatztherapie" noch überwiegend als "tödliches Risiko", wenn man sie längerfristig konsumiert oder wenn
man zuviel Nikotin pro Tag konsumiert.
Deswegen stand in Beipackzetteln auch der allgemeine Hinweis, dass man zum Therapiebeginn das Rauchen einstellen soll.
Auch heute noch findet man diese Hinweise in Beipackzetteln.
Beispiel:
"August 2015

Mit Beginn und während der Behandlung mit dem Nicotin-Pflaster ist das Rauchen vollständig einzustellen sowie auch jede weitere Nicotinzufuhr (z.B. Schnupftabak, Kautabak) zu vermeiden, da es ansonsten vermehrt zu unerwünschten Wirkungen kommen kann. Unter anderem können schwere Herz-Kreislauf-Reaktionen bis hin zum Herzinfarkt auftreten.
- Eine zusätzliche Nicotinersatztherapie (z.B. mit Kaugummis oder Lutschtabletten) sollte nicht erfolgen, allenfalls unter strenger medizinischer Überwachung.
Quelle: Novartis
Hersteller:
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare. Barthstr.. D . 80339, München.
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:wfcIi_SsQdsJ:volksversand.de/arzneimittel/raucherentwoehnung/nicotinell-17-5mg-pro-24-stunden-pflaster-pzn-03764519-2469799q=cache:wfcIi_S


08.Mai 2017 Franz Pietsch

E-cigarettes from the perspective of a health regulator“
Prävalent nikotinhaltiger Produkte
ZIgaretten
E-Zigaretten
etc.
Effects on health:
e-cigarettes are less harmful than conventional cigarettes
but amount of risk reduction still unknown
vaped aerosol causes eye and respiratory irritation
effects of vaped aromas still unknown
nicotine can lead to cardiovascular diseases, diabetes or
cancer
formaldehyde, small particles, acetaldehyde and metals
cause cancer
Summary: For smokers e-cigarettes are less harmful than
conventional cigarettes, but for non-smokers (especially for
minors) they are an avoidable health risk!
..
Smoking cessation:

harm reduction?
long-term use of e-cigarettes can be harmful
lack of long-term surveys/data
no evidence based results if e-cigarettes really lead to
cessation
other alternatives: nicotine patches, nasal spray, etc.
70% of smokers use cigarettes and e-cigarettes (dual
use”) health risk even higher
reduction of motivation to stop smoking
..
youth Protection
..
only 8% use nicotine-free liquid
https://drive.google.com/drive/search?q=nicotine


Klinik:
Raucherentwöhnung


Mit Hilfe einer Verhaltenstherapie haben auch stark abhängige Raucher gute Chancen, eine dauerhafte Nikotinabstinenz zu erreichen.
Nikotinbedingte Folgeerkrankungen können sein:
  • Infekte der oberen Atemwege / Bronchitis
  • Magenschleimhautentzündungen / Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre
  • Generalisierte Durchblutungsstörungen
  • Herzkranzgefäßerkrankungen / Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Krebserkrankungen, insbesondere Lungenkrebs, Blasenkrebs
https://www.klinik-hohenfreudenstadt.de/angebote/praeventionsprogramme/raucherentwoehnung/
Max-Plank-Institut
Am auffälligsten ist hier noch die Abnahme der Krebssterblichkeit (ohne nikotinbedingte Krebsfälle) bei allen Frauen sowie bei den schwedischen Männern der Vorreitergruppe.
https://www.demografische-forschung.org/archiv/defo1503.pdf
20.11.2011 DKV Krankenversicherung
Das Nikotin in der Zigarette verändert die Zusammensetzung des Blutes – es gerinnt leichter. So können sich Blutgerinnsel (Thrombus) sowohl in verengten als auch in gesunden Gefäßen bilden. Dieser Mechanismus kann zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Besonders bei jungen Frauen, die rauchen und hormonell verhüten, können sich Blutgerinnsel in gesunden Gefäßen bilden und beispielsweise zu Beinvenenthrombosen führen.
http://www.dkv.com/gesundheit-rauchen-wi...12537.html
BKK Krankenkasse
Herz, Kreislauf:
Nikotin
Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck; Kohlenmonoxid Arterio-sklerose, Thrombosen, Herzinfarkt, Schlaganfall
https://www.bosch-bkk.de/media/bkk_medie...auchen.pdf
Antworten
#2
2003 Nikotin kann auch nützlich sein
Wissenschaftler der Universität von Houston haben Hinweise darauf gefunden, dass das im Tabak enthaltene Nikotin das Gedächtnis verbessern kann. Sie hoffen, dass eine chemisch „verbesserte“ und ungefährliche Version des suchterzeugenden Stoffes eines Tages als Mittel gegen die Alzheimer und die Parkinson-Krankheit eingesetzt werden kann. wez



Der Konsum von Nikotin und somit das Rauchen ist der bedeutsamste einzelne individuell vermeidbare Risikofaktor für die Entstehung und die Verschlimmerung von Krankheiten. Der Leitfaden Prävention listet mehr als 40 Erkrankungen auf, die ursächlich mit dem Genuss von Nikotin vergesellschaftet sind, die meisten davon sind chronische Erkrankungen.
Der Leitfaden Prävention wird vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) herausgegeben. Er bildet die Grundlage, um die Versicherten zu unterstützen, Krankheitsrisiken möglichst frühzeitig vorzubeugen und ihre gesundheitlichen Potenziale und Ressourcen zu stärken.


