Themabewertung:
  • 0 Bewertung(en) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
Wer glaubte, dass Nikotin bei Langzeitkonsum tödliche Risiken hat?
#1
29.Februar 2012 Bundesregierung
Wie bewertet die Bundesregierung das Gesundheitsrisiko einer reinen Ni- kotininhalation, vor allem bei langzeitigem Konsum? Nikotin besitzt neben einem akuten auch ein chronisches Gefährdungspotential. Studien zur Gentoxizität deuten an, dass Nikotin ebenfalls ein genetisches Ge- fährdungspotential besitzt. Darüber hinaus sind auch die pharmakologischen Eigenschaften sowie die Suchtgefahr des Nikotins zu berücksichtigen. Nikotin steigert beim Menschen die Herzfrequenz und den Blutdruck und gilt als Risi- kofaktor für die Entstehung von Herz- und Hirninfarkten, Gewebsnekrosen und Aneurysmen. Für eine abschließende Bewertung fehlen allerdings Langzeit- studien am Menschen, die eine ausschließliche Nikotinanwendung ohne die Ein- flüsse des Zigarettenrauchs untersucht haben.
https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/087/1708772.pdf






Ginko-Stiftung
Tabak bzw. Nikotin ist eine legale Droge, die auf den Körper und die Gefühle des Menschen wirkt.
Langfristige Gesundheitsschäden durch Nikotin (nach oben)
Nikotin verursacht Gefäßverengungen, die Herz- und Kreislaufschäden zur Folge haben. Das Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu bekommen, wird erhöht. Durch mangelhafte Durchblutung des Körpers kann die Sehkraft nachlassen. Verschlüsse in den Blutgefäßen der Beine verursachen das sogenannte Raucherbein, das im schlimmsten Fall amputiert werden muss.
Neben dem Nikotin enthält der Tabakrauch noch weitere Schadstoffe.
Die ersten Hinweise auf den Tabak- bzw. Nikotinkonsum finden sich schon in Darstellungen der Mayas 600 v. Chr.
Zunächst wurde Tabak in einer Pfeife geraucht, später in Zigarren. Erst seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden Zigaretten produziert. Die erste Zigarettenmaschine von 1881 in den USA stellte 200 Zigaretten pro Minute her. Damit wurde der Nikotinkonsum erheblich vereinfacht.
http://www.ginko-stiftung.de/suchtmittel/sucht_nikotin.aspx#Punkt5


Eine Studie zeigt, dass Nikotin auch die Augen stark schädigen kann.
Nikotin ist Gift für die Augen, und zwar ein sehr gefährliches", erklärt Professor Dr. Bernd Bertram, vom Berufsverband der Augenärzte.
Doch jeder kann viel dazu beitragen, sein Sehvermögen bis ins hohe Alter zu bewahren: In erster Linie tragen ein Nikotinverzicht, gesunde Ernährung und Sonnenschutz für die Augen zum Erhalt der Augengesundheit und damit zur Sehkraft bei.
http://www.frauenzimmer.de/cms/rauchen-macht-blind-111140.html
Jeder Raucher weiß genau, welche Folgen der Nikotinkonsum hat. Es gibt zahlreiche Krankheiten, die sich durch den Tabak verschlimmert oder ausgelöst werden.
https://www.1averbraucherportal.de/gesundheit/rauchen
Obwohl den meisten Menschen bewusst ist, welchen Schaden sie ihrem Körper durch Nikotinkonsum zufügen, fällt der Abschied von der Zigarette schwer.
http://www.freiheit-fuer-raucher.de/rauchen/raucherentwohnung-auf-die-sanfte-tour/



Es ist eine inzwischen altbekannte Tatsache, daß Nikotin zellzerstörend wirkt.
Nikotin könnte sogar als Insektizid verwandt werden . Nikotin enthält 40
verschiedene krebserregende Substanzen, die auch verantwortlich sind für
Rauchergewöhnung und -abhängigkeit im Sinne von Sucht .
Beweis: Gutachten eines pharmakologischen/
toxikologischen Sachverständigen
Stellvertretend fur beinahe samtliche einschlagige Ausarbeitungen zitieren wir
pus Harrisons, Innere Medizin, 13 . Auflage, Berlin 1995, Seite 28, 49 ff
https://industrydocuments.library.ucsf.edu/tobacco/docs/#id=rtwh0102



