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Quellen - Nikotin ist relativ risikoarm
#1
ACHTUNG:
Alle Aussagen gelten nur für gesunde Erwachsene!
Risikogruppen (Herz-Kreislauferkrankte, Krebspatienten, Schwangere, etc.) haben noch Risiken bei dauerhaftem Nikotinkonsum und sollten Nikotin meiden.


DKFZ
Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)
Die schweren,oftmals tödlich endenden gesundheitlichen Schäden, die Rauchen verursachen kann,
wie Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall, chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) entstehen nicht durch Nikotin (bei der Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen spielt es lediglich eineuntergeordnete Rolle), sondern durch die Vielzahl der giftigen und krebserzeugenden Substanzen im Tabakrauch.
https://www.dkfz.de/de/rauchertelefon/do...ikotin.pdf

03. Mai 1994 Nikotin relativ harmlos
Hinsichtlich der wissenschaftlichen Meinung, betreffend die Auswirkungen des Nikotins sei die heutige Auffassung, daß Nikotin als Substanz weitgehend risikolos sei.

https://www.industrydocuments.ucsf.edu/tobacco/docs/#id=nqmv0120

2008

Im Großen und Ganzen ist Nikotin der ungefährliche Bestandteil des Tabakrauchs", so Dr. Hayden McRobbie, Mitglied des Forscherteams in Auckland.
https://www.welt.de/wissenschaft/article1621895/Elektronische-Zigarette-zur-Rauchentwoehnung.html

Life Sciences

Volume 58, Issue 16, 15 March 1996, Pages 1339-1346

Life Sciences

Long-term effects of inhaled nicotine

In conclusion, our study does not indicate any harmful effect of nicotine when given in its pure form by inhalation.
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/0024320596001002


1965
27. Juni 1965 Philip Morris Records:


Affen bekamen die Nikotinmenge von 100 Zigarettenpackungen an einem Tag injiziert - kaum bis keine gesundheitlichen Auswirkungen und keine Entzugserscheinungen feststellbar bei Unterbrechung der Nikotinzufuhr.

Herzstudie

"The rhesus monkey may replace the dog as man's best friend.

According to a University of Michigan Professor, 35 of the monkeys being used in research on the effect of smoking on health have absorbed enormous amonts of nicotine with little or no ill effect!

Prof. Gerald A. Deneau, directing the study on a grant

from the American Medical Association's (AMA) Editcation and Research Foundation, has been giving the monkeys injections of nicotine in doses equivalent to 100 packs of cigarets a day.

EXPRESSES SURPRISE Deneau says, "It astonishes me that the monkeys can tolarate such large quantities of nicotine. Through these experi-

menq we have found that nicotine is much less toxic than we thought"
In addition to the nicotine testing, Deneau is using monkeys in studies of the effect of addictive drugs, such as morphine, barbiturates and alcohol


He has found that the monkeys become physitally dependent upon the drugs and display definite reactions when the supply is cut off.

NO REACTION

However, the monkeys have not shown any physical oder psychogenic dependence when nicotine injections are disontinued.

HEART STUDY

Dr. Bing is directing a tobacco and h e a I th study at Wayne State University College

of Medicine. At Receiving Hospitel, h i s investigators a r e studying the effect of nicotine on the human heart. Dr.Bing, chairman of the WSU department of medicine

helped develop the technique of using radioisotopes to measure blood flow into the heart. His work concentrates on the efftect of nicotine on the coronary arteries and upon the healing heart-
https://www.industrydocumentslibrary.ucsf.edu/tobacco/docs/#id=msgn0124
Anm:
Spätestens ab hier wusste Philip Morris, dass Nikotin nicht so giftig ist wie gedacht und nicht suchterzeugend ist




DKFZ

Nicht das Nikotin, sondern die zahlreichen anderen

Rauchinhaltsstoffe werden für die äußerst schweren

Schädigungen durch das Rauchen verantwortlich

gemacht (–> S. 14).

Als erwiesen gilt, dass die krebsauslö-

sende und -fördernde Wirkung vor allem von den Inhalts-

stoffen des Kondensats ausgeht, während das Kohlenmo-

noxid vorrangig die Gefäßschäden hervorruft.




2004
Professor Dr. med. Knut-Olaf Haustein
Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Nikotinforschung e.V.
Johannesstraße 85-87, 99084 Erfurt

Die Gesundheitsschäden des Rauchens werden fast ausschließlich durch das Inhalieren des Rauchs und nur geringfügig durch Nikotin (Sucht) ausgelöst.