1974 Der Spiegel
Abhängig von der Dosis ruiniert Nikotin jedoch, außer den lebenswichtigen Herzkranzgefäßen, auch die anderen Arterien des Körpers: Im Durchschnitt sind die Schlagadern eines Mannes, der dreißig Jahre lang täglich 20 Zigaretten geraucht hat, im fünfzigsten Lebensjahr so starr und brüchig wie die Blutgefäße eines um 15 Jahre älteren Nichtrauchers. Kreislaufstörungen und Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere Folgen unzureichender Blutversorgung treffen den Raucher dementsprechend früher



Thomas Gundelbacher (Abgeordnetenwatch):
Nikotin ist ein Nervengift und Insektizid der Tabakpflanze welches tödlicher als Arsen
oder Zyankali ist. Die letale Dosis von Nikotin liegt bei 1mg /Kg Körpergewicht. Die von
Arsen bei 1,429 mg /kg. Lediglich die in Tabak Zigaretten ebenfalls enthaltene Blausäure
ist mit einem Wert von 0,57mg/kg tödlicher als Nikotin.
Nikotin macht auf Grund seiner Wirkung auf die Dopamin und Adrenalin Ausschüttung
im Gehirn süchtig. Auch verursacht es erhöhten Blutdruck und Durchblutungsstörungen
in den Extremitäten auf Grund der hervorgerufenen Gefäßverengung. Es ist also nicht
viel ungefährlicher als eine Tabak Zigarette. Und das wissen wir Raucher eigentlich alle
und rauchen dennoch weiter.


Neuberger
Jene der E-Zigaretten werde aber deutlich unterschätzt, so Neuberger: "Wir wissen heute, dass kardiovaskuläre Krankheiten wie Herzinfarkt und Schlaganfall auch bei oxidativem Stress durch E-Zigaretten zu erwarten sind. Das wird noch verstärkt durch Gefäßwirkungen, die das Nikotin verursacht."
Rauchern könne man nur zum völligen Rauchstopp raten, damit ihre versteiften Arterien wieder an Elastizität gewinnen. Gegen starke Entzugserscheinungen kann ein vorübergehender Nikotinersatz helfen, aber nicht in Form von 'Heets' oder E-Zigaretten, sondern ein nach Arzneimittelgesetzen kontrolliertes Präparat aus der Apotheke, betonte Neuberger.




Nebenwirkungen von Arzneimittel-Pflastern
pharma-kritik Jahrgang 15 , Nummer 06, PK509
Redaktionsschluss: 28. März 1993
Systemische Nebenwirkungen
Im Vordergrund stehen unerwünschte Wirkungen von seiten des zentralen Nervensystems (Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit), gastrointestinale Nebenwirkungen (Übelkeit, Erbrechen, Obstipation, dyspeptische Beschwerden, Geschmacksstörungen) und Schlafstörungen (Schlaflosigkeit, Alpträume).
In zwei Studien bei insgesamt 166 Personen mit Koronarerkrankungen ergab sich keine Zunahme kardiovaskulärer Symptome unter einer Behandlung mit Nikotin-Pflastern. Fallberichte dokumentieren allerdings schwere Zwischenfälle bei Personen, die während der Behandlung weiterrauchten.(2) Der amerikanischen Arzneimittelbehörde «Food and Drug Administration» (FDA) wurden 1992 mindestens sechs Fälle von akutem Myokardinfarkt gemeldet bei Personen, die zusätzlich zu den Nikotin-Pflastern rauchten. Das FDA hat sich bisher aber nicht entschlossen, eine Warnung auszusprechen.


Eine 55jährige Frau hatte über mehrere Jahre etwa 25 Zigaretten täglich geraucht. Sie entschloss sich, mit dem Rauchen aufzuhören; eine adjuvante Behandlung mit Nikotin- Pflastern (Nicotinell® TTS 30) sollte sie dabei unterstützen. Am Morgen des ersten Behandlungstages rauchte die Patientin noch drei Zigaretten; um fünf Uhr nachmittags applizierte sie dann das Pflaster. Etwa fünf Stunden später trat ein substernales Brennen auf, gefolgt von Übelkeit, Erbrechen und Schwindel. Das EKG zeigte ein Vorhofflimmern mit einer Kammerfrequenz von 150/Minute sowie ST-Senkungen. Nach intravenöser Gabe von 90 mg Flecainid (Tambocor®) normalisierte sich das EKG wieder und blieb auch in den nächsten Tagen unauffällig. Die Anamnese erbrachte keine Hinweise auf vorbestehende kardiovaskuläre Erkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen oder Diabetes mellitus.
Die Autoren nehmen an, dass das Vorhofflimmern bei dieser Patientin durch das Nikotin-Pflaster ausgelöst wurde. Ähnliche Fälle traten bereits im Zusammenhang mit Nikotin-Kaugummis auf. Ob die am Morgen gerauchten drei Zigaretten ebenfalls einen Einfluss hatten, kann nicht sicher ausgeschlossen werden.(3)


Schweizer Erfahrungen
Die SANZ erhielt im Zusammenhang mit Nicotinell® TTS zehn Meldungen von lokalen Reaktionen, sieben von kardiovaskulären Nebenwirkungen und bei einer Person wurden gastroduodenale Ulzera beobachtet.


Bei einem 34jährigen Mann trat nach einer einmonatigen Behandlung mit täglich einem Nicotinell® TTS 30-Pflaster als Erstmanifestation einer koronaren Herzkrankheit ein akuter Myokardinfarkt auf. Als kardiovaskuläre Risikofaktoren wies der Patient neben dem Nikotinabusus eine Hypertonie und eine Hypercholesterinämie auf.
https://www.infomed.ch/pk_template.php?pkid=509


Risiken durch E-Zigaretten : Die falsche Hoffnung auf unschädliches Nikotin
  • Von Martina Lenzen-Schulte
  • -Aktualisiert am 12.02.2017-12:56
Regelmäßiger Konsum von E-Zigaretten geht offenbar mit körperlichen Veränderungen einher, die langfristig das Risiko für Gefäßerkrankungen, Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen können („Jama Cardiology“).
https://www.faz.net/aktuell/wissen/mediz...60398.html