18.11.2010 Liquidshop - Prof. Bernd Mayer
Fachgutachten über pharmakologische und toxikologische Wirkungen ...
Nikotin...führt zu einer signifikanten Erhöhung des Risikos für diverse kardiovaskuläre Erkrankungen , wie z.B. Konorare Herzkrankheit (Angina Pectoris), Herzinfarkt oder Schlaganfall (ischämischer Insult).
Es ist zu berücksichtigen, dass die gesundheitsschädlichen Wirkungen von Nikotin unabhängig von der konsumierten Nikotinquelle sind. Das bedeutet, dass der Konsum aller nikotinhaltigen Produkte (Tabak, Medizinprodukte zur Raucherentwöhnung, elektrische Zigaretten, Zigarren oder Pfeifen) mit im wesentlichen identischen Gesundheitsrisiken verbunden ist. Eine Reduktion des Gesundheitsrisikos ist nur durch Reduktion der aufgenommenen Nikotinmenge zu erzielen.






Sucht: Alkohol und Nikotin potenzieren das Krebsrisiko um das 35fache
http://www.psychologie-aktuell.com/news/aktuelle-news-psychologie/news-lesen/article/1456142117-sucht-alkohol-und-nikotin-potenzieren-das-krebsrisiko-um-das-35fache.html





14.02.2012
Darüber hinaus können mit einer Behandlung mit Nikotin gefährliche Nebenwirkungen einhergehen: "Nikotin hat ein Suchtpotenzial, das zwischen Heroin und Kokain liegt. Manchmal reicht schon eine Zigarette, um süchtig zu werden", warnt Ulf Ratje, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Nikotin- und Tabakforschung, gegenüber dem "ZDF". Neben dem Suchtpotenzial kommen an gefährlichen Nebenwirkungen etwa ein steigender Blutdruck, ein erhöhtes Schmerzempfinden, die Anregung der Darmtätigkeit und Durchfälle sowie sogar Thrombosen hinzu, so Ulf Ratje weiter.
https://www.t-online.de/gesundheit/krank...menz-.html





Nikotin / Tabak
Chemische Bezeichnung: Nicotin
Nikotin ist ein Alkaloid, der Hauptwirkstoff von Tabak und wird meist in Form von getrockneten, fermentierten Tabakblättern konsumiert.
Langzeitfolgen
Bei dauerhaften Konsum zeigt sich bei den Konsumenten ein erhöhtes Krebsrisiko (Raucherlunge, Raucherbein) und schwere Schädigungen der Atemwege (beispielsweise Asthma), der Lunge sowie der Herzgefäße.

http://www.drug-infopool.de/rauschmittel/nikotin.html





Über 40 Krankheiten sind nachweislich mit dem Nikotingebrauch assoziiert.
Allen voran sind hier Herz-Kreislaufleiden, wie z. B. der Herzinfark
t und der Schlaganfall, die COPD (Chro-
nisch obstruktive Lungenerkrankung) sowie Krebsleid
en unterschiedlicher Lokalisation zu
nennen (Deutsches Krebsforschungszentrum, 2002)
...
Doch ab einem
Nikotinlebenszeitkonsum von über 40
Jahren stieg das Risiko für die Entstehung eines ma
lignen Lungentumors exzessiv an (Doll et
al., 2004).
...
In Anbetracht dieser gravierenden Risiken, die das
Zigarettenrauchen in sich birgt, ist es ver-
wunderlich, dass Raucher ihr eigenes Risiko, an Lun
genkrebs oder einer anderen mit dem Ni-
kotingebrauch assoziierten Krankheit zu erkranken,
unterschätzen (Weinstein et al., 2005).
http://d-nb.info/1020202971/34


