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Schadstoffindex - Vergleich mit allen "Nikotinwolken"-Produkten ermöglichen
#1
Allgemein wichtige Aspekte bzgl. eines Schadstoffindex

Problem:
Raucher kennen überwiegend nur 3-5 Schadstoffe in Tabakrauch, den sie langfristig inhalieren.
Selbst Experten haben bislang von 100.000 oder mehr möglichen Substanzen erst 5600 identifiziert (Stand 2015; Tabakatlas DKFZ).
Durch einen Schadstoffindex aller verfügbarer Produkte zur Nikotinemissions-Inhalation wird

Rauchern, sowie Experten ein verbesserter Vergleich ermöglicht.
Verbraucher/Raucher haben ein Recht auf Klarheit und Wahrheit zu allem, was sie konsumieren wollen.



Risikobewertung - Vergleich Schadstoffanzahl der Emissionen von Tabakrauch vs. Nikotindampf ermöglichen
Passende Vergleiche/Links suchen...z.B. hier
https://www.industrydocuments.ucsf.edu/t...e&count=91



Klare und deutliche Aufklärung über Eigenschaften von Nikotin.
Desinformation vermeiden! Viele Aktivisten verbreiten noch, man können Nikotin schrittweise entwöhnen
( = Übernahme des Nicorette-Therapie-Prinzips).
Das funktioniert nachweislich nicht mit der Inhalation von nikotinhaltigen Wolken-Emissionen:
Bis zu 97% inhalieren noch praktisch genauso viel Nikotin wie mit Tabakzigaretten
= Gefahr/Risiko für die Risikogruppen (Herz-Kreislauf-Erkrankte, Krebspatienten, Schwangere, etc.)  Exclamation
Für gesunde Erwachsene jedoch nur geringes Risiko bei dauerhafter Inhalation (vergleichbar mit täglichem moderaten Koffeinkonsum).
Antworten
#2
1981
ZIGARETTEN: WARUM SCHADSTOFFINDEX

https://www.industrydocuments.ucsf.edu/tobacco/docs/#id=skxx0108

Hier fangen wir an - mit den Vorschlägen und Erläuterungen der damaligen Experten wie z.B. Gio Gori.
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#3
Zitat:Das funktioniert nachweislich nicht mit der Inhalation von nikotinhaltigen Wolken-Emissionen:
Bis zu 97% inhalieren noch praktisch genauso viel Nikotin wie mit Tabakzigaretten
Was ist mit den restlichen 3%? Inhalieren die alle mehr Nikotin?

Ansonsten legt das nahe, dass es für bis zu 3% der Benutzer funktioniert.
Antworten
#4
...hab wieder ein wichtiges Wort vergessen:
"Das funktioniert nachweislich überwiegend nicht mit der Inhalation von nikotinhaltigen Wolken-Emissionen:"


Diese 3% inhalieren zwar nikotinfrei...allerdings waren sie nie nikotinsüchtig.
Dementsprechend musste Nikotin nie schrittweise entwöhnt werden.
Den Blödsinn lernten sie von der Pharmaindustrie (Nicorette).
Besonders motivierte Raucher steigen auch gleich auf nikotinfreie Nikotinliquids um (weil sie Nikotin für DAS Suchtmittel und Nervengift" halten) und fühlen sich "geheilt".
Alle anderen GLAUBTEN, dass fast alle Nikotin erfolgreich schrittweise entwöhnen:
Foren und FB-Gruppen waren und sind weiter voller "Erfolgsmeldungen":
"Ich habe mit 18mg angefangen und bin nun schon bei 3mg. Nächsten Monat dann 2mg und bald bin ich bei 0"


Was sie nicht wussten:
Mit geringerer Nikotinstärke inhalieren sie mehr - praktisch alle haben noch gleich hohe Nikotinmengen im Blut, wie zu
Tabakzigarettenzeiten.
Das Phänomen der Nikotinaufnahmeregulation bzw. Selbsttitration.
Ich wies darauf ab Herbst 2013 hin..bestätigt wurde es Anfang 2014, als eine Studie bei "Dampfern" die Nikotinkonzentration
im Blut gemessen hat:
Völlig egal, ob jemand 3mg oder 24mg gedampft hat - alle hatten die gleichen Nikotinwerte im Blut.
Aber alle haben den Eindruck, dass sie Nikotin erfolgreich schrittweise entwöhnen, wie sie es von der Nikotinersatztherapie
der Pharmaindustrie gelernt haben.
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