Stand 9/2004
https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/de/infos/.../129-raucher-leben-gefaehrlich

In summary, the FDA’s Gottlieb & Zeller state: “Nicotine,
though not benign, is not directly responsible for the tobacco-caused cancer, lung disease and
heart disease that kill hundreds of thousands of Americans each year”
https://www.annualreviews.org/doi/pdf/10...617-013849

1964
Eine neue Studie macht aktuell die Runde zur "Neubewertung" von Nikotin:
"Über jenes Gift gegen das sich im Laufe der letzten hundert Jahre Abstinenzler und Sekten mobilisierten, wußten die Verfasser des amerikanischen Berichtes über "Rauchen und Gesundheit" am vorletzten Wochenende verblüffend Neues zu berichten: seine relative Ungefährlichkeit.
Auf Seite 32 resümierten sie Indizien dafür, "daß die chronische Giftigkeit des Nikotins ... bei den von Rauchern aufgenommenen Mengen sehr gering ist und wahrscheinlich keine wesentliche Gesundheitsgefährdung darstellt".
Es war die bedeutendste Erkenntnis der Nachkriegs-Tabakforschung, daß unter den rund 800 identifizierten chemischen Verbindungen des Tabakrauchs wahrscheinlich gefährlichere Stoffe sein mußten"
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46162828.html

Terry-Report 1964 zu Nikotin:WICHTIG
Nach dem Surgeon General's
Report wird uberhaupt das Nikotin von der Anklage der
Gesundheitsschadigung freigesprochen .
U .S . Department of HEW : Smoking and Health . Report of the
Advisory Committee to the Surgeon General of the Public
Health Service (1964)
https://www.industrydocumentslibrary.ucsf.edu/tobacco/docs/#id=mhjy0108

22. Dezember 1975
Projekt Workshop Nikotin 1976
K. Bättig
Die Nikotinforschung hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte erzielt. Die Nikotinwirkung ist kaum toxisch, kann aber als Ursache für Raucherbedürfnise angesehen werden.
Andererseits fordern Präventivmediziner eine Reduktion von Nikotin, welche die Gefahr mit sich bringt, dass der Raucher vermehrt und mit starker Inhalation rauchen muss, um sein Nikotinbedürfnis zu befriedigen.
https://www.industrydocumentslibrary.ucsf.edu/tobacco/docs/#id=hqkc0131

2014
Krebs, Herzinfarkt, Schlaganfall oder chronisch obstruktive Lungenerkrankung, welche dem Rauchen nachgewiesen werden können, entstehen nicht durch das Nikotin, sondern durch die giftigen und krebserregenden Zusatzstoffe im Tabakrauch (http://www.vivid.at/wissen/tabak/was-ist-tabak/nikotin/).
https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:vifUszepZ9kJ:https://online.medunigraz.at/mug_online/wbAbs.getDocument%3FpThesisNr%3D44569%26pAutorNr%3D%26pOrgNr%3D1

DHS
Als Substanz ist reines Nikotin in den während der Tabakentwöhnung angewandt-
en Dosen für gesunde Erwachsene unschädlich. Zwar ist das Nikotin im Tabak-
rauch für Rauchende kein Risikofaktor, interagiert jedoch in schädlicher Weise mit
dem ebenfalls im Tabakrauch enthaltenen Kohlenmonoxid, insbesondere bei der
ischämischen Herzkrankheit und beim Rauchen in der Schwangerschaft. Mel-
dungen über eine mögliche Kanzerogenität von Nikotin stützen sich auf In-vitro-
und Tierexperimente, bei denen eine Hemmung der Apoptose durch Zufuhr von
Nikotin auffiel. Ergebnisse aus Tierversuchen legen nahe, dass Nikotin und NNK
(Nikotin-Nitrosaminoketon) eventuell als Tumorpromotoren wirken, indem sie
das Auswachsen von Zellen mit genetischem Schaden erleichtern. Jedoch liegen
bislang keine Hinweise auf eine Übertragbarkeit der Befunde auf den Menschen
vor, die Kanzerogenität vieler Substanzen aus dem Tabakrauch ist hingegen
zweifelsfrei nachgewiesen
Nikotin wirkt weder krebserzeugend noch teratogen [= Missbildungen erzeugend], noch ist es verantwortlich für die chronischen Gesundheitsschäden der Raucher. Die gehen zu Lasten von Kohlenmonoxid, Cyanwasserstoff, Benzol, Cadmium, Nitrosaminen und zahlreichen anderen gesundheitsschädlichen Bestandteilen des Tabakrauchs." [Opitz]
Leider sind die harmlose Droge Nikotin und die bösartigen Begleitstoffe im Zigarettenrauch ziemlich unzertrennlich. Nikotin entfaltet die beruhigende Wirkung, die Teerpartikel sorgen für den Geschmack und die Gesundheitsschäden.
http://www.raucherportal.de/warn/sucht2.htm