Nikotin-Schädigungen
Wie sich Nikotin auf andere Körperteile auswirkt
Die Haut
Da Nikotin die Blutgefäße verengt, wird die Haut schlechter durchblutet. Hierdurch:
erschlafft die Haut schneller;
bilden sich eher Falten;
ergraut die Haut bereits in jungem Alter.
Herz und Blutgefäße
Nikotin erhöht den Herzschlag und verengt die Blutgefäße im Körper. Durch die Verengung steigt der Blutdruck. Hierdurch werden die Blutgefäßwände geschädigt und der Prozess der Aderverkalkung beschleunigt. Hierdurch besteht ein erhöhtes Risiko:
Einer Angina Pectoris;
Eines Herzinfarktes;
Eines Schlaganfalls;
Einer Verengung der Beinschlagader.
http://www.dokteronline.com/de/blog/thema/was-macht-das-nikotin-mit-ihrem-koerper/
Nikotin=schädlich
Ob Nikotin Krebs auslösen kann, gilt als ungewiss, aber es zeichnet für viele Herzinfarkt bedingte Tode verantwortlich. Es macht die Aterien spröde und gleichzeitig verengt es die Herzkranzarterien. Das endet meistens mit Gefäßverschlüssen, die als Raucherbeine oder Raucherpenise gefürchtet sind. Nikotin verändert auch den Fettstoffwechsel. So werden körpereigene Fettdepots mobilisiert, allerdings in negativer Weise: Gute Fette wie die HDL-Fette werden gesenkt und schlechte Fette LDL-Fette werden erhöht, was ebenfalls die Aterienverkalkung begünstigt. Nikotin kann weiterhin das Herz kontrahieren lassen und führt damit zu Herzrythmusstörungen. Es führt zur Blutdruckerhöhung und behindert damit indirekt den Sauerstofftransport (weil Haemoglobin blockiert wird).
http://nichtraucher-zigaretten.de/nikotin/wie-wirkt-das-nikotin-im-menschlichen-korper/


) Alkohol, Nikotin und Kaffee können wahre Herzgifte sein. Nikotin ist sehr gefährlich, da es die Gefäße und das Herz direkt schädigt.
http://www.enzyklo.de/Begriff/Herzgift




Es wird diskutiert, dass der beschriebene Mechanismus dazu beiträgt, dass Adern verstopfen können, die Gefahr für Thrombose (eine Gefäßerkrankung, bei der ein Gefäß durch einen Thrombus (Blutgerinnsel) verstopft wird), Herzinfarkt (ein Myokardinfarkt (MI) bzw. Herzinfarkt ist eine Zerstörung von Herzmuskelgewebe aufgrund einer Durchblutungsstörung) und Raucherbein steigt.
http://www.chemie.de/lexikon/Nikotin.html


Normalerweise wird der Rauch einer Zigarre nicht inhaliert, sondern länger in der Mundhöhle behalten, um die einzelnen Aromen auszukosten. Geschieht das Rauchen auf diese Weise, wird die Zigarre also wirklich gepafft, fällt der sehr hohe Nikotingehalt nicht so sehr ins Gewicht. Die Mundhöhle absorbiert das Nikotin wesentlich langsamer als die Lungengefäße, dafür steigt aber die Gefahr eines Tumors in der Mundhöhle. Gaumen, Rachen, Zahnfleisch und Zunge können vom Krebs befallen werden, da sie über einen längeren Zeitraum der erhöhten Konzentration ausgesetzt sind.
Einige Zigarrenraucher inhalieren den Rauch trotz alle dem und dann steigt das Risiko für Lungenkrebs um ein Vielfaches, da das Nikotin sofort vom Körper absorbiert wird.
Die Zigarre enthält noch weitere Giftstoffe
Neben dem erwähnten erhöhten Nikotingehalt enthält der Luxusartikel noch weitere Giftstoffe, die sich im Körper ablagern können. Eine Reihe an karzinogenen Substanzen wie Benzol, das sich als Gift im Blut verbreitet, Teer und das hochgradig krebserzeugende Benzpyren befinden sich in sehr erhöhter Konzentration in der Zigarre. Teer lagert sich auf den Bronchien ab und verklebt die einzelnen, empfindlichen Gefäße, die sich dort befinden.
Das Rauchen einer Zigarre kann sehr gesundheitsschädlich sein, da nicht nur das Nikotin in sehr erhöhter Konzentration in den Tabakblättern enthalten ist. Selbst die vermeintlich milden Sorten enthalten sehr viel Nikotin, obwohl sie sehr leicht schmecken und der Raucher das Gefühl hat, seine Gesundheit nicht zu belasten. Auch die Zigarre ist ein schädliches Genussmittel, das nachhaltig auf die Gesundheit einwirken kann.
http://www.kubanischezigarren.net/der-nikotingehalt-der-zigarre-muss-nicht-angegeben-werden/