11. Februar 2011 BfR
Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist schon länger auf die Gefahren bei der Inhalation von Nikotin hin. "Nikotin ist ein Nervengift und kann Bluthochdruck sowie Genschäden verursachen. Zur Nikotin-Entwöhnung ist die E-Zigarette definitiv nicht geeignet. Das Gegenteil ist eher der Fall", sagt BfR-Experte Dr. Frank Henkler.
https://www.abendblatt.de/ratgeber/wisse...Rauch.html

April 2012 Herzstiftung
Wissenschaftlicher Beleg für positive Wirkung fehlt
Bei intensivem und schnellerem Ziehen an der E-Zigarette kann so viel Nikotin inhaliert werden, dass es zu einer Nikotinvergiftung kommen kann. Mehrere Krankenhausaufnahmen wegen Nikotinvergiftung nach E-Zigarettenkonsum wurden berichtet. „Allein wegen des hohen Nikotingehalts müsste die E-Zigarette rezeptpflichtig sein“, bemerkt Prof. Gohlke.
Aber vor einer Zulassung als Medikament, das erleichtert, vom Rauchen loszukommen, müssten wissenschaftliche Studien durchgeführt werden, die eine positive Wirkung der E-Zigarette auf das Rauchverhalten belegen. „Sowohl Studien zum Langzeiteffekt bei wiederholtem Gebrauch der E-Zigarette als auch Untersuchungen zur Reproduktionstoxizität von Propylenglykol, also zu möglichen Schädigungen des Erbgutes, stehen noch aus“, fügt der Kardiologe hinzu.
Verbot wegen unklarer Risiken
Wegen der vollständig unklaren Risiken, die mit der E-Zigarette verbunden sind, ist der Verkauf und Vertrieb der E-Zigarette in Bayern bereits seit Jahren, in Nordrhein-Westfalen seit November 2011, in Bremen seit Januar 2012 verboten. Verboten ist die E-Zigarette u.a. auch in der Schweiz, in Norwegen, in der Türkei und sogar in China, wo die E-Zigarette vor 15 Jahren erfunden wurde
https://www.herzstiftung.de/pressemeldungen_artikel.php?articles_ID=534


Behörden BW
Das Insektizid Nikotin
Nikotin ist ein Nervengift und bindet im Gehirn an die sogenannten Acetylcholin-Rezeptoren, das sind für bestimmte biochemische Signalprozesse spezialisierte Bindungsstellen auf den Zellen. Der Stoff bewirkt unter anderem eine Erhöhung der Atemfrequenz, des Blutdrucks, der Herzfrequenz und fördert außerdem die Blutgerinnungsneigung, wodurch sich die Gefahr von Thrombosen erhöht [2,3].
Auf Grund seiner hohen Toxizität ist Nikotin in der EU bereits seit 2010 nicht mehr als Pestizidwirkstoff zugelassen. Zur Abschätzung möglicher akuter toxischer Risiken bei kurzzeitiger Exposition wird die beim Verzehr eines Lebensmittels aufgenommene Rückstandsmenge der sogenannten akuten Referenzdosis (ARfD) gegenübergestellt. Die ARfD für Nikotin beträgt 0,0008 mg pro kg Körpergewicht [3].
Bei einem Nikotin-Gehalt von 0,021 mg/kg grünem Salat und somit einer gesicherten Überschreitung des Rückstandhöchstgehaltes wird die ARfD nach Berechnung über das EFSA PRIMo-Modell Revision 3 für Kleinkinder bereits zu 99,9 % ausgeschöpft. Wird die ARfD zu über 100 % ausgeschöpft, so kann eine gesundheitliche Beeinträchtigung bei hohem Verzehr des Lebensmittels nicht mit der erforderlichen Sicherheit ausgeschlossen werden [4].






2015 DKFZ
24. Dezember 2015
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. Deutsches Krebsforschungszentrum
Nikotin doch giftig und krebserregend
Im Vergleich zu Teer und anderen Giftstoffen in Zigaretten galt Nikotin lange als harmlos. Eine neue Veröffentlichung des Deutschen Krebsforschungszentrums stuft Nikotin jedoch als extrem giftig und krebserregend ein. Die Warnung gilt auch für E-Zigaretten und E-Shishas.
[Bild: Nikotin.jpg]
Suchtmittel Nikotin: giftig, krebserregend und schadet der Gesundheit auf vielfältige Weise
Nikotin ist wesentlich giftiger als es die Industrie gerne darstellt. Zu diesem Schluss kommen Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in ihren neuen Publikationen „Gesundheitsrisiko Nikotin“ und „E-Zigaretten und E-Shishas: Welche Faktoren gefährden die Gesundheit?“ Demnach fördert Nikotin nicht nur Krebs und vermindert die Erfolge von Chemo- und Strahlentherapie, sondern triggert auch Atherosklerose und Typ-2-Diabetes. Weiter kann der Stoff, der in Zigaretten und E-Zigaretten enthalten ist, die Gesundheit des ungeborenen Kindes langfristig und schwerwiegend beeinträchtigen. Die Forscher vermuten, dass es zum Plötzlichen Kindstod beiträgt und die spätere Gehirn- und Lungenentwicklung stört.
Nikotin ist ein Suchtmittel
„Nikotin ist keineswegs die harmlose Substanz, als die sie die Hersteller von E-Zigaretten gerne darstellen“, sagt Dr. Verena Viarisio, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Stabsstelle Krebsprävention des Deutschen Krebsforschungszentrums und Autorin des Factsheets zum Gesundheitsrisiko Nikotin. „Nikotin macht abhängig, ist toxisch und schadet der Gesundheit auf vielfältige Weise. Insbesondere Jugendliche und Schwangere sollten weder rauchen, noch E-Zigaretten verwenden.“