2014 WHO-Report-Krebsbericht

Die Gefahr gehe zum Großteil gar nicht vom Nikotin selbst, sondern von Karzinogenen und anderen giftigen Zusatzstoffen aus, schreiben die Experten in dem Bericht.

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnos...50813.html


2001

"Trotz seiner erheblichen Giftigkeit ist Nikotin, das mit dem Tabakrauch aufgenommen wird,

selten die Ursache von Vergiftungen, wenn man absieht von ersten Rauchversuchen oder vom

Verzehr von Zigaretten durch Kleinkinder. Der Raucher erlebt praktisch keine Nikotinvergiftung,

er scheidet das Nikotin ja auch schnell aus, und sein Körper gewöhnt sich daran. Raucher

genießen ja Nikotindosen, die bei Nichtrauchern bereits leichte Vergiftungserscheinungen

auslösen würden. Nikotin wirkt weder krebserzeugend noch teratogen [= Missbildungen

erzeugend], noch ist es verantwortlich für die chronischen Gesundheitsschäden der Raucher.

Die gehen zu Lasten von Kohlenmonoxid, Cyanwasserstoff, Benzol, Cadmium, Nitrosaminen

und zahlreichen anderen gesundheitsschädlichen Bestandteilen des Tabakrauchs." [Opitz]

Leider sind die harmlose Droge Nikotin und die bösartigen Begleitstoffe im Zigarettenrauch

ziemlich unzertrennlich. Nikotin entfaltet die beruhigende Wirkung, die Teerpartikel sorgen für

den Geschmack und die Gesundheitsschäden
http://archiv.ever.ch/PDF/Rauchen.pdf


1999
Gelänge es, eine Zigarette mit reinem Nikotin, also ohne krebserzeugende Beimischungen, herzustellen“, sagt Friedrich Wiebel, Professor für Toxikologie der For-schungsanstalt in Neuherberg (GSF) bei München, „dann wäre das Rauchen völlig harmlos.“
http://www.taz.de/!1265985/


26. Februar 1951 NIkotin relativ harmlos

Patentschrift Österreich für einen Filter:
Tabak liefert in der gebräuchlichen Form von


Zigaretten, Zigarren und bei seiner Verwcndung

in der Pfeife bei der Verbrennung ein Gemisch

von Gasen und Dämpfen, das aus der angesaugten

Luft, Wasserdampf, den gasförmigen Verbren-

nungsprodukten, sowie den in Dampf- bzw.

Nebelform vorliegenden Stofeen, die aus der

Glutzone unverändert übcrgehen oder bei der

Zersetzung des Tabaks frei werden, besteht..
..
Auch die Wirkung des Nikotins als wirksames Alkaloid

20 ist bedeutend überschätzt worden, Das Über-

handnehmen von gesundheitlichen Schädigungen

der Raucher ist vielmehr in erster Linie den im

Tabakrauch enthaltenen fest-flüssigen teerartigen

Substanzen zuzuschreiben.

25 Bei Verwirklichung des Zieles, den Tabakrauch

zu entgiften, hat man bisher das Hauptgewicht

auf die Verringerung des Nikotingehaltes gelegt,
https://www.industrydocumentslibrary.ucsf.edu/tobacco/docs/#id=tnbd0109




n einer schwedischen Studie könnenHuhtasaari et al. (1999, Seite 1788) kein erhöhtes Risiko eines Myokardinfarktes durch denGebrauch von rauchfreien Tabakprodukten feststellen. Diesen Ergebnissen zu Folgescheinen die gesundheitsschädlichen Aspekte des Tabaks nicht per se auf Nikotinzurückzuführen zu sein.
http://othes.univie.ac.at/27520/1/2013-03-10_0508991.pdf
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