Der Konsum einer nikotinhaltigen E-Zigarette führte in einer randomisierten Studie in Vascular Medicine (2018; doi: 10117/1358863X18779694) zum vorüber­gehen­den Anstieg von systolischem Blutdruck und Herzfrequenz, die länger anhielten als nach dem Rauchen einer konventionellen Zigarette. Die Forscher befürchten, dass der regelmäßige Konsum von E-Zigaretten Herz und Kreislauf auf Dauer in ähnlicher Weise schaden könnte wie Tabakrauchen.
E-Zigaretten gelten als gesundheitlich nicht so bedenklich, da sie keinen Tabak verbrennen und die Lungen nicht den zahllosen im Rauch enthaltenen Karzinogenen aussetzen. Dies mag für die Gefahr von Krebserkrankungen zutreffen. Raucher haben jedoch auch ein erhöhtes Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die nicht (allein) mit den Schadstoffen im Rauch, sondern auch mit dem Nikotin in Verbindung gebracht werden. Die Zufuhr von Nikotin ist jedoch für die meisten Menschen die Motivation für den Griff zur E-Zigarette.
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/96371/Studie-E-Zigaretten-erhoehen-Blutdruck-und-Herzfrequenz


Die E-Zigaretten enthalten zwar keinen Tabak, aber Nikotin – und das ist nach neuesten Erkenntnissen krebsfördernd“, sagt Primar Herwig Schinko von der Abteilung für Lungenheilkunde am AKH Linz. Sicher sei auch, dass Nikotin süchtig macht. „Die Elektro-Zigaretten sind wenig erforscht, man kennt nicht alle Inhaltsstoffe, auch Langzeitwirkungen sind nicht bekannt“, sagt der Lungenfacharzt.
https://www.nachrichten.at/nachrichten/g...114,557201
Allianz Versicherung
Wie wird denn ein "Nichtraucher" definiert?
Nach unseren Versicherungsbedingungen ist ein Nichtraucher jemand, der in den letzten zwölf Monaten vor Antragsstellung auf eine Versicherung aktiv keinen Nikotin durch Rauchen zu sich genommen hat und auch beabsichtigt, in Zukunft Nichtraucher zu bleiben. Der Begriff Rauchen meint hier das Konsumieren von Tabak unter Feuer, beispielsweise den Genuss von Zigaretten, Zigarillos, Zigarren oder Pfeifen. Aber auch die Zuführung von Nikotin unter Verwendung von elektronischen Verdampfern, also der Konsum sogenannter E-Zigaretten, wird vom Raucherbegriff erfasst, denn Nikotin ist ein Körpergift.
https://www.allianzdeutschland.de/weltni...3180/index
Wann gelte ich als Raucher oder Nichtraucher?
Für die Versicherungsgesellschaften gelten Sie in der Regel als Nichtraucher, wenn Sie in den letzten zwölf Monaten kein Nikotin aktiv zu sich genommen haben.
Auch Gelegenheitsraucher gelten als Raucher
Hierbei spielt es keine Rolle, ob das Nikotin durch Rauchen oder Inhalieren – etwa durch Kau- oder Schnupftabak – aufgenommen wird. Auch wer E-Zigaretten konsumiert, gilt in der Risikolebensversicherung meist als Raucher.
https://www.check24.de/risikolebensversi...htraucher/