Risiken durch E-Zigaretten : Die falsche Hoffnung auf unschädliches Nikotin
  • Von Martina Lenzen-Schulte
  • -Aktualisiert am 12.02.2017-12:56
In der Studie wird einerseits zwar gezeigt, dass im Speichel und Urin der E-Zigaretten-Raucher deutlich weniger krebserregende und toxische Substanzen gefunden werden. Andererseits, so warnen Kardiologen um Holly R. Middlekauff von der California University in Los Angeles, dämpfen die jüngsten Ergebnisse die Hoffnungen vieler E-Raucher in punkto Herz-Kreislauf-Gesundheit. Regelmäßiger Konsum von E-Zigaretten geht offenbar mit körperlichen Veränderungen einher, die langfristig das Risiko für Gefäßerkrankungen, Herzinfarkt und Schlaganfall erhöhen können („Jama Cardiology“).
Die Ärzte untersuchten 42 junge, gesunde Probanden im Alter von durchschnittlich 27,6 Jahren, die bislang nicht geraucht hatten. Von diesen konsumierten dann 23 ein Jahr lang regelmäßig und fast täglich E-Zigaretten, die übrigen 19 dienten als Kontrollgruppe, die weiterhin nicht rauchte. Danach zeigte sich, dass die Variabilität der Herzschlagrate bei den Rauchern deutlich vermindert war. Dies ist ein verlässliches Zeichen für einen verminderten Tonus des Vagus-Nervs, jenem Anteil am autonomen Nervensystem, der in Bezug auf verschiedene Organfunktionen für Ruhe und Entspannung sorgt.
Außerdem fanden sich Anzeichen für erhöhten oxidativen Stress. Infolgedessen stehen die Blutgefäße der E-Zigaretten-Raucher gleichsam unter Strom, jedenfalls unter chronischer Belastung. Zwar ist damit noch nicht bewiesen, dass dies am Ende tatsächlich das Risiko
für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Gleichwohl sind die gefundenen Veränderungen ein äußerst verlässlicher Marker und Risikofaktor für Infarkte im Herz und im Gehirn. Die Befunde bergen überdies für männliche E-Zigaretten-Raucher eine besonders unangenehme Nachricht. Denn die bei Rauchern bekanntermaßen vermehrt auftretenden Potenzstörungen werden ebenfalls nicht auf die Teerprodukte zurückgeführt, sondern exakt jenen Nikotin-Mechanismen zugeschrieben, die die Gruppe aus Kalifornien auch bei den E-Zigaretten fand.




Werner Stangl
Der Wasserpfeifentabak ist ein feuchter Tabak, der aus einer Mischung von Tabak, Melasse und Glycerin besteht und deutlich feuchter ist als Pfeifen- oder Zigarrentabak. Vor allem wird aromatisierter Tabak geraucht, der in zahllosen Geschmacksrichtungen erhältlich ist: Doppelapfel, Kirsche, Minze, Orange, Zitrone, Mango, Vanille, Banane, Cappuccino, Karamell, Lakritze, Kokosnuss, Multifrucht, Rose, Traube, Erdbeere, Pfirsich, Melone und Cola. In der Wasserpfeife wird eine Mischung aus Tabak, Melasse, Glycerin und Aromastoffen geraucht, und es werden größere Mengen an Schadstoffen wie Nikotin, Teer und Kohlenmonoxid aufgenommen als über Zigaretten. Die Menge an inhaliertem Kohlenmonoxid kann bis zu zehnfach höher sein und zu einer relevanten Kohlenmonoxid-Vergiftung führen. Krebsauslösende Substanzen, wie z.B. Arsen, Chrom und Nickel, befinden sich in vielfach höheren Konzentrationen im Rauch. Wasserpfeifen haben auch ein höheres Abhängigkeitspotential als Zigaretten - und gefährden die Zahn- und Mundgesundheit. Unter Jugendlichen kommt der vermeintlich harmloser Rauchgenuss durch die Wasserpfeife (Shisha) immer mehr in Mode. Aromatisiert durch Fruchtstücke gleicht die Masse eher vitaminreichen Fruchtcocktails als nikotinhältigem, abhängig machendem Tabak. Der Tabak in der Wasserpfeife wird bei einer Temperatur von 450° erhitzt und verdunstet, während er bei der Zigarette bei 900° verbrennt. Damit gleicht die Wasserpfeife den Alkopops, die Jugendliche schon früh an den regelmäßigen Alkoholkonsum gewöhnen. Während bei Zigaretten 35 ml Zugvolumen inhaliert werden, sind es bei Wasserpfeifen rund 0,5 bis ein Liter. Während der ca. 50 Minuten, in denen man eine Wasserpfeife raucht, wird bedeutend mehr Rauch inhaliert als beim Rauchen einer Zigarette. Das große Rauchvolumen wird unter anderem durch das kühlende Wasser ermöglicht, da der Rauch tiefer in die Lungen gesogen wird und dort länger verweilt. Die weit verbreitete Annahme, dass Wasser die Schadstoffe aus dem Rauch filtert, ist schlichtwegs falsch, denn der wassergekühlte und mit Früchten aromatisierte Rauch kratzt nur weniger in der Lunge als andere Tabakwaren. Nikotin, ein wichtiger Faktor in der Kanzerogenese, ist fettlöslich und kann daher durch das Wasser gar nicht abgefangen werden. Besonders für unerfahrene Raucher wie Kinder und Jugendliche kann die Shisha zum Einstiegsmittel in den Nikotinkonsum werden (Stangl, 2019).

Verwendete Literatur
Stangl, W. (2019). Jugendliche und Suchtmittelkonsum. [werner stangl]s arbeitsblätter.
WWW: https://arbeitsblaetter.stangl-taller.at...ucht.shtml (2019-08-10).
















Januar 2019 Baden-Würtemberg
Untersuchungsämter für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit
Das Insektizid Nikotin
Nikotin ist ein Nervengift und bindet im Gehirn an die sogenannten Acetylcholin-Rezeptoren, das sind für bestimmte biochemische Signalprozesse spezialisierte Bindungsstellen auf den Zellen. Der Stoff bewirkt unter anderem eine Erhöhung der Atemfrequenz, des Blutdrucks, der Herzfrequenz und fördert außerdem die Blutgerinnungsneigung, wodurch sich die Gefahr von Thrombosen erhöht [2,3].
Auf Grund seiner hohen Toxizität ist Nikotin in der EU bereits seit 2010 nicht mehr als Pestizidwirkstoff zugelassen. Zur Abschätzung möglicher akuter toxischer Risiken bei kurzzeitiger Exposition wird die beim Verzehr eines Lebensmittels aufgenommene Rückstandsmenge der sogenannten akuten Referenzdosis (ARfD) gegenübergestellt. Die ARfD für Nikotin beträgt 0,0008 mg pro kg Körpergewicht [3].
Bei einem Nikotin-Gehalt von 0,021 mg/kg grünem Salat und somit einer gesicherten Überschreitung des Rückstandhöchstgehaltes wird die ARfD nach Berechnung über das EFSA PRIMo-Modell Revision 3 für Kleinkinder bereits zu 99,9 % ausgeschöpft. Wird die ARfD zu über 100 % ausgeschöpft, so kann eine gesundheitliche Beeinträchtigung bei hohem Verzehr des Lebensmittels nicht mit der erforderlichen Sicherheit ausgeschlossen werden [4].
https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=1&Thema_ID=5&ID=2888&Pdf=No&lang=DE
...also auch "Gefahr" für das ungeborene Kind.




2002
Abbauprodukte von Nikotin verändern Eiweiße im Körper
US-Forscher haben entdeckt, dass ein Abbauprodukt des Nikotins im Körper zahlreiche Schäden hinterlässt. Die Substanz Nornikotin führe unter anderem dazu, dass Eiweißstoffe verändert werden. Als Folge könnten diese Eiweißstoffe Reaktionen eingehen, bei denen sich toxische Stoffe bilden. Diese sogenannten „Advanced Glycation Endproducts“ seien aus früheren Studien als entscheidende Faktoren bei der Entstehung von Diabetes, Krebs, Arteriosklerose und Alzheimer bekannt.
Renate Rutta
https://www.deutschlandfunk.de/abbauprod...e_id=86526


Suchtvorbeugung WAF
Langfristige Gesundheitsschäden durch Nikotin
Nikotin verursacht Gefäßverengungen, die Herz- und Kreislaufschäden zur Folge haben. Das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen, wird erhöht. Durch mangelhafte Durchblutung des Körpers kann die Sehkraft nachlassen. Verschlüsse in den Blutgefäßen der Beine verursachen das sogenannte Raucherbein, das im schlimmsten Fall amputiert werden muß.
Für Kinder ist das Passivrauchen besonders gefährlich, denn sie reagieren auf Nikotin und die übrigen Schadstoffe weitaus empfindlicher. ..Passivrauchen wird von einigen Wissenschaftlern als eine Ursache für den Plötzlichen Kindstod gesehen.



Gesundheitsgefährdung:  
[Bild: rubrik_li.gif]
Giftig beim Verschlucken.
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Kann das Zentralnervensystem schädigen.
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Sehr giftig bei Berührung mit der Haut.
[Bild: rubrik_li.gif]
Verursachte im Tierversuch Missbildungen.
[Bild: rubrik_li.gif]
zentrale Atemlähmung







März 2019
zm-online
BZgA warnt: Risiken von E-Zigaretten nicht unterschätzen
"Die Inhalation des Dampfs nikotinhaltiger E-Produkte birgt einerseits das Risiko der Entwicklung einer Abhängigkeit von Nikotin, andererseits belastet Nikotin als Zellgift den Körper nachhaltig und schafft erhebliche gesundheitliche Risiken, vor allem für das Herz-Kreislauf-System", erklärt Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA.
Darüber hinaus stehe Nikotin im Verdacht, die Entstehung und das Wachstum von Krebszellen zu fördern. "Vom Konsum nikotinhaltiger E-Produkte ist daher unbedingt abzuraten. Diese gehören aufgrund des hohen Abhängigkeitspotenzials von Nikotin vor allem nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen", so Thaiss.
Die BZgA informiert Jugendliche und Erwachsene unter www.rauch-frei.info über die Risiken des Rauchens und des Konsums von E-Produkten. Telefonische Beratung der BZgA zur Rauchentwöhnung: Kostenfreie Rufnummer - auch aus dem Mobilfunknetz - 08008313131
https://www.zm-online.de/news/gesellscha...schaetzen/


11.07.2014 Pötschke-Langer
Demnach sind E-Zigaretten als Verbraucherprodukte gesundheitlich bedenklich, weil sie das abhängig machende Nikotin enthalten, das - neben anderen physiologischen Wirkungen - das Wachstum von Tumoren fördert und im Verdacht steht, Krebs auszulösen.




COPD
Dreher: Neben der medikamentösen Therapie ist der Nikotinstopp zwingend
erforderlich, da fortgeführter Nikotinkonsum zu einer weiteren Verschlechterung der
Lungenfunktion führt
http://www.aachener-zeitung.de/aktion/advertorials/wenn-die-luft-wegbleibt-moderne-
diagnostik-und-therapie-bei-copd-und-asthma-1.1375422
Plötzlicher Kindstod: Nikotin beeinträchtigt die Atmungskontrolle


2017 Unterrichtsmaterial 4teachers
Wie und wodurch entstehen die schweren Folgen des Rauchens?
Um eine Antwort auf diese Frage zu erhalten, muss man sich anschauen, welche Stoffe sich im Qualm einer Zigarette befinden und wie diese Stoffe im Körper wirken. Nach wissenschaftlichen Ergebnissen beinhaltet der Rauch einer Zigarette circa 3700 verschiedene Stoffe; etwa 50 davon sind so schädlich, dass sie Krebs erzeugen können. Wie genau all diese Stoffe beim Rauchen in den Körper gelangen, hast Du bereits gelernt, als du die Atmung besprochen hast: Wie auch der Sauerstoff, wird der eingezogene Zigarettenqualm mit all seinen giftigen Inhaltsstoffen in den Lungenbläschen ins Blut abgegeben und verbreitet sich so im ganzen Körper! Einer dieser sehr gefährlichen Inhaltsstoffe ist das Nikotin. Nikotin ist der Hauptwirkstoff einer Zigarette und der Stoff, der körperlich süchtig macht. Es ist außerdem ein Nervengift, welches schon in geringen Dosen tödlich wirkt! Die Tabakpflanze bildet das Nikotin in den Wurzeln und speichert es als Fraßschutz in den Blättern.
Was bewirkt nun das inhalierte Nikotin im menschlichen Körper? Über die Blutbahnen gelangt es innerhalb von 10 Sekunden in das Gehirn. Dort versetzt es den Körper in eine Stresssituation und als Folge verengen sich die Blutgefäße, der Herzschlag wird schneller und der Blutdruck steigt. Die Verengung der Blutgefäße führt dazu, dass Haut und Gliedmaßen Arme und Beine weniger gut durchblutet werden. Außerdem begünstigt Nikotin die Haftung der Blutplättchen aneinander oder an den Gefäßwänden, wodurch die Gefäße noch enger werden. Die Folge sind Durchblutungsstörungen und durch die daraus resultierende Unterversorgung bestimmter Organe mit Sauerstoff können Gewebeteile absterben und müssen operativ entfernt werden (z.B. „Raucherbein“). Verstopfte Arterien sind außerdem Ursache für Schlaganfall und Herzinfarkt.
https://www.4teachers.de/?action=download&downloadtype=material&downloadid=74876







Gesundheits-

schäden entstehen durch mehr als 4000 chemi-

sche Substanzen, die sich im Tabakrauch befin-

den. Gefäßschäden, die für Herzinfarkt, Schlag-

anfall, Sehstörungen, Impotenz oder das sogenann-

te Raucherbein verantwortlich sind, entstehen

durch das Zusammenwirken von dem Suchtstoff

Nikotin mit Kohlenmonoxid, einem giftigen Gas,

das beim Verbrennen des Tabaks entsteht.

..

Die stärksten Belastungen müssen Atemwege und Lunge

aushalten. Das natürliche Abwehrsystem, die Flimmer-

härchen in den Bronchien, befördern Luftschadstoffe nor-

malerweise wieder aus den Atemwegen heraus. Bei den

Schadstoffen des Tabakrauchs gelingt ihnen das nur un-

vollständig, denn Nikotin lähmt die Beweglichkeit der

einzelnen Flimmerhaare. Bereits der Rauch einer Ziga-

rette setzt die Fähigkeit zur Reinigung der Bronchien um

die Hälfte herab. Die Tabakschadstoffe können nun tief

in die Lunge eindringen - und das hat Folgen: Es kommt

bei vielen Rauchern zur chronischen Bronchitis und im

ungünstigsten Fall zu Lungenkrebs








1982 hielten Regierungen vor allem Nikotin per se noch für einen Mitverursacher von tödlichen Herzerkrankungen

Beispiel Hessisscher Landtag 1982:

"Wahrscheinlich ist die Entstehung von Gefäß und damit

bestimmten Herzerkrankungen auf das Zusammenwirken verschiedener Stoffe

wie z . B . auch Kohlenmonoxid and Nikotin zurückzuführen"










RTL

Nach etwas mehr als drei Wochen verbessert sich die Lungenkapazität um bis zu 30 Prozent. Das bedeutet im Klartext: Sie bekommen deutlich besser Luft und können wieder frei durchatmen, weil auch die durch das Nikotin gelähmten Flimmerhärchen wieder aktiv werden und damit beginnen, die Lunge von Grund auf zu reinigen. Dadurch sind Sie übrigens auch nicht mehr so anfällig für Infekte.








Die Bürger:

Erfassung von vermuteten Risiken der E-Zigarette: Ob die E-Zigarette als risikolos eingeschätzt wurde, erfassten wir zuerst mittels der allgemeinen Frage „Bringt die Nutzung von E-Zigaretten aus Ihrer Sicht gesundheitliche Risiken mit sich?“ In der Anschlussfrage „Welche Risiken haben E-Zigaretten Ihrer Meinung nach?“ wurden potenzielle Risiken (Sucht oder Abhängigkeit, allergische Reaktionen, Atemwegreizungen, Hirnschädigungen und Schäden am Herz-Kreislauf-System) in Form eines Mehrfachantworten-Sets abgefragt.

Zwei Drittel der Befragten (67,6 % [64,4bis 70,8 %]) gingen davon aus, dass die E-Zigarette gesundheitliche Risiken birgt. Am häufigsten wurde das Risiko für Atemwegsreizungen (71,8 % [67,7–74,9 %]) und ein Suchtpotenzial (69,6 % [66,4–72,8 %]) genannt. Risiken für das Herz-Kreislauf-System, für allergische Reaktionen und für das Gehirn vermuteten 65,7 % [62,4–69,0 %], 51,9 % [48,5–55,3 %] respektive 38,2 % [34,8–41,6 %] der Befragten.


Vergleich Umfrage 2009:

2009 Umfrage Warum steigen Raucher nicht auf pharmazeutischs Nikotin oder rauchlose Tabakprodukte um?



I believe that using nicotinein any form is as bad for you as smoking.

42% (35%, 49%)







 

I believe that nicotine in any form is as bad as smoking.

Yes

67% (55%, 78%)













 

I believe ST/pharm. nicotine is likely to cause addiction than smoking.

Yes

69% (52%, 86%)

Diese Umfrage legt nahe, dass die Wechselbarrieren für ST und pharmazeutisches Nikotin ähnlich sind, ein etwas ironisches Ergebnis. Das weitverbreitete Unverständnis zu verstehen, dass nicht verbrennende Nikotinquellen nur einen winzigen Bruchteil des Risikos des Rauchens ausmachen, ist größtenteils auf die wirksame lang andauernde Desinformationskampagne von Anti-ST- und Anti-Harm-Reduction-Aktivisten zurückzuführen, die sich mehr für die Nikotinabstinenz einsetzen als öffentliche Gesundheit [14, 15]. Diese Anti-Tabak-Lobbyisten sind in der Regel nicht gegen die Verwendung von pharmazeutischem Nikotin und fördern diese in der Regel auch aktiv. Ironischerweise deuten unsere Ergebnisse darauf hin, dass die Anti-Harm-Reduction-, "Quit or-Die" -Meldungen von ST auf pharmazeutisches Nikotin übergesprungen sind und gleichermaßen die irreführenden Raucher über die Risiken beider Produkttypen irreführen. Dies ist ein Beispiel für eine allgemeine Vorsichtsmaßnahme: Wenn Meinungsführer Menschen dazu bringen, etwas aus anderen Gründen als den wirklichen Motiven der Führer zu tun (z. B. ST aufgrund falscher Glaubensüberzeugungen zu vermeiden, statt ihre allgemeine trotz Tabak zu teilen), Die kurzfristigen Ergebnisse mögen das sein, was die Anführer beabsichtigten, aber die langfristigen Ergebnisse werden wahrscheinlich weit davon abweichen.

Competing interests

The authors are interested in encouraging tobacco harm reduction (reducing the morbidity and mortality caused by tobacco use by encouraging smokers to switch to smokeless tobacco or other low-risk alternatives). As a result, they have an interest in doing research like this that explores factors that make tobacco harm reduction more or less likely to work. In addition to this actual substantial interest, the authors also have what some mistakenly consider to be the only real conflict of interest, funding from the private sector: Dr. Phillips and his research group (including Dr. Heavner and Mr. Rosenberg) are partially supported by an unrestricted (completely hands-off) grant to the University of Alberta from U.S. Smokeless Tobacco Company. The grantor is unaware of this study, and thus had no scientific input or other influence on it. Dr. Phillips has consulted for U.S. Smokeless Tobacco Company in the context of product liability litigation and subsequent to the completion of this paper became a member of British American Tobacco's External Scientific Panel advising on issues of tobacco harm reduction. Dr. Heavner owns a small amount of stock in Johnson & Johnson. Though these do and might (respectively) represent interests, and credibly influence what research we consider important, our interest in accurately assessing the barriers to harm reduction means it is not clear to us how these interests might be seen as justifying the knee-jerk accusation of bias – that we somehow altered the presentation of these results based on non-scientific interests – that we often face from the political activists who work to influence the science in this area.








1) Alkohol, Nikotin und Kaffee können wahre Herzgifte sein. Nikotin ist sehr gefährlich,

da es die Gefäße und das Herz direkt schädigt.














Übergewicht löst Nikotin als Hauptrisikofaktor für Krebs bald ab, so die Einschätzungen von Ernährungsmedizinern.


Wer glaubte überwiegend, dass bereits Nikotin per se die Konsumenten selbst schwer schädigen und sogar töten kann?





Die WHO - Zitat 1988:

""Fast eine Million Europäer sterben jedes Jahr durch Nikotinkonsum.

Unser übergeordnetes Ziel lautet :

Ein nikotinfreies Europa.

Als erstes Ziel haben wir uns gesetzt, bis 1995 zu

erreichen, dass mindestens acht von zehn Europäern Nichtraucher

sind ."


WHO:

WHO (1988)
"Fast eine Million Europäer sterben jedes Jahr durch Nikotinkonsum.
Unser übergeordnetes Ziel lautet :
Ein nikotinfreies Europa.
Als erstes Ziel haben wir uns gesetzt, bis 1995 zu
erreichen, dass mindestens acht von zehn Europäern Nichtraucher
sind ." (1)

Aus "Augsburger Allgemeine" (2015):

"Die Weltgesundheitsorganisation plant ein weitgehendes Aus für Zigaretten bis 2040.
Ein komplettes Verbot enthält das Maßnahmenpaket, veröffentlicht vom Medizinjournal The Lancet, nicht.

Nikotin sei der Einzelschadstoff, der die meisten Todesopfer fordert."(2)











Was sind die Langzeitfolgen beim Genuss von Nikotin?

Zuallererst wirkt Nikotin in der Lunge. Jahrelanges Rauchen sorgt dafür, dass sich das Lungengewebe verändert. Der Rauch lagert sich in der Lunge ab und die Flimmerhärchen verkleben. Dadurch kann festsitzender Schleim nicht mehr abtransportiert werden und, es kommt zum sogenannten „Raucherhusten“, der meistens morgens auftritt. Mit der Verklebung der Flimmerhärchen lagert sich der Schleim ab, was zu chronischen Entzündungen wie Bronchitis führen kann.

Je länger der Raucher sich dem Nikotingenuss hingibt, desto mehr wird die Lunge geschädigt. Das kann bis zum sogenannten Lungenemphysem führen. Bei diesem sind die Lungenbläschen zerstört oder überdehnt, so dass der Betroffene Schwierigkeiten mit der freien Atmung hat. Symptome sind Atemnot – anfangs nur bei Belastung – und Erschöpfung. Ein Lungenemphysem ist eine chronische Erkrankung, die auch mit der Aufgabe des Nikotinkonsums nicht wieder verschwindet. In diesem Fall ist das Kind dann sprichwörtlich „in den Brunnen gefallen“.

Eine weitere langfristige Folge von Nikotinkonsum sind Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems. Der Teer in einer Zigarette lagert sich an den Arterien, die das Herz mit Blut versorgen, ab und verengt diese. Das Herz muss stärker pumpen, um mit genügend Sauerstoff versorgt zu werden. Somit steigt das Risiko, einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall zu erleiden. Auch der Blutdruck und die Pulsfrequenz steigen. Das bestehende Risiko, an Krebs zu erkranken, wird zwar bei Rauchern durch andere Stoffe, die sich in einer Zigarette befinden, ausgelöst, doch das Nikotin spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle. Nikotin macht Lungenkrebszellen widerstandsfähiger gegen Chemotherapeutika, es lässt bestehende Tumore schneller wachsen und begünstigt die Bildung von Metastasen. Zusammengefasst bleibt also festzuhalten, dass jeder Raucher, dem seine Gesundheit wirklich wichtig ist, sofort mit dem Rauchen aufhören sollte.






Berichte zur Lebensmittelsicherheit 2009:

Nationale Berichterstattung an die ...

herausgegeben von Saskia Dombrowski

Nikotin ist das Hauptalkaloid der Tabakpflanze, das aber auch in geringen Gehalten in Nachtschattengewächsen wie Kartoffeln, Tomaten und Aubrginen oder in anderen Pflanzen wie Blumenkohl vorkommt. Nikotin kann ebenso synthetisch hergestellt werden. Dieses sogenannte Rohnikotin wurde als Schädlingsbekämpfungsmittel in Landwirtschaft und gartenbau sowie als Desinfektionsmittel eingesetzt. Seit dem Inkrafttreten der Verordnung (EG) Nr. 2032/2003 sind nikotinhaltige Desinfektionsmittel nicht verkehrsfähig.

Nikotin wird nach oraler , inhalativer oder perkutaner Aufnahme in den Körper in allen Geweben verteilt. Einer der sichtigsten Metaboliten dieses intensiven Stoffwechsels ist Cotinin.

Nikotin ist ein starkes Gift. Es hemmt die nervale Erregungsübbertragung und kann durch Lähmung der Lunge zum Ersticken führen. Geringere Dosen bewirken Blutgefäßverengungen und daraus resultierenden Bluthochdruck, die Gefahr von Thrombosen und Schaganfällen steigt.






Lungenärzte im Netz:

Nikotin ist ein starkes Gift, welches das gesamte Gefäß- und Nervensystem angreift. Außerdem ist Nikotin Sucht erregend und höchstwahrscheinlich auch Krebs fördernd.

Eine Folge von Nikotin ist eine schlechtere Durchblutung, denn durch Vasopressin werden die Blutgefäße enger gestellt. Äußerlich wird dies erkennbar durch kalte Hände und Füße sowie Hautblässe. Jedoch auch die innere Durchblutung wird durch den Nikotinkonsum beeinträchtigt - vor allem die Lunge, aber auch alle anderen inneren Organe sind davon betroffen. Die in der Folge entstehenden Krankheiten sind zum Beispiel Herzinfarkt, Schlaganfall, aber auch Impotenz und Konzentrationsschwäche.

Nikotin führt zu höheren Fettsäure- und Cholesterinspiegeln im Blut und damit zu einer Verkalkung und Verstopfung der Gefäße (Arteriosklerose). Die Folgen sind bekannt: Chronische Durchblutungsstörungen in Armen und Beinen bis hin zum Gefäßverschluss, Raucherbein, Herzinfarkt usw.






Apotheken.de

Als Ursache der COPD gilt ein beschleunigter Verlust der Lungenfunktion, zum Beispiel infolge von langjährigem Nikotinkonsum.

Denn durch den jahrelangen Nikotinkonsum kommt es zu Um- und Abbauprozessen des Bronchialsystems. Die Bronchien verengen sich und vor allem beim Ausatmen ist der Luftstrom behindert. Mit zunehmendem Alter nimmt die Lungenfunktion natürlicherweise ab.
https://www.apotheken.de/news/article/copd-vorsorge-bei-heranwachsenden/?cv=nc%25253f%25252f HYPERLINK "https://www.apotheken.de/news/article/copd-vorsorge-bei-heranwachsenden/?cv=nc%3f%2f


Nikotin: Mitauslöser von schweren Lungenkrankheiten

Bekannt ist längst, dass das Rauchen und auch das Passivrauchen schwere chronisch entzündliche Erkrankungen auslöst – wie zum Beispiel die COPD, die chronisch obstruktive Lungenkrankheit, die inzwischen 10 Prozent der erwachsenen westlichen Bevölkerung betrifft und zu einem langen qualvollen Tod führt.

Jetzt ist klar, dass an diesem Problem das Nikotin einen wesentlichen Anteil trägt – und nicht nur das Rauchen gefährlich ist, sondern das Dampfen mit nikotinhaltigen Liquids ebenso.


2017 DAK

Der Suchtstoff Nikotin gilt als Nervengift, führt nachweislich zur Abhängigkeit und zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen.






Prof. Dr. Elisabeth Pott Bzga:

Auch gibt es E-Shishas, die das Nervengift Nikotin enthalten. Dieses kann sehr schnell

abhängig machen und zu gesundheitlichen Schäden führen






Biblisch: Schwellenwert

Die gesundheitlichen Folgen von Nikotin sind höher als die von Alkohol und Adipositas

(Fettsucht). (WHO-Studie)

Nach Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums gelten mehr als 90 Stoffe im

Tabakrauch als krebserzeugend. Forscher weisen zudem darauf hin, dass es keine untere,

unbedenkliche Wirkungsschwelle für Tabakrauch gibt. Auch kleine Mengen können

schädlich sein. (Deutsches Krebsforschungszentrum, DKZ)






2012 Shisha Ärztezeitung Wie Nikotinsucht Leben zerstört

Jule Thomas von der Deutschen Herzstiftung zeigt an einem Wattebausch, was Nikotin einer

Zigarette anrichtet: Die Watte stinkt und verfärbt sich.

Während der Wissensstand über das Rauchen allgemein recht gut ist, zeigen sie sich bei den

Wasserpfeifen überrascht, als Regenbogen ihnen klar macht, dass das noch schädlicher ist: "Ein

Zug entspricht zehn bis 20 Zigaretten."

Was aber im eigenen Körper durch Nikotinkonsum passiert, zeigt ihnen Jule Thomas ganz

anschaulich mit einem Experiment, bei dem eine Zigarette durch einen Saugapparat geraucht

wird.

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