Private Krankenversicherungen
Nikotin: ihrem Ursprung verleiht sie der Pflanze Nicotiana tabacum. Sie ist nicht nur wichtigster Wirkstoff im Tabak, sondern auch ein starkes Gift, das das gesamte Gefäß- und Nervensystem schädigt. Wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge kann Nikotin süchtiger, als Heroin oder Kokain machen.
E-Zigaretten sind keine Alternative
Beim Inhalieren von elektrischen Zigaretten verdampft Flüssigkeit, das anstelle des Zigarettenrauchs, Nebel produziert. Auf die Weise mag der Raucher zwar keine gefährlichen Zusatzstoffe einatmen. Jedoch werden die meisten E-Zigaretten mit dem Nervengift Nikotin versetzt, sodass der Raucher noch immer in den Genuss der Droge kommt. Darüber hinaus hat man herausgefunden, dass E-Zigaretten kurzzeitige Nebenwirkungen, wie Reizungen im Mund und Rachen, trockenen Husten, Schwindel und Übelkeit hervorrufen können
https://www.private-krankenversicherunge...twoehnung/



Sind Nutzer von E-Zigaretten Raucher?
Rein technisch gesehen, müsste diese Frage klar mit nein beantwortet werden. Schließlich werden die E-Zigaretten gedampft und nicht geraucht und es findet kein Verbrennungsprozess wie bei den herkömmlichen Zigaretten statt. Ein Rauch kann nur entstehen, wenn ein derartiger Verbrennungsprozess stattfindet. Daher spricht man bei der Nutzung von E-Zigaretten von Dampfen, da eben nur das Liquid verdampft. Aber viele E-Zigaretten Nutzer verwenden nikotinhaltige Substanzen, die medizinisch mit dem Rauchen gleichgesetzt werden müssen.
http://www.versicherung-testen.de/nachrichtenleser/gelten-nutzer-von-e-zigaretten-fuer-versicherungen-als-raucher.html



Ich kann natürlich nicht für alle Versicherungen sprechen aber zumindest die vier die ich kenne behandeln Kunden die E-Zigaretten rauchen genauso als Raucher, wie die mit normalen Zigaretten.

Begründet wird das Ganze meist damit, dass der schädliche Stoff Nikotin in beiden Fällen inhaliert wird. Und obwohl es durchaus sein mag, das E-Zigaretten gesünder sind, bleiben beide ein Gesundheitsrisiko.

https://www.wechselnundsparen.de/forum/v...-t974.html



BzgA
22.06.2009
Nikotin ein Schlüssel zu Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes
Nikotin führt zu Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetis
Dass das Risiko für Raucherinnen und Raucher an Herzinfarkten und Schlaganfällen zu erkranken deutlich erhöht ist, haben bereits zahlreiche Studien nachgewiesen. Forscherinnen und Forscher habe die Zusammenhänge zwischen Nikotin und den Erkrankungen jetzt genauer untersucht und zudem festgestellt, dass eine Vorform von Diabetes ebenfalls durch den Giftstoff in Tabak begünstigt wird.
https://www.rauch-frei.info/informier-di...betes.html



Andere Studien zeigen, dass auch der Konsum der Liquids eine Gefahr darstellen kann. So kommen Wissenschaftler der California University in Los Angeles zu dem Ergebnis, dass das Dampfen von nikotinhaltigen Flüssigkeiten das Schlaganfall- und Herzinfarkt-Risiko erhöht. Auch die Gefahr für Gefäßerkrankungen steige, heißt es.
https://www.businessinsider.de/deutsche-steigen-auf-e-zigaretten-um-2018-9






1972 Kennzeichnungspflicht Schmidt Heidelberg
Wenn man schon den Verkauf von Produktem frei'-
gibt„ deren GenuB' erwiesenermaBen zu Gesundheitsschad'em
fiihrt, dann sollte es nach unserer
Ansicht schon jetzt selbstverst'andlich sein, daB der
Verbraucher klar und unmiBverstandlich vor den
Folgen, gewarnt wird . Andernfalls,ist der Hersteller
fur die Folgen ebenso voll haftbar zu machen wie
ein Bauherr„ der es verabsaumt, eine Gefahrenstelle
eindeutig zu kennzeichnen.
Erwahnt sei ; in diesem Zusammenhang, daB diese
Rechtslage durch ein amerikanisches Gericht bestatigt
wurde: Ein gewohnheitsmal3iger Raucher von „Lucky
Strike" hatte die Herstellerfirma, nachdem er an Lunrgenkrebs
erkrankt' war, auf Schadenersatz verklagt .
Die Firma wurde in der 1 .Instanz fiir schadenersatzpflichtig
erklart: Dieses Urteil wurde in der Berufung
mit der Begrundung aufgehoben, der Hersteller sei deshalb
nicht schadenersatzpflichtig, weil er den Schaden
(beim damaligen Stande der Erkenntnis) nicht habe
voraussehen konnen. Daraus ergibt sich, daB nunmehr,
nachdem wir uber die Gefahren voll unterricht'et sind,
kein Hersteller, der eine Warnung seiner Kunden unter-
1'sBt, sich darauf berufen kann„ diese Schaden babe er
nicht voraussehen konnen.
Selbstverstandlich sind auch wir fur die Beibehaltung
des Verbots von Haschisctt un& anderen
Rauschgiften, auch wenn Nikotin, nach a11em, was
wir bisher wissen, für die körperliche Gesundheit
wesentlich schädlicher ist als Haschisch
Die Kennzeichnungspflicht von Zigaretten hinsichtlich
des Nikotin- und Teergehalts ist eine so selbstverstandlirhe
Forderung ; daB sie in dem neuen Gesetz
nicht a1s Moglichkeit der Errrrachtigung, sondern
von vornherein festgelegt werden sollte . Es ist
absurd, wenn - wie z. B'& in, der Tabakverordnung
aus dern Jahre 1959 - eine Kennzeichnungspflicht
für relativ harmlose Farbstoffe verlangt, auf eine
Gehaltsangabe fiir das weitaus giftigere Nikotin
aber verzichtet wird!
http://legacy.library.ucsf.edu/tid/zmc85e00/pdf?search=
%22bundesregierung%20nikotin%22



07.03.2018

Unproblematisch ist Nikotin trotzdem nicht. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin ist ein Zusammenhang mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes belegt. Ebenso gilt ein Einfluss auf das Wachstum bereits bestehender Tumore als wahrscheinlich
https://www.berliner-zeitung.de/wissen/d...--29828800


Das renommierte britische Royal College of Physicians hat 2016 einen Report zur Schadensminimierung (Harm Reduction) von E-Zigaretten im Vergleich zu Tabak veröffentlicht. [4]
Fazit: ... Doch „4 von 10 Rauchern und Ex-Rauchern glauben fälschlicherweise, dass Nikotin in Zigaretten die Ursache für die meisten Krebserkrankungen im Zusammenhang mit Rauchen ist.
https://www.dampfer-magazin.de/e-zigaretten-senken-krebsrisiko/?fbclid=IwAR3QOSpjsw9UxekKZBWdXfn0FHWMtVDkBOgAf-AjU4RByeadJrIZR_phWuc
Die meisten Nikotinkonsumenten selbst glauben es.


Februar 2008 Umweltbundesamt
Bestimmte giftige Chemikalien und radioaktive Strahlung können eine Fehlgeburt zur Folge haben oder zu ernsthaften Schädigungen des ungeborenen Kindes führen. Auch Drogen, Alkohol und Nikotin gehören zu solchen Einflüssen
https://www.umweltbundesamt.de/sites/def...g/3518.pdf

Lungenärzte im Netz
Tödliches Risiko für Dritte
Auch die Gefahr von gehäuften Schlaganfällen und chronischen Atemwegserkrankungen erhöht sich und die Wundheilung verzögert sich. Außerdem besteht kein Zweifel mehr darüber, dass Passivrauchen einen Risikofaktor für die Entstehung von Gefäßkrankheiten - insbesondere der  koronaren Herzkrankheit  - darstellt, da Nikotin selbst bei Passivrauchern schädliche Ablagerungen in den Gefäßen fördert.
https://www.lungenaerzte-im-netz.de/rauc...ivrauchen/

29.Februar 2012
Bundesregierung glaubte, dass Nikotin immer ein tödliches Risiko darstellt (im Kontext bei Langzeitkonsum)

Wie bewertet die Bundesregierung das Gesundheitsrisiko einer reinen Ni- kotininhalation, vor allem bei langzeitigem Konsum? Nikotin besitzt neben einem akuten auch ein chronisches Gefährdungspotential. Studien zur Gentoxizität deuten an, dass Nikotin ebenfalls ein genetisches Ge- fährdungspotential besitzt. Darüber hinaus sind auch die pharmakologischen Eigenschaften sowie die Suchtgefahr des Nikotins zu berücksichtigen. Nikotin steigert beim Menschen die Herzfrequenz und den Blutdruck und gilt als Risi- kofaktor für die Entstehung von Herz- und Hirninfarkten, Gewebsnekrosen und Aneurysmen. Für eine abschließende Bewertung fehlen allerdings Langzeit- studien am Menschen, die eine ausschließliche Nikotinanwendung ohne die Ein- flüsse des Zigarettenrauchs untersucht haben.
https://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/087/1708772.pdf
Der Gesetzgeber hätte somit gar keine Unbedenklichkeit von E-Zigaretten verlangen können bei jedem, der weiter Nikotin inhaliert.
Eine Studie von Etter 2011 bewies, dass damals noch 97% mit Nikotin dampften.
Allerdings ging man damals noch davon aus, dass die meisten das Nikotin schrittweise entwöhnen wie bei Nikotinersatzprodukten üblich.


  1. Dezember 2015
Nikotin doch giftig und krebserregend
Im Vergleich zu Teer und anderen Giftstoffen in Zigaretten galt Nikotin lange als harmlos. Eine neue Veröffentlichung des Deutschen Krebsforschungszentrums stuft Nikotin jedoch als extrem giftig und krebserregend ein. Die Warnung gilt auch für E-Zigaretten und E-Shishas.


Nikotin ist wesentlich giftiger als es die Industrie gerne darstellt. Zu diesem Schluss kommen Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in ihren neuen Publikationen „Gesundheitsrisiko Nikotin“ und „E-Zigaretten und E-Shishas: Welche Faktoren gefährden die Gesundheit?“ Demnach fördert Nikotin nicht nur Krebs und vermindert die Erfolge von Chemo- und Strahlentherapie, sondern triggert auch Atherosklerose und Typ-2-Diabetes. Weiter kann der Stoff, der in Zigaretten und E-Zigaretten enthalten ist, die Gesundheit des ungeborenen Kindes langfristig und schwerwiegend beeinträchtigen. Die Forscher vermuten, dass es zum Plötzlichen Kindstod beiträgt und die spätere Gehirn- und Lungenentwicklung stört.
https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/n...gend-7748/
2009paradisi.de
Gesundheitliche Probleme durch Nikotin
Nikotin wirkt sich auf die Gesundheit des Menschen äußerst negativ aus.Vor allem das Gefäßsystem und das Nervensystem werden durch das Alkaloid in Mitleidenschaft gezogen. Zudem wird durch die Verengung der Blutgefäße das Durchblutungssystem gestört. Es kommt zu Beschwerden wie: Da sich im Tabak neben Nikotin auch noch andere gesundheitsschädliche Stoffe, wie Teerstoffe oder Kohlenmonoxide, befinden, drohen bei ständigem Konsum von Tabakwaren schwere Erkrankungen wie:
http://www.paradisi.de/Health_und_Ernaehrung/Vitalstoffe/Nikotin/Artikel/10234.php#Gesundheitliche_Probleme_durch_Nikotin
Die Weltgesundheitsorganisation
WHO beziffert die Menschen, die in der 53 Staaten umfassenden
Europäischen WHO-Region pro Jahr
an den Folgen des Tabakkonsums sterben,
auf 1,6 Millionen pro Jahr, weltweit rafft
das Nikotin pro Jahr mehr als fünf Millionen von den mehr als eine Milliarde Rauchern
dahin.
http://www.fluter.de/heftpdf/issue95/artikel9070/pdf_article9070.pdf


Pharmaindustrie
Bis ca. 2012 galt Nikotin per se auch bei der sog. "Nikotinersatztherapie" noch überwiegend als "tödliches Risiko", wenn man sie längerfristig konsumiert oder wenn
man zuviel Nikotin pro Tag konsumiert.
Deswegen stand in Beipackzetteln auch der allgemeine Hinweis, dass man zum Therapiebeginn das Rauchen einstellen soll.
Auch heute noch findet man diese Hinweise in Beipackzetteln.
Beispiel:
"August 2015

Mit Beginn und während der Behandlung mit dem Nicotin-Pflaster ist das Rauchen vollständig einzustellen sowie auch jede weitere Nicotinzufuhr (z.B. Schnupftabak, Kautabak) zu vermeiden, da es ansonsten vermehrt zu unerwünschten Wirkungen kommen kann. Unter anderem können schwere Herz-Kreislauf-Reaktionen bis hin zum Herzinfarkt auftreten.
- Eine zusätzliche Nicotinersatztherapie (z.B. mit Kaugummis oder Lutschtabletten) sollte nicht erfolgen, allenfalls unter strenger medizinischer Überwachung.
Quelle: Novartis
Hersteller:
GlaxoSmithKline Consumer Healthcare. Barthstr.. D . 80339, München.
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:wfcIi_SsQdsJ:volksversand.de/arzneimittel/raucherentwoehnung/nicotinell-17-5mg-pro-24-stunden-pflaster-pzn-03764519-2469799q=cache:wfcIi_S


08.Mai 2017 Franz Pietsch

E-cigarettes from the perspective of a health regulator“
Prävalent nikotinhaltiger Produkte
ZIgaretten
E-Zigaretten
etc.
Effects on health:
e-cigarettes are less harmful than conventional cigarettes
but amount of risk reduction still unknown
vaped aerosol causes eye and respiratory irritation
effects of vaped aromas still unknown
nicotine can lead to cardiovascular diseases, diabetes or
cancer
formaldehyde, small particles, acetaldehyde and metals
cause cancer
Summary: For smokers e-cigarettes are less harmful than
conventional cigarettes, but for non-smokers (especially for
minors) they are an avoidable health risk!
..
Smoking cessation:

harm reduction?
long-term use of e-cigarettes can be harmful
lack of long-term surveys/data
no evidence based results if e-cigarettes really lead to
cessation
other alternatives: nicotine patches, nasal spray, etc.
70% of smokers use cigarettes and e-cigarettes (dual
use”) health risk even higher
reduction of motivation to stop smoking
..
youth Protection
..
only 8% use nicotine-free liquid
https://drive.google.com/drive/search?q=nicotine


Klinik:
Raucherentwöhnung


Mit Hilfe einer Verhaltenstherapie haben auch stark abhängige Raucher gute Chancen, eine dauerhafte Nikotinabstinenz zu erreichen.
Nikotinbedingte Folgeerkrankungen können sein:
  • Infekte der oberen Atemwege / Bronchitis
  • Magenschleimhautentzündungen / Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre
  • Generalisierte Durchblutungsstörungen
  • Herzkranzgefäßerkrankungen / Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Krebserkrankungen, insbesondere Lungenkrebs, Blasenkrebs
https://www.klinik-hohenfreudenstadt.de/angebote/praeventionsprogramme/raucherentwoehnung/
Max-Plank-Institut
Am auffälligsten ist hier noch die Abnahme der Krebssterblichkeit (ohne nikotinbedingte Krebsfälle) bei allen Frauen sowie bei den schwedischen Männern der Vorreitergruppe.
https://www.demografische-forschung.org/archiv/defo1503.pdf
20.11.2011 DKV Krankenversicherung
Das Nikotin in der Zigarette verändert die Zusammensetzung des Blutes – es gerinnt leichter. So können sich Blutgerinnsel (Thrombus) sowohl in verengten als auch in gesunden Gefäßen bilden. Dieser Mechanismus kann zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen. Besonders bei jungen Frauen, die rauchen und hormonell verhüten, können sich Blutgerinnsel in gesunden Gefäßen bilden und beispielsweise zu Beinvenenthrombosen führen.
http://www.dkv.com/gesundheit-rauchen-wi...12537.html
BKK Krankenkasse
Herz, Kreislauf:
Nikotin
Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck; Kohlenmonoxid Arterio-sklerose, Thrombosen, Herzinfarkt, Schlaganfall
https://www.bosch-bkk.de/media/bkk_medie...auchen.pdf
Antworten